Festakt bei Mercedes-Benz zum Produktionsstart der neuen C-Klasse Limousine in Südafrika

East London/Stuttgart, 07.09.2007
  • Präsident Thabo Mbeki besucht Produktionsstandort von Mercedes-Benz in East London
  • Rainer Schmückle, COO der Mercedes Car Group: „Südafrika ist ein wichtiger Bestandteil unseres weltweiten Produktionsverbunds.“
East London/ Stuttgart - Mercedes-Benz hat im Werk East London, Südafrika, die Serienproduktion der neuen Mercedes-Benz C-Klasse aufgenommen. Ehrengast des Festakts anlässlich des Produktionsstarts am 6. September 2007 im Werk East London war der Präsident der Südafrikanischen Republik, Thabo Mbeki. Rainer Schmückle, Chief Operating Officer der Mercedes Car Group, Dr. Hansgeorg Niefer, Vorstandsvorsitzender von DaimlerChrysler South Africa, Joachim Follmann, Leiter des Werks East London und zahlreiche Stakeholder nahmen ebenfalls an der Feierstunde teil.
Mit dem Serienanlauf in East London hat nun auch das dritte Werk, das für die Herstellung dieses Modells vorgesehen ist, die Produktion aufgenommen. Die neue C-Klasse wird bereits in Sindelfingen und Bremen für den weltweiten Markt produziert. Das Fahrzeug soll außerdem in China für den lokalen Markt gefertigt werden.
„Südafrika ist seit fünfzehn Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres weltweiten Produktionsverbunds”, sagte Rainer Schmückle, Chief Operating Officer der Mercedes Car Group.
Die Serienproduktion der ersten Mercedes-Benz C-Klasse in Südafrika begann 1994. Die aktuelle C-Klasse gehört bereits zur dritten Fahrzeuggeneration, die am Ostkap Südafrikas hergestellt wird. Das Werk exportiert seit dem Jahr 2000 Limousinen in andere Rechtslenkermärkte. Mit dem Produktionsstart der neuen C-Klasse werden nun auch Linkslenker für den Export hergestellt.
„Wir setzen großes Vertrauen in die Potenziale von Südafrika als Produktionsstandort. Das wird nicht zuletzt dadurch deutlich, dass wir entschieden haben, die Produktionskapazitäten zu erweitern und die neue Generation der C-Klasse hier auch als Linkslenker zu produzieren”, sagte Schmückle.
Um das Werk für die Produktion der neuen C-Klasse auszubauen, hat Mercedes-Benz in den letzten zwei Jahren kontinuierlich in seine Betriebsanlagen investiert.
„Unsere Fahrzeuge müssen höchste Qualitätsanforderungen erfüllen, ganz gleich, wo sie gebaut werden. Daher gelten für den Produktions-prozess weltweit dieselben Zielvorgaben und Anforderungen“, führte Schmückle aus. Um das Standard-Montagekonzept des weltweiten Mercedes-Benz Produktionsverbunds umzusetzen, wurde beispiels-weise ein komplett neues Montageband installiert.
Mercedes-Benz setzt jedoch nicht nur auf hochmoderne Technologien. Auch das Team am südafrikanischen Standort wurde umfassend auf den Produktionsstart vorbereitet. So wurden unter anderem über 100 Mitarbeiter aus East London drei Monate im Werk Bremen geschult.

Ansprechpartner

  • Internationale Wirtschaftskommunikation Mercedes-Benz Cars Werke Rastatt, Kecskemét, Kuppenheim, Hambach
  • Tel: +49 711 17-41264
  • Fax: +49 711 17790-88204

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