Motorsportgeschichte

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  • Stuttgart, 16.07.2015 - Das Mercedes-Benz 450 SLC Rallyefahrzeug, Star der Langstreckenrallye „Vuelta a la América del Sud“ des Jahres 1978, gibt beim fünften ADAC Eifel Rallye Festival vom 23. bis 25. Juli 2015 in und um Daun einen Gala-Auftritt: Eines der originalen Coupés, mit dem die Stuttgarter Marke damals einen grandiosen Doppelsieg erzielt, wird beim Rallye Festival von Andrew Cowan (dem Sieger des Jahres 1978) und Klaus Kaiser sowie vom Team Hannu Mikkola/Arne Hertz gefahren.
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  • Stuttgart, 06.05.2015 - Vor 60 Jahren sind die Mercedes-Benz Silberpfeile über die komplette Rennsaison hinweg nahezu unschlagbar, und das in allen wichtigen Klassen des internationalen Motorsports: 1955 gewinnt die Stuttgarter Rennmannschaft mit Juan Manuel Fangio auf W 196 R zum zweiten Mal in Folge die Formel 1-Weltmeisterschaft, sie triumphiert in der Sportwagen-Weltmeisterschaft mit dem 300 SLR (W 196 S), und Werner Engel wird auf dem Seriensportwagen 300 SL (W 198) Tourenwagen-Europameister.
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  • Stuttgart, 24.09.2014 - Klaus Ludwig ist einer der erfolgreichsten Tourenwagenfahrer aller Zeiten. Insbesondere die Ära der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) von 1984 bis 1995 hat er nachhaltig geprägt. Für seine exzellenten Erfolge, darunter die DTM-Meistertitel 1992 und 1994 und der Titel des Vizemeisters 1991, die er auf Mercedes-Benz erzielte, sowie insgesamt drei Le-Mans-Siege haben ihm die Fans den Ehrennamen „König Ludwig“ verliehen. Der 1949 in Bonn geborene Ausnahme-Motorsportler ist Mercedes-Benz Classic heute als Markenbotschafter eng verbunden.
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  • Stuttgart, 08.09.2014 - Sir Stirling Moss ist ein Ausnahmetalent des Motorsports. In der Saison 1955 startet der Brite für Mercedes-Benz und erringt Erfolge bei Sportwagenrennen auf Mercedes-Benz 300 SLR sowie in der Formel 1 auf Mercedes-Benz W 196 R.
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  • Stuttgart, 09.07.2014 - Mercedes-Benz und AMG ist Bernd Schneiders sportliche Heimat: In 226 Rennen mit Tourenwagen von Mercedes-Benz gewinnt er 43 Mal und fährt 100 Mal aufs Podium. Den Spitznamen „Mister DTM“ trägt er völlig zurecht. Am 20. Juli 2014 feiert Bernd Schneider seinen 50. Geburtstag.
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  • Stuttgart, 23.06.2014 - Mit einem Doppelsieg beim Großen Preis von Frankreich kehrt Mercedes-Benz am 4. Juli 1954 nach dem Zweiten Weltkrieg in den Grand-Prix-Sport zurück. Auf dem neuen Mercedes-Benz W 196 R gewinnt Juan Manuel Fangio das Rennen in Reims vor seinem Teamkollegen Karl Kling. Die Stuttgarter Rennabteilung schreibt mit dem Triumph in der Champagne einmal mehr Motorsportgeschichte – exakt 40 Jahre nach dem Dreifachsieg von Mercedes beim Großen Preis von Frankreich 1914 in Lyon. Am selben Tag wird Deutschland zudem in Bern Fußball-Weltmeister.
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  • Stuttgart, 30.05.2014 - Der Doppelsieg des Sauber-Mercedes C 9 bei den 24 Stunden von Le Mans krönt am 11. Juni 1989 die Rückkehr der Mercedes-Benz Silberpfeile auf die Rundstrecke. Jochen Mass, Manuel Reuter und Stanley Dickens holen im C 9 mit der Startnummer 63 den Sieg, gefolgt von Mauro Baldi, Kenny Acheson und Gianfranco Brancatelli (Startnummer 61). Abgerundet wird der Triumph durch Platz 5 für das dritte Auto des Teams Sauber-Mercedes:
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  • Stuttgart, 30.04.2014 - Mit einem Doppelsieg auf dem völlig neu entwickelten Mercedes-Benz 1,5-Liter-Rennwagen W 165 deklassieren Hermann Lang und Rudolf Caracciola am 7. Mai 1939 die Konkurrenz beim Großen Preis von Tripolis auf dem Mellaha-Kurs. Der Triumph in Libyen fällt besonders deutlich aus, weil der italienische Motorsportverband als Ausrichter des Grand Prix eigentlich den Start der erfolgreichen deutschen Formel-Rennwagen durch eine Änderung im Reglement hatte verhindern wollen:
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  • Stuttgart, 15.04.2014 - Ein Gebirgskurs mit schmalen Straßen und mehr als 7.000 Kurven vor den Toren Palermos auf Sizilien in Italien: Das ist die Targa Florio. Sie ist eins der insbesondere in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sehr beliebten und strapaziösen Straßenrennen. Im Jahr 1924 ist eine Runde 108 Kilometer lang.
