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Rekordabsatzzahlen für den Canter in Europa
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Der Canter für Europa kommt aus Portugal
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Erfolgsstory Deutschland
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Nutzlastriese mit hoher Funktionalität
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Vier Kabinenvarianten, schlichtes und klares Design
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Erster Frontlenker-Lkw mit Joystick-Schaltung
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Stabiler Leiterrahmen als Rückgrat
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Canter Eco Hybrid: Einer der umweltfreundlichsten Leicht-Lkw der Welt
Enorme Wirtschaftlichkeit, hohe Robustheit und verblüffende Wendigkeit – nur drei von zahlreichen herausragenden Eigenschaften, mit denen der leichte Lkw Fuso Canter auch in Europa eine wachsende Zahl von Kunden überzeugt. In seiner derzeitigen Form seit dem Sommer 2006 in Europa angeboten, erzielte der Canter mit einem Absatz von 10 200 Einheiten im vergangenen Jahr in Europa einen neuen Rekord. Erreicht wurde es mit einem präzise auf das Segment leichter Lkw zugeschnittenen Programm: zulässige Gesamtgewichte von 3,5 – 7,5 t, vier Leistungsstufen, zahlreiche Radstands- und vier Kabinenvarianten, dazu die Platz sparende Frontlenker- und robuste Chassisbauweise sowie ein effizienter Motor – ein Konzept, das überzeugt. So stellt der Canter eine immer beliebter werdende Alternative im 3,5 – 7,5 t-Segment dar.
Der Canter für Europa kommt aus Portugal
Entwickelt für die Welt, gefertigt in Europa: Das Konzept des Canter wird in Japan entwickelt und den speziellen Kundenanforderungen in Europa angepasst. Seit 28 Jahren werden die Canter-Modelle für Europa in Tramagal/Portugal gefertigt, rund 150 km nördlich der Metropole Lissabon. Von hier aus werden mehr als 30 Märkte beliefert.
Mehr als die Hälfte der in Tramagal verbauten Teile stammen von europäischen Zulieferern. In Portugal entsteht Langzeit-Qualität: So sind alle korrosionsgefährdeten Bleche verzinkt – mehr als 60 Prozent des Fahrerhauses.
Vertrieb in Deutschland seit einem Jahr über Mercedes-Benz
Seit Juni 2007 ist das Vertriebsnetz in Deutschland weiter professionalisiert worden. Das bestehende Vertriebs- und Servicenetz von Fuso wurde in diesem Schritt integriert und durch zahlreiche Niederlassungen und Vertragspartner von Mercedes-Benz in seiner Schlagkraft deutlich gestärkt. Dies schafft die besten Chancen für weiteres Wachstum. Zumal nun der Fokus auf Komplettfahrzeuge liegt und zusammen mit CharterWay ein breites Programm an Branchenlösungen zur Verfügung steht. Mit einer Wachstumsrate von rund 50 Prozent und einem Absatz in Deutschland von erstmals über 1 000 Einheiten zeigen sich erst Erfolge.
Gleichzeitig besitzt Fuso ein dichtes Vertriebsnetz mit starken Vertriebspartnern in Europa und ist darüber hinaus in diesem Jahr erstmals in Ungarn, Bulgarien, Slowenien, Kroatien, Bosnien sowie in Serbien und Montenegro gestartet. Europaweit betreuen rund 900 Service-Stützpunkte den Canter in nunmehr 33 Ländern.
Motoren mit Common-Rail-Einspritztechnik
Der Canter bietet als spezialisierter Leicht-Lkw für eine Expansion in Europa ausgezeichnete Voraussetzungen. Käufer eines Canter haben die Wahl zwischen vier Dieselmotoren mit Common-Rail-Einspritztechnik, gekühlter Abgasrückführung und Partikelfilter. Die Motoren verfügen über Turbolader mit verstellbarer Geometrie. Alles zusammen führt zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch, reduziert die Abgas-Emissionen, