Ab Herbst können smart Fahrer neuen Logistik-Service testen: smart Kofferraum wird zum Paketfach

25.
Juli 2016
Stuttgart

Stuttgart. Für die schnelle Entwicklung und Umsetzung kreativer Projekte rund um urbane Mobilität hat smart vor kurzem das smart lab als Think Tank der Marke gegründet. “smart ready to drop” ist das erste Ergebnis – ein innovatives Dienstleistungsangebot, das den Online-Einkauf künftig wesentlich erleichtert: Zusammen mit dem Kooperationspartner DHL Paket ermöglicht smart die Paketzustellung im Kofferraum. Im Herbst läuft der Beta-Test in Stuttgart an, wenige Monate später folgen Köln, Bonn und Berlin. Insgesamt soll das Angebot auf sieben deutsche Städte ausgedehnt werden. Wer als smart Fahrer am Beta-Test teilnimmt, für den übernimmt smart die nötige Nachrüstung des Fahrzeugs mit der „Connectivity Box“ beim Händler. Ab Herbst ist zudem das exklusive Sondermodell smart fortwo ready to-edition erhältlich, das diese Vorrüstung bereits serienmäßig besitzt.

Wer kennt das nicht: Per Mausklick ist im Internet schnell etwas bestellt, doch wenn man dann nicht zu Hause ist, gestaltet sich die Lieferung schwierig. Mit “smart ready to drop“ erleichtert smart jetzt die Zustellung, indem smart Fahrer bei einer Online-Bestellung ihren smart als Lieferadresse angeben können. Außerdem nimmt der Paketbote im Fahrzeug deponierte Retouren mit.

“smart ready to drop“ erweitert das Nutzungsspektrum des Fahrzeugs speziell in der Stadt und bietet so ein über die reine Fortbewegung hinausgehendes Mobilitätskonzept an. Der Beta-Test ist der größte Testlauf für In-Car-Delivery, den es je in Deutschland gegeben hat.

„‘smart ready to drop‘ ist der Auftakt unserer nächsten Offensive für noch viel mehr urbane Lebensqualität“, betont smart Chefin Dr. Annette Winkler. „Damit bleiben wir unserer Pionierrolle in Sachen städtischer Mobilität treu. Und viele weitere Services, die das Leben in der Stadt erleichtern, sind bereits in Planung.“ Dazu könnte zum Beispiel privates Carsharing zählen.

Für die schnelle Entwicklung und Umsetzung solcher kreativen Projekte rund um urbane Mobilität hat smart das smart lab gegründet. Das smart lab versteht sich als Think Tank der Marke. Mit der unbeschwerten und unkonventionellen Start-up Mentalität seiner kreativen Mitarbeiter treibt diese innovative Plattform neue Mobilitätsideen voran.

Kostenlose Nachrüstung des Fahrzeugs für Teilnehmer des Beta-Tests

Mit “smart ready to drop“ wird der Einkauf im Internet künftig noch viel bequemer. Die Zustellung des Pakets übernimmt der Kooperationspartner DHL Paket. Der Paketzusteller erhält dazu temporär und einmalig über eine spezielle App eine schlüssellose Zugangsberechtigung für den Kofferraum des geparkten smart. Die App hat smart entwickelt. Winkler: „Dank unseres erfolgreichen Carsharing-Angebots car2go mit über 1,9 Millionen Kunden weltweit verfügen wir bei smart über so viel Erfahrung mit einem derartigen digitalen Zugangssystem wie kein anderer Hersteller. Denn Sicherheit hat natürlich höchste Priorität.“

„Nachdem wir die Kofferraumzustellung bereits im vergangenen Jahr erstmals im Rahmen eines Pilotprojekts in Deutschland erfolgreich getestet haben, setzen wir nun unser Know-how gemeinsam mit smart ein, um ein weiteres attraktives Angebot für eine junge, sehr online-affine Zielgruppe zu entwickeln“, unterstreicht Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post - eCommerce - Parcel bei Deutsche Post DHL Group.

Im September läuft “smart ready to drop“ als Beta-Test in Stuttgart an, wenige Monate später startet das Projekt auch in Köln, Bonn und Berlin. Weitere Städte werden folgen. Mit mehreren hundert Teilnehmern pro Stadt will smart Erfahrungen unter realitätsnahen Bedingungen sammeln. Ein erster, mehrmonatiger Feldversuch mit rund 30 smart Fahrern wurde 2015 bereits erfolgreich absolviert.

smart Fahrer, die teilnehmen möchten und in einer der genannten Städte wohnen, können sich über die spezielle Seite http://www.smart.com//drop näher informieren und ab September bewerben. Belohnung für die Teilnahme der ersten Nutzer ist die kostenlose Nachrüstung ihrer Fahrzeuge, die damit zum „connected car“ werden und sich so für weitere innovative Services nutzen lassen.

Damit Pakete künftig direkt ankommen

“smart ready to drop“ ist Smartphone-basiert: Sowohl smart Fahrer wie Paketzusteller nutzen spezielle Apps. Nach seiner Online-Bestellung generiert der smart Kunde mittels smart App eine TAN (Transaktionsnummer). Diese gibt er im „c/o“-Feld der Empfängeradresse ein. Die App erinnert den Kunden, sein Fahrzeug für den Liefervorgang in der Nähe seiner Heimatadresse zu parken.

Der DHL-Zusteller wird per App über den gewünschten Lieferort informiert und kann den smart einmalig und nur in einem bestimmten Zeitraum mit der TAN öffnen. Dazu ist ähnlich dem car2go-System eine „Connectivity Box“ unter der Frontscheibe nötig. Neuwagenkäufer können ihren smart ab September mit einer solchen Vorrüstung ab Werk bestellen (Details siehe unten), ferner ist die Nachrüstung beim Händler möglich.

Nachdem der DHL-Bote das Paket im Gepäckraum deponiert hat, verschließt er das Fahrzeug wieder digital. Damit erlischt gleichzeitig seine Zugangsberechtigung. Der smart Fahrer wird per App automatisch über die erfolgreiche Zustellung informiert.

Exklusives Editionsmodell ab September erhältlich

Ab September 2016 ist die smart fortwo ready to-edition zu Preisen ab 15.930 Euro (unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inklusive 19 % MwSt.) erhältlich. twinamic 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, Navigationssystem und Live Traffic sind beim Editionsmodell bereits serienmäßig. Lackierung und Felgen kann der Kunde frei wählen und so in Kombination mit ausgewählten Sonderausstattungen seinen individuellen smart fortwo ready to-edition konfigurieren.

Die Nachrüstung mit der „Connectivity Box“ ist möglich für smart fortwo der letzten Modellgeneration mit Verbrennungsmotoren (C 451), für das aktuelle smart fortwo coupé sowie für den smart forfour.

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    smart Cheffin Annette Winkler und Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post -eCommerce -Parcel bei Deutsche Post DHL Group, präsentieren ready to drop auf der Pressekonferenz in Böblingen, 25. Juli 2016
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