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  • Stuttgart, 03.03.2014 - Die Karriere der heutigen C-Klasse als Stern im Motorsport beginnt mit der Rekordfahrt des Typs 190 E 2.3-16 in Nardò, Süditalien (13. bis 21. August 1983). Zugleich ist es die erste große Bewährungsprobe für den neuen Motor mit Vierventil-Technik und 136 kW (185 PS).
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  • Stuttgart, 16.01.2014 - Die Rennwoche von Ormond-Daytona 1904 steht im Zeichen der Rekordfahrten von William K. Vanderbilt jr. auf Mercedes 90 PS Rennwagen. Der New Yorker Millionär dominiert vor 110 Jahren den 1903 gegründeten „Florida Speed Carnival“, dessen Rennen und Rekordfahrten auf einem ebenen Sandstrand ausgetragen werden. Insgesamt gewinnt Vanderbilt im Januar 1904 sechs Rennen und stellt sieben Geschwindigkeitsrekorde auf.
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  • Stuttgart, 17.12.2013 - Kurz vor dem Weihnachtsabend 1913 stellt der britische Rennfahrer L. G. Hornsted mit dem Benz 200 PS, einer modifizierten Variante des schon damals legendären „BlitzenBenz“, in Brooklands zwei neue Weltrekorde über eine halbe Meile und über einen Kilometer auf. Im Januar 1914 fügt der 1884 geborene Brite seinem Erfolgskonto sieben weitere Rekorde zu.
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  • Stuttgart, 09.09.2013 - 1938 wird Rudolf Caracciola zum dritten Mal nach 1935 und 1937 Europameister der Association Internationale des Automobile Clubs Reconnus (AIACR). Ein Sieg und zwei 2. Plätze in bisher drei Wertungsrennen haben den Titel für den damaligen Mercedes-Benz Chefpiloten in greifbare Nähe gerückt.
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  • Stuttgart, 19.08.2013 - Richard Seaman geht am 21. August 1938 mit großer Zuversicht in das Rennen um den Großen Preis der Schweiz in Bremgarten bei Bern: Beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring vier Wochen zuvor hat der britische Werksrennfahrer im Team von Mercedes-Benz den Sieg errungen.
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  • Stuttgart, 15.07.2013 - Beim „Goodwood Festival of Speed Sale“ des britischen Auktionshauses Bonhams am 12. Juli 2013 richteten sich alle Augen auf das Los mit Nummer 320: ein Mercedes-Benz 2,5-Liter-Rennwagen des Typs W 196 R – ein originaler Grand-Prix-Rennwagen von Juan Manuel Fangio aus dem Jahr 1954 und bisher der einzige Nachkriegs-Silberpfeil in Privatbesitz. Bei 17,5 Millionen Britische Pfund fiel der Hammer – Rekordpreis auf einer Auktion für ein Automobil.
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  • Stuttgart, 07.05.2013 - Ein Dreifachsieg krönt am 15. Mai 1938 den ersten Auftritt des neuen Mercedes-Benz Zwölfzylinder-Rennwagens vom Typ W 154. Hermann Lang gewinnt den Großen Preis von Tripolis vor seinen Fahrerkollegen Manfred von Brauchitsch und Rudolf Caracciola.
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  • Stuttgart, 24.09.2012 - Nach 4.626 Kilometern gewinnen Ewy Rosqvist und ihre Beifahrerin Ursula Wirth am 4. November 1962 auf ihrem Mercedes-Benz 220 SE (W 111) den VI. Großen Straßenpreis von Argentinien (VI. Gran Premio Internacional Standard Supermovil YPF). Das ganze Land feiert ausgelassen den herausragenden Sieg des Mercedes-Benz Damenteams bei dieser harten Langstrecken-Rallye in Südamerika.
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  • Stuttgart, 03.05.2012 - Mercedes-Benz Classic wird vier originale Vorkriegs-Silberpfeile zum diesjährigen Goodwood Revival (14. bis 16. September 2012) bringen. Einer davon ist ein Grand-Prix-Wagen der Baureihe W 125, der eigens für die Saison 1937 konstruiert wurde: Das vor 75 Jahren präsentierte Fahrzeug bescherte Mercedes-Benz eine überaus erfolgreiche Rennsaison und brachte die Marke erneut auf das Siegerpodest.
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  • Stuttgart, 02.04.2012 - Der Mercedes-Benz 300 SL (W 194) ist von Anfang an ausschließlich für Renneinsätze konzipiert. Bei seiner Präsentation am 12. März 1952 erregt er beträchtliches Aufsehen mit seiner kompromisslosen und auf Renneinsätze zugeschnittenen Form. Seine Erfolge in der gesamten Saison 1952 sind immens – er gewinnt alle namhaften Sportwagenveranstaltungen des internationalen Motorsports.
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  • Stuttgart, 02.04.2012 - Im ersten Rennen der Formel-1-Saison 2009 geht ein Mercedes-Benz SL 63 AMG als erster Wagen über die Ziellinie: Angetrieben von dem 386 kW (525 PS) starken 6,3-Liter-V8-Motor fühlt sich der Hochleistungs-Roadster, der aus dem Stand in nur 4,4 Sekunden auf 100 km/h sprintet, auf der Rennstrecke sichtlich wohl. Dennoch gehört der Sportwagen nicht etwa zu den Boliden, die in der Königsklasse des Motorsports um den Titel fahren. Vielmehr führt er als Safety-Car nach einer Kollision zwischen Sebastian Vettel und Robert Kubica das Feld bis ins Ziel an.
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