Die Geschichte des smart: „reduce to the max“

  • 1997: Das Stadtautomobil der Zukunft wird Realität
  • Der smart fortwo ist konsequenter Antwortbringer auf viele Mobilitätsfragen
  • Praktisches Fortbewegungsmittel, Kultobjekt und urbane Ikone
  • Erste Konzepte für einen hochkompakten, sparsamen Zweisitzer reichen bei Mercedes-Benz zurück bis 1972
Stuttgart. Extrem kompakt, höchst innovativ und selbstbewusst individuell: Das smart city coupé bricht radikal mit den automobilen Konventionen des 20. Jahrhunderts. Das Fahrzeug - heute heißt es smart fortwo - wird 1997 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main der Öffentlichkeit vorgestellt. Gleichzeitig debütiert die zu DaimlerChrysler gehörende Marke smart, damals noch zur Daimler-Benz AG gehörig.
Der Zweisitzer gibt auf einzigartige Weise viele Antworten auf Fragen der individuellen Mobilität, vor allem in Ballungsräumen. Beispielsweise nimmt er wenig Raum ein und hat einen geringen Treibstoffverbrauch bei minimalem Kohlendioxid-Ausstoß, dennoch gelangen mit ihm zwei Personen und ihr Gepäck bei hohem Komfort und größtmöglicher Sicherheit ans Ziel.
Ein Großteil der Mobilitätsfragen scheint 1997 noch weit aus der Zukunft zu kommen, doch der konsequente Ansatz des smart ist offensichtlich: So durchdacht auf möglichst kleiner Grundfläche ist bis dato kein Serienfahrzeug auf der Welt. Käufer in 36 Ländern haben sich seit 1998 für dieses einzigartige Fahrzeug entschieden, insgesamt sind 770 256 smart fortwo von 1997 bis 2006 gebaut worden.
Längst haben sich viele Herausforderungen der Zukunft in der Gegenwart manifestiert. Der smart fortwo ist seit April 2007 in der zweiten Fahrzeuggeneration auf dem Markt, mit noch besseren Lösungsansätzen. Kein anderes Unternehmen kann auf eine solch umfangreiche Erfahrung in dieser Fahrzeugklasse verweisen wie DaimlerChrysler. Sie ist Teil der mehr als 120 Jahre währenden Geschichte des Automobils, die das Unternehmen seit 1886 schreibt und die gefüllt ist mit konstruktiven Lösungsansätzen zur persönlichen Mobilität.
Die smart-Modellgeschichte ist kurz, aber vielfältig: 1998 kommt das smart city coupé mit Ottomotor auf den Markt, die Dieselvariante folgt 1999. Später ergänzt das smart cabrio die Modellpalette. Es folgen der smart roadster, das smart roadster-coupé und der smart forfour - die heute alle schon Geschichte sind. Denn die Marke konzentriert sich ganz auf die Urform des smart als die perfekte Antwort auf viele drängende Mobilitätsfragen.
Längst ist der smart fortwo ein Kultauto in vielen Metropolen dieser Welt. „Urbane Ikone“ nennt die Wochenzeitung „Die Zeit“ dieses Fahrzeugkonzept, das Maßstäbe setzt für innovative Mobilität, konsequente Umsetzung technischer Neuerungen und ein Design, das konstruktive Details auch optisch zum Tragen kommen lässt. Auch die zweite Generation des smart fortwo steht klar in der Tradition seines Vorgängers und schreibt die faszinierende Geschichte der smart story fort.
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    Ohne Dach, Türen und Windschutzscheibe: Der smart crossblade interpretiert das Konzept dieses Fahrzeugs mit besonderer Schärfe.
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    Maximal offen: smart crossblade unterwegs.
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    Familienmerkmale: Die Technik unterscheidet sich beim forfour zwar vom fortwo. Aber die farblich abgehobene tridion Sicherheitszelle markiert die Familienzugehörigkeit.
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    Vier Türen: Der smart forfour bietet doppelt so vielen Passagieren Platz wie der Ur-smart.
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    Ein Fall für zwei: Das NAFA zeigt bereits 1982, wie eine automobile Lösung für urbane Automobilität aussehen kann.
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    Klein, schwarz, stark: smart fortwo cabrio edition nightrun.
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    Verwandlungskünstler: Konzept für das Exterieur der Studie smart crosstown.
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    Kleines Cabriolet im großen Stil: smart fortwo edition grandstyle.
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    Für den Ritt durch die Stadt: Showcar smart crosstown.
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    Markanter Sicherheitsbereich: Die tridion Sicherheitszelle ist auch im smart cabrio durch die farbliche Gestaltung der Karosserie gut zu erkennen.
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    Sicherheit ist silbern: Die tridion Sicherheitszelle des smart fortwo coupé ist Basis der passiven Sicherheit und zugleich Gestaltungselement.
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    Treffen der Sondermodelle: smart limited/1 aus dem Jahr 1998 (links) und smart fortwo edition red aus dem Jahr 2006.
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    Feuerrotes Spaßmobil: smart fortwo edition red.
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    2,50 Meter Leidenschaft: smart coupé passion.
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    Klein, aber fein: Die Studie smart eco sprinter von 1993 setzt auf die Kompaktheit der Form und eine edle Ausstattung.
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    Leder und feines Design: Der smart eco sprinter (1993) demonstriert räumliche Reduktion ohne karge Ausstattung.
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    Leuchtet wie die Sonne Kaliforniens: Der smart eco speedster nimmt 1993 die Idee des smart cabrio vorweg.
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    Ganz schön bunt: Seine Geburt in den frühen 1990er Jahren bezeugt die Gestaltung des Cockpits im smart eco speedster.
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    Kleiner Olympier: Das Show-Car des Micro Compact Car in Atlanta tritt 1996 sportlich-offen auf.
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    Freier Blick auf die Innovation: Türen hat das Show Car in Atlanta von 1996 keine.
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    Debüt in der erstaunlichsten Stadt des Universums: Dieses Show-Car wird 1996 in Paris gezeigt und nimmt bereits die zweifarbige Gestaltung der späteren smart Serie vorweg.
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    Für dringende Fälle: smart in Feuerwehr-Ausrüstung als wendiges Melde- und Leitfahrzeug.
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    Mit Durchblick: Die Studie smart transparent öffnet 2000 durch Bauteile aus durchsichtigem Kunststoff die Sicht auf technische und konstruktive Details.
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    Nicht nur für die City: Studie smart crosstown.
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    Durch alle Härten: Wintererprobung des smart im Jahr 1997.
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    Ebenbild: smart city coupé während der Fahrerprobung in den USA im Jahr 1998.
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    Im Rudel vereint: smart city coupés auf den Fernstraßen der USA bei der Fahrerprobung im Jahr 1998.
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    Mit dem Staub der Straße: smart city coupés während der Fahrerprobung in den USA im Jahr 1998.
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    Legte Hand an den smart: Bruno Sacco, der Mercedes-Benz Chefdesigner.
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    Der Kopf hinter dem smart: Johann Tomforde, hier während der Europaerprobung im August 1997.
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    Tests in Europa: Erprobung des smart im August 1997 rund um Barcelona.
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    Kompaktes Kraftwerk: Dreizylindermotor und Auspuffanlage des smart city coupé von 1998.
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    Ungewohnter Anblick: smart city coupés auf den Fernstraßen der USA bei der Fahrerprobung im Jahr 1998.
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    Schöner Rücken: Fahrerprobung des smart city coupé 1998 in den Vereinigten Staaten von Amerika.
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    Asphaltband bis zum Horizont: Flotte von smart city coupés 1998 bei der Fahrerprobung in Amerika.
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    Spektakuläre Kulisse: Fahrerprobung des smart city coupé 1998 in Amerika.
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    Jetzt auch als Selbstzünder: Diesel-Aggregat des smart cdi von 1999.
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    Sportlicher Steuerstand: Cockpit des smart roadster.
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    New York als neues Revier für den smart fortwo.
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    Vordenker: Das Nahverkehrsfahrzeug NAFA legt 1982 den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des smart.
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