AMBITION2039: Unser Weg zu nachhaltiger Mobilität

Mercedes-Benz strebt eine CO2-neutrale Neuwagen-Flotte in 20 Jahren an. Das bedeutet einen fundamentalen Wandel des Unternehmens in weniger als drei Produktzyklen. Das ist kein langer Zeitraum, wenn man bedenkt, dass fossile Treibstoffe die Industrie dominierten, seit Carl Benz und Gottlieb Daimler vor mehr als 130 Jahren das Auto erfunden haben. Aber als Unternehmen, das von Ingenieuren gegründet wurde, glaubt Mercedes-Benz: Technologie kann dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten. Heute kann niemand mit Sicherheit sagen, welcher Antriebsmix in 20 Jahren die Bedürfnisse der Kunden am besten erfüllen wird. Deshalb bestärkt Mercedes-Benz die Politik darin, der Technologieneutralität den Weg zu bereiten: Ziele zwar festlegen, aber nicht die Mittel, um sie zu erreichen. Aktuell liegt der Fokus auf der batterieelektrischen Mobilität. Gleichzeitig bleibt es wichtig, an weiteren Lösungen zu arbeiten wie etwa der Brennstoffzelle oder synthetischen Kraftstoffen, sogenannten „E-Fuels“.

Factory 56 als Vorbild für CO2-Neutralität

Der Weg zur nachhaltigen Mobilität ist deshalb Innovation – in einem ganzheitlichen Ansatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die neue Factory 56 von Mercedes-Benz gibt hier die Richtung vor: Diese neue Fabrik im Werk Sindelfingen nutzt erneuerbare Energien und wurde von Beginn an CO2-neutral geplant. Im nächsten Schritt werden alle europäischen Werke bis 2022 folgen. Wie gut sich Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz in Einklang bringen lassen, zeigt beispielhaft das neue Werk im polnischen Jawor. Mit Windkraft wird dort nicht nur grüner, sondern auch wirtschaftlicher, als es an diesem Standort mit konventionellem Strom möglich wäre, gefertigt. Auch der EQC im Werk Bremen und die Batterien im sächsischen Kamenz werden mit Strom aus regenerativen Quellen produzieren. Eine ganzheitliche Betrachtung der CO2-Einsparungen umfasst zudem das Recycling von Rohstoffen. Mercedes-Fahrzeuge haben eine potenzielle Recyclingquote von 85 Prozent. Mercedes-Benz bewegt sich also von einer Wertschöpfungskette zu einem Wertschöpfungskreislauf.

Begeisterung für klimaneutrale Mobilität schaffen und emissionsfreies Fahren ermöglichen.

Strom ist im Lebenszyklus eines Elektroautos in einigen Regionen eine sehr signifikante CO2-Quelle – abhängig davon, wie er erzeugt wird. Mercedes-Benz möchte seine Kunden dazu inspirieren, ihre grünen Fahrzeuge mit grünem Strom zu laden. Mit Mercedes me Charge zum Beispiel ermöglicht die Marke den Autofahrern, ihre Fahrzeuge bequem an vielen verschiedenen öffentlichen Stationen in Europa zu laden, wo immer möglich mit Energie aus erneuerbaren Quellen. Aber der Wandel zur nachhaltigen Mobilität der Zukunft wird nur gelingen, wenn Autoindustrie, Energieversorger und Politik Hand in Hand arbeiten. Es bedarf massiver Investitionen und konkreter Maßnahmen auch über die Automobilbranche hinaus. Klimaneutrale Energie und eine umfassende Infrastruktur sind für diesen Systemwechsel unerlässlich. Mercedes-Benz hat sich einen klaren Kurs gesetzt, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

IONITY und Mercedes me Charge bieten Infrastruktur- und Ladelösungen für Nachhaltigkeit im Jetzt

Mercedes-Benz strebt in 20 Jahren eine CO2-neutrale Neuwagen-Flotte an. Das bedeutet einen fundamentalen Wandel des Unternehmens in weniger als drei Produktzyklen. Der Weg zur nachhaltigen Mobilität ist deshalb Innovation – in einem ganzheitlichen Ansatz. Sie soll den Kunden für klimaneutrale Mobilität und das emissionsfreie Fahren begeistern. Strom ist im Lebenszyklus eines Elektroautos in einigen Regionen eine sehr signifikante CO2-Quelle – abhängig davon, wie er erzeugt wird. Für Mercedes-Benz ist klar: Verkehrswende und Energiewende müssen Hand in Hand gehen. Es ist deshalb der Anspruch von Mercedes-Benz die Kunden dazu inspirieren, ihre Fahrzeuge mit grünem Strom zu laden. Lösungen wie Mercedes me Charge zum Beispiel ermöglichen den Autofahrern, ihre Fahrzeuge bequem an vielen verschiedenen öffentlichen Stationen in Europa zu laden, wo immer möglich mit Energie aus erneuerbaren Quellen.

Mit IONITY, einem Joint Venture der Automobilhersteller BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und des Volkswagen Konzerns mit Audi und Porsche bietet Mercedes-Benz seinen Kunden zudem einen komfortablen Zugang zu einer leistungsfähigen Schnelllade-Infrastruktur entlang europäischer Hauptverkehrsachsen. Bereits über 100 der insgesamt 400 bis 2020 geplanten Ladeparks in Europa sind in Betrieb, an denen Kunden schon heute nahezu flächendeckend grünen Strom tanken können. Denn auch das ist moderner Luxus: Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass sie von Mercedes-Benz ein durchdachtes Gesamtkonzept rund um ihr Fahrzeug bekommen.

Unser Auftrag heute ist die individuelle Mobilität ohne Emissionen.

Erneut braucht es dazu Technologie und Entschlossenheit. Um die Ernsthaftigkeit zu unterstreichen, koppelt Mercedes-Benz Teile der Vorstandsvergütung an die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele, einschließlich des CO2-Fußabdrucks. Jeder Mitarbeiter muss seine Komfortzone verlassen, um auf neuen Wegen voranzukommen. Diese Transformation ist die Aufgabe der heutigen Generation. Mercedes-Benz hat das richtige Team, um sie erfolgreich zu meistern. Diese Strategie wird dazu beitragen, die Spitzenposition in der Autoindustrie zu behaupten.

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