Verwandlungskünstler in mehr als 1.700 Varianten: Vom Baustellenfahrzeug bis zum Luxus-Reisemobil: Der neue Sprinter ist überall zuhause

ÜbersichtDie Highlights und Management-Zitate im ÜberblickMaximale Modularität für jeden Kundenwunsch: Der neue Sprinter - Intelligent, interaktiv und innovativStrategische Neuausrichtung von Mercedes-Benz Vans: Der neue Sprinter bringt die Zukunftsinitiative adVANce auf die StraßeInnovationssprung im Large-Van-Segment: Vernetzung, Ergonomie, Sicherheit und Funktionalität auf Pkw-NiveauPerfekter Arbeitsplatz mit niedrigem TCO: Effizient und durchdacht bis ins kleinste DetailMercedes PRO connect: Premiere in der Sprinter-Klasse: Modernste Vernetzungslösungen erstmals ab Werk an BordProduktintelligenz und IT-Basis: Jederzeit onlineVerwandlungskünstler in mehr als 1.700 Varianten: Vom Baustellenfahrzeug bis zum Luxus-ReisemobilZahlreiche Karosserie- und Aufbauvarianten: Perfekt angepasstHeck-, Vorderrad- oder Allradantrieb: Gesamtes Spektrum aller Antriebskonzepte im neuen Sprinter abgedecktModerne Sicherheits- und Assistenzsysteme: Effektive elektronische HelferMercedes-Benz Design: Eindrucksvolle Visitenkarte für Flotte und UnternehmenMotoren und Getriebe: Optimierter Antriebsstrang: Höhere Wirtschaftlichkeit und verbesserte Laufkultur in allen VariantenFahrwerk und Reifen: Glasfaserverstärkte Kunststofffedern für maximale ZuladungZuladung und Lademöglichkeiten: Bis zu 17 m3 LadevolumenSitzkonfiguration: Tourer, Shuttle oder Pritschenwagen im BaustellenverkehrReisemobile: Camper-Lösungen im Large-Van-Segment – der neue Frontantrieb eröffnet völlig neue Möglichkeiten
  • Modular aufgebaut: Modellvielfalt größer als je zuvor in der Geschichte des Segment-Gründers
  • Anpassungsfähig bis ins Detail: Laderaumgestaltung und Ablagekonzept im Cockpit lassen sich perfekt auf Einsatzzweck der Kunden zuschneiden

Kastenwagen, Tourer, Pritschenwagen, Fahrgestelle oder als perfektes Vehikel für die Personenbeförderung als Bus: Aufbauend auf diesen Fahrzeugtypen als Basisangebot setzt der Sprinter neue Maßstäbe bei der Modularität. Bei den Antriebskonzepten vervollständigt neben den bewährten Heck- und Allradantrieben erstmals ein Vorderradantrieb das Angebot. Die Kabinengestaltung mit klassischem Fahrerhaus oder als Doppelkabine, vier unterschiedliche Aufbaulängen sowie anpassbare Tonnagen und Laderaumhöhen machen die dritte Auflage zum Individualisierungs-Weltmeister. Je nach Absatzmarkt gehören Rechts- und Linkslenker zum Angebot und die Variante des Triebkopfs wird ausschließlich für Aufbauhersteller und zusätzliche Aufbaumöglichkeiten gefertigt. Daraus ergibt sich eine nie gekannte Variationsvielfalt, denn allein über diese Parameter lässt sich der Sprinter in mehr als 1.700 verschiedenen Ausführungen zusammenstellen – klassische Ausstattungsdetails wie Lackierung, Klimaanlage oder Sitzkonfiguration sind in dieser Berechnung noch nicht berücksichtigt.

„Modularität ist kein Selbstzweck, sondern eine Notwendigkeit, denn die Bandbreite der Einsatzzwecke, die der neue Sprinter erfüllt, war nie vielfältiger als heute. Luxus-Reisemobile, Tourer für den Shuttle-Service oder klassisches Baustellenfahrzeug, das man im Notfall auch mit dem Hochdruckreiniger säubert: Das ist die Anspruchsvielfalt unserer Kunden und dem werden wir besser gerecht als jemals zuvor in der über 20-jährigen Erfolgsgeschichte des Sprinter“, sagt Norbert Kunz, Leiter des Sprinter Produktmanagements.

