Rennfahrer

David Coulthard in Monaco. Fahrzeug: Mercedes-Simplex 40 PS, Baujahr 1903, aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Die Ära Mercédès“ in Monaco und Nizza, April 2017. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: D368883)
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David Coulthard (am Steuer) und Mick Schumacher in Monaco. Fahrzeug: Mercedes-Simplex 40 PS, Baujahr 1903, aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Die Ära Mercédès“ in Monaco und Nizza, April 2017. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: D368916)
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David Coulthard und Mick Schumacher (am Steuer) in Monaco. Fahrzeug: Mercedes-Simplex 40 PS, Baujahr 1903, aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Die Ära Mercédès“ in Monaco und Nizza, April 2017. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: D369036)
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David Coulthard und Mick Schumacher (am Steuer) in Monaco. Fahrzeug: Mercedes-Simplex 40 PS, Baujahr 1903, aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Die Ära Mercédès“ in Monaco und Nizza, April 2017. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: D369051)
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Renaissance des Silbers: In der Formel-1-Saison 1997 startet McLaren-Mercedes erstmals mit teilweise silbern lackierten Fahrzeugen. Das erinnert an die klassische Rennfarbe von Mercedes-Benz. Den Grand Prix von Australien in Melbourne am 9. März 1997 gewinnt David Coulthard (McLaren-Mercedes MP4/12, Startnummer 10) – der erste Sieg des Teams. Platz 2: Michael Schumacher (Ferrari F310B, Startnummer 5). Mika Häkkinen, ebenfalls auf McLaren-Mercedes, kommt auf Rang 3. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: D314154)
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David Coulthard und Mick Schumacher (am Steuer) in Monaco. Fahrzeug: Mercedes-Simplex 40 PS, Baujahr 1903, aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic. Foto von der Mercedes-Benz Classic Insight „Die Ära Mercédès“ in Monaco und Nizza, April 2017. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: D369057)
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Renaissance des Silbers: In der Formel-1-Saison 1997 startet McLaren-Mercedes erstmals mit teilweise silbern lackierten Fahrzeugen. Das erinnert an die klassische Rennfarbe von Mercedes-Benz. Den Grand Prix von Australien in Melbourne am 9. März 1997 gewinnt David Coulthard (McLaren-Mercedes MP4/12, Startnummer 10) – der erste Sieg des Teams. Das Foto zeigt ihn (vorn) während des Rennens. Er gewinnt es vor Michael Schumacher (Ferrari F310B, rechts oben). Mika Häkkinen, ebenfalls auf McLaren-Mercedes, kommt auf Rang 3. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: D347863)
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Zweiter Sieg: Nach dem Grand Prix von Australien im März 1997 gewinnt David Coulthard im gleichen Jahr auf McLaren-Mercedes MP4/12 am 7. September 1997 auch den Großen Preis von Italien in Monza. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: 0558_004)
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David Coulthard mit einem McLaren-Mercedes MP4/12 beim Großen Preis von Brasilien im März 1997. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: A97F3236)
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Moment der Rührung: Mika Häkkinen (rechts) und David Coulthard nach ihrem Doppelsieg im Großen Preis von Australien im Jahr 1998. Ein Doppelsieg für McLaren-Mercedes steht auch am Ende der Saison: Häkkinen wird Weltmeister, McLaren-Mercedes gewinnt die Konstrukteurswertung. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: 0159_019)
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Britischer Heimsieg: Der Schotte David Coulthard gewinnt den Großen Preis von England in Silverstone im Jahr 2000 auf einem McLaren-Mercedes MP4/15. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: 0156_003)
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Silberpfeile in Silverstone: David Coulthard auf einem McLaren-Mercedes MP4/15 beim Großen Preis von England in Silverstone im Jahr 2000. Er gewinnt das Rennen. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: 0164_012)
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Der Sieger von Interlagos: David Coulthard siegt mit einem McLaren-Mercedes MP4-16 beim Großen Preis von Brasilien im Jahr 2001. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: 0310_019)
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Formel-1-Saison 2001. David Coulthard wird mit dem McLaren-Mercedes MP4-16 Vizeweltmeister. Nach 1998 fährt die Formel 1 einige Jahre mit den „Rillenreifen“, bevor sie zu den profillosen Slicks zurückkehrt. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Archive: A2001F285)
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Rudolf Caracciola nach seinem Sieg beim Großen Preis der Schweiz, Bremgarten, 21. August 1938. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 30477)
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Klausenrennen, 9. bis 10. August 1930: Klassensieger in der Sportwagenwertung ist Rudolf Caracciola auf Mercedes-Benz SSK. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 378767sport2)
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Mille Miglia 1931: der spätere Sieger Rudolf Caracciola auf Mercedes-Benz SSKL beim Start, 12. April 1931. Beifahrer: Wilhelm Sebastian. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: R1304)
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Rudolf Caracciola (1901 bis 1959). (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: C31400)
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Großer Preis von Deutschland auf dem Nürburgring, 15. Juli 1934. Rudolf Caracciola am Mercedes-Benz 750-Kilogramm-Formel-Rennwagen Mercedes-Benz W 25. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 20437)
