Erprobung

Mercedes-Benz SLK-Klasse: Trotz markanterer, steilerer Front, größerer Außenmaße und um knapp drei Prozent vergrößerter Stirnfläche gegenüber dem Vorgängermodell glänzt der neue SLK mit einem für Roadster sehr guten Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 (das Vorgängermodell hatte einen cW Wert von 0,32).
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Trotz markanterer, steilerer Front, größerer Außenmaße und um knapp drei Prozent vergrößerter Stirnfläche gegenüber dem Vorgängermodell glänzt der neue SLK mit einem für Roadster sehr guten Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 (das Vorgängermodell hatte einen cW Wert von 0,32).
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Trotz markanterer, steilerer Front, größerer Außenmaße und um knapp drei Prozent vergrößerter Stirnfläche gegenüber dem Vorgängermodell glänzt der neue SLK mit einem für Roadster sehr guten Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 (das Vorgängermodell hatte einen cW Wert von 0,32).
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Trotz markanterer, steilerer Front, größerer Außenmaße und um knapp drei Prozent vergrößerter Stirnfläche gegenüber dem Vorgängermodell glänzt der neue SLK mit einem für Roadster sehr guten Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 (das Vorgängermodell hatte einen cW Wert von 0,32).
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Die Säulenblende der A-Säule wurde in langen Versuchen so optimiert, dass sie für eine eng anliegende Strömung sorgt. Zugfreihaltung, Aeroakustik sowie Schmutzfreihaltung der Außenspiegel, der Seitenscheiben und der Heckscheibe bei Nässe sind deshalb sehr gut.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Trotz markanterer, steilerer Front, größerer Außenmaße und um knapp drei Prozent vergrößerter Stirnfläche gegenüber dem Vorgängermodell glänzt der neue SLK mit einem für Roadster sehr guten Luftwiderstandsbeiwert von 0,30 (das Vorgängermodell hatte einen cW Wert von 0,32).
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Die Säulenblende der A-Säule wurde in langen Versuchen so optimiert, dass sie für eine eng anliegende Strömung sorgt. Zugfreihaltung, Aeroakustik sowie Schmutzfreihaltung der Außenspiegel, der Seitenscheiben und der Heckscheibe bei Nässe sind deshalb sehr gut.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Die Säulenblende der A-Säule wurde in langen Versuchen so optimiert, dass sie für eine eng anliegende Strömung sorgt. Zugfreihaltung, Aeroakustik sowie Schmutzfreihaltung der Außenspiegel, der Seitenscheiben und der Heckscheibe bei Nässe sind deshalb sehr gut.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Sonnensimulation im Labor. Hier absolviert die neue MAGIC SKY CONTROL-Technik Dauererprobungen unter extremen und immer wieder genau nachvollziehbaren Bedingungen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Sonnensimulation im Labor. Hier absolviert die neue MAGIC SKY CONTROL-Technik Dauererprobungen unter extremen und immer wieder genau nachvollziehbaren Bedingungen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Sonnensimulation im Labor. Hier absolviert die neue MAGIC SKY CONTROL-Technik Dauererprobungen unter extremen und immer wieder genau nachvollziehbaren Bedingungen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Sonnensimulation im Labor. Hier absolviert die neue MAGIC SKY CONTROL-Technik Dauererprobungen unter extremen und immer wieder genau nachvollziehbaren Bedingungen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Funktionsprüfung und Messfahrten im Death Valley. In der Werkstatt installieren Ingenieure Mess-Sensoren und Messgeräte.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Hitzetest im Death Valley, einem der heißesten Orte der Erde mit Temperaturen über 50 Grad Celsius. Messungen mit dem sogenannten Sternpyranometer zeigen, dass die Intensität der Sonneneinstrahlung mit MAGIC SKY CONTROL und dunkel geschaltetem Dach nur noch ein 20stel des Ursprungswerts beträgt.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Funktionsprüfung und Messfahrten im Death Valley. In der Werkstatt installieren Ingenieure Mess-Sensoren und Messgeräte.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Funktionsprüfung und Messfahrten im Death Valley. In der Werkstatt installieren Ingenieure Mess-Sensoren und Messgeräte.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Funktionsprüfung und Messfahrten im Death Valley. In der Werkstatt installieren Ingenieure Mess-Sensoren und Messgeräte.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Hitzetest im Death Valley, einem der heißesten Orte der Erde mit Temperaturen über 50 Grad Celsius. Messungen mit dem sogenannten Sternpyranometer zeigen, dass die Intensität der Sonneneinstrahlung mit MAGIC SKY CONTROL und dunkel geschaltetem Dach nur noch ein 20stel des Ursprungswerts beträgt.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Funktionsprüfung und Messfahrten im Death Valley. In der Werkstatt installieren Ingenieure Mess-Sensoren und Messgeräte.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Hitzetest im Death Valley, einem der heißesten Orte der Erde mit Temperaturen über 50 Grad Celsius. Messungen mit dem sogenannten Sternpyranometer zeigen, dass die Intensität der Sonneneinstrahlung mit MAGIC SKY CONTROL und dunkel geschaltetem Dach nur noch ein 20stel des Ursprungswerts beträgt.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Funktionsprüfung und Messfahrten im Death Valley. In der Werkstatt installieren Ingenieure Mess-Sensoren und Messgeräte.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Funktionsprüfung und Messfahrten im Death Valley. In der Werkstatt installieren Ingenieure Mess-Sensoren und Messgeräte.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Der neue SLK erduldet im Klimakanal härteste Winterbedingungen. Tiefgefroren muss er seine Alltagstauglichkeit auch bei extremen Minustemperaturen beweisen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Der neue SLK erduldet im Klimakanal härteste Winterbedingungen. Tiefgefroren muss er seine Alltagstauglichkeit auch bei extremen Minustemperaturen beweisen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Der neue SLK erduldet im Klimakanal härteste Winterbedingungen. Tiefgefroren muss er seine Alltagstauglichkeit auch bei extremen Minustemperaturen beweisen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Der neue SLK erduldet im Klimakanal härteste Winterbedingungen. Tiefgefroren muss er seine Alltagstauglichkeit auch bei extremen Minustemperaturen beweisen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Der neue SLK erduldet im Klimakanal härteste Winterbedingungen. Tiefgefroren muss er seine Alltagstauglichkeit auch bei extremen Minustemperaturen beweisen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Der neue SLK erduldet im Klimakanal härteste Winterbedingungen. Tiefgefroren muss er seine Alltagstauglichkeit auch bei extremen Minustemperaturen beweisen.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse, Erprobung
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Mercedes-Benz SLK-Klasse, Erprobung
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Mercedes-Benz SLK-Klasse, Erprobung
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Mercedes-Benz SLK-Klasse, Erprobung
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Mercedes-Benz SLK-Klasse, Erprobung
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Mercedes-Benz SLK-Klasse, Erprobung
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Ein Techniker prüft in der Hitze des Death Valley die präzise Passung des Panorama-Variodachs mit MAGIC SKY CONTR0L.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse, Erprobung
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Sensoren messen den Temperaturverlauf im Glasdach während sich die Transparenz ändert.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Ein Messgerät (Sternpyranometer) registriert die Stärke der Sonnenstrahlung.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Ein Messgerät (Sternpyranometer) registriert die Stärke der Sonnenstrahlung.
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Mercedes-Benz SLK-Klasse: Messung der Sonneneinstrahlung auf der Mittelkonsole im Fahrzeug.
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