Niedriger Anschaffungspreis oder hochwertige Materialien und Anmutung: Kunden setzen Prioritäten entsprechend ihrer Anforderungen

Die große Angebotsspreizung reicht von der Basisausführung für Kunden, die bewährte Sprinter-Tugenden schätzen, aber auf einen möglichst niedrigen Anschaffungspreis achten, bis zur High-End-Variante, in der intelligente Telematiklösungen mit hochauflösenden Touchscreens und hochwertige Materialien den optischen Eindruck und die Anmutung prägen.

Exemplarisch für die Anpassungsfähigkeit des Innenraums steht das Ablagenkonzept. Wahlweise offene oder geschlossene Fächer sowie ein abschließbares Fach im Dachhimmel und Cockpit lassen sich exakt auf die jeweiligen Anforderungen an den Arbeitsplatz hinter dem Lenkrad zuschneiden. Der Mittelbereich der Instrumententafel wird bestimmt von der großen Auswahl der Infotainmentsysteme. Das obere Ende der Produktpalette markiert das neue MBUX Multimediasystem mit hoher Internetvernetzung, die parallel in der neuen A-Klasse Premiere feiert. Doch sogar der Verzicht auf jegliches Infotainmentsystem zugunsten einer zusätzlichen Ablage ist möglich. Speziell für Kurierfahrten kann vorne der Beifahrersitz entfallen – das reduziert das Gewicht und eröffnet die Möglichkeit, auf der Beifahrerseite ein- und auszusteigen.

Der Anspruch maximaler Individualisierungsmöglichkeiten setzt sich bei der Regulierung der Temperatur fort. Die modulare Bauweise des Heizungs- und Belüftungssystems erlaubt sowohl die Integration einer Standardheizung als auch die Nutzung einer Dachklimaanlage mit separatem Kältekreislauf, z.B. für die Personenbeförderung in heißen Ländern. Die leistungsstarke Einzonenklimaautomatik THERMOTRONIC regelt Gebläse, Luftverteilung und Temperatur automatisch und auf dem Komfort-Niveau von Pkw. Im Sprinter Bus und Tourer lassen sich Cockpit und Fahrgastraum separat steuern.

Ladefläche: Metall-Verkleidung, Kunststoff-Leichtboden oder Schwerlastboden aus Holz

In Sachen Laderaum fallen die wichtigsten Entscheidungen für die späteren Einsatzgebiete nicht nur im Rahmen der Auswahl von Fahrzeugtyp, Kabinengestaltung, Aufbaulänge und Tonnage. Auch der Laderaum selbst lässt sich unabhängig je nach Modellart weiter an Einsatzzweck und Geschäftsmodell des Nutzers anpassen. Im Kastenwagen als wichtigster Modellvariante erfüllt bereits die Basisausstattung des Metall-Ladebodens die Wünsche der Kundenmehrheit. Wird der Transporter beispielsweise von Servicetechnikern als rollendes Ersatzteillager regelmäßig hoch belastet, ist der Schwerlastboden aus Holz erste Wahl. Diese Variante wurde vor allem für Transportbedürfnisse entwickelt, bei denen die Ladung nur auf wenigen Belastungspunkten im Laderaum verteilt ist – beispielsweise bei Regallösungen oder bei besonders schweren und großen Gütern. Ist eine gleichmäßigere Verteilung der Last möglich, spielt ein neuer Leichtbauboden aus Kunststoff seine Vorzüge aus und vergrößert den Spielraum bei der Zuladung. Sprinter Bus und Tourer haben serienmäßig einen speziell konzipierten Kunststoffboden an Bord.

Neu sind auch optionale beladbare Verkleidungen der Radkästen. Dadurch lässt sich der Laderaum über den Radkästen in voller Fahrzeugbreite nutzen. Zu den weiteren Innovationen zählen außerdem optionale verschiebbare Palettenabstützungen mit integriertem Ablagefach in den Trittstufen sowie der innenliegende Dachträger. Ist das Ladegut besonders temperaturempfindlich, sorgt eine Laderaumheizung als Option für das passende Klima hinter dem Fahrerhaus.

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