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Der Regenmeister: Beim Großen Preis von Monaco 1936 siegt Rudolf Caracciola auf einem Mercedes-Benz W 25. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: R2459)
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Rudolf Caracciola wird auf einem Mercedes-Benz 750-Kilogramm-Formel-Rennwagen W 25 Grand-Prix-Europameister des Jahres 1935. Beim Großen Preis von Frankreich in Montlhéry am 23. Juni 1935 geht Caracciola (Startnummer 2), unmittelbar gefolgt von Manfred von Brauchitsch (Startnummer 6), als Sieger durchs Ziel. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 22163)
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Rudolf Caracciola wird auf einem Mercedes-Benz 750-Kilogramm-Formel-Rennwagen W 25 Grand-Prix-Europameister des Jahres 1935. Er siegt unter anderem beim Großen Preis von Frankreich in Montlhéry am 23. Juni 1935 vor seinem Mannschaftskollegen Manfred von Brauchitsch. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 22021)
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Rudolf Caracciola wird auf einem Mercedes-Benz 750-Kilogramm-Formel-Rennwagen W 25 Grand-Prix-Europameister des Jahres 1935. Das Foto zeigt den späteren Sieger Caracciola beim Internationalen Eifelrennen auf dem Nürburgring am 16. Juni 1935. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 22226)
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Großer Preis von Deutschland 1937. Der spätere Sieger Rudolf Caracciola im Mercedes-Benz W 125. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: R6521)
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Rekordfahrten auf der Autobahn Frankfurt–Darmstadt, 11. November 1936. Rudolf Caracciola erzielt mit dem Zwölfzylinder-Rekordwagen Mercedes-Benz W 25 mit Stromlinienkarosserie fünf internationale Klassenrekorde und einen Weltrekord. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 98127)
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Der Mercedes-Benz W 125 Rekordwagen stellt am 28. Januar 1938 den bis 2017 gültigen Geschwindigkeitsweltrekord auf öffentlichen Straßen auf: Rudolf Caracciola erreicht Tempo 432,69 km/h. Im Mercedes-Benz Museum ist das Originalfahrzeug eindrucksvoll in Szene gesetzt. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 13C56_03)
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Verleihungsurkunde für den Grand-Prix-Europameister 1935 Rudolf Caracciola, ausgestellt am 15. Oktober 1935 von der Association Internationale des Automobile Clubs Reconnus (AIACR). (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 22917)
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Mercedes-Benz Werbeplakat „1938 − ein neues Rekordjahr der Siege! Rudolf Caracciola zum dritten Mal Europameister“. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: A92F28)
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Coppa Acerbo bei Pescara, 14. August 1938. Personen von links: Rennleiter Alfred Neubauer, Rudolf Caracciola und Rudolf Uhlenhaut. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: U98559)
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Alfred Neubauer mit Rudolf Caracciola. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 28118)
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Rudolf Caracciola (1901 bis 1959), einer der erfolgreichsten Mercedes-Benz Silberpfeilfahrer der 1930er-Jahre. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 21200)
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Rudolf Caracciola mit dem Mercedes-Benz Modell K, auf dem er 1926 am Klausenpass und beim Internationalen Semmering-Rennen die Tourenwagenkategorie für sich entscheidet. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 4445)
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Deutsche Tourenmeisterschaft auf dem Hockenheimring, 15. Oktober 1988. Ehrung von Roland Asch, der den 2. Platz im Rennen und der DTM-Gesamtwertung 1988 belegt.
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Flugplatzrennen Mainz-Finthen (1. Lauf), 14. Mai 1989. Roland Asch gewinnt auf Mercedes-Benz Rennsport-Tourenwagen 190 E 2.5-16 Evolution.
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Die Saison 1955 ist eine der erfolgreichsten Motorsportsaisons für Mercedes-Benz. Mit dem 300 SLR Rennsportwagen (W 196 S) gewinnt die Stuttgarter Marke die Weltmeisterschaft. Die Mille Miglia 1955 in Italien vom 30. April bis 1. Mai 1955 gewinnt Stirling Moss mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson auf 300 SLR in der besten je erzielten Zeit.
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Großer Preis von Großbritannien in Aintree am 16. Juli 1955: Stirling Moss gewinnt das Rennen auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R. Es ist der erste Sieg eines britischen Rennfahrers in diesem Grand Prix.
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Mille Miglia 1955 in Italien vom 30. April bis 1. Mai 1955: Stirling Moss gewinnt das legendäre Straßenrennen mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson auf Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) in der besten je erzielten Zeit.
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Die Mercedes-Benz Rennfahrer Stirling Moss (links) und Juan Manuel Fangio auf dem Hockenheimring im Jahr 1991 mit dem Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S), der die Startnummer 722 der Mille Miglia 1955 trägt, sowie einem Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R.
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Mille Miglia 1955 in Italien vom 30. April bis 1. Mai 1955: Stirling Moss gewinnt das legendäre Straßenrennen mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson auf Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) in der besten je erzielten Zeit.
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Mercedes-Benz Rennfahrer Stirling Moss. Aufnahme aus dem Jahr 1955 am Rande von Testfahrten mit dem Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) auf dem Hockenheimring. Anschließend werden die Fahrzeuge nach Italien gebracht, für das Training auf der Strecke der Mille Miglia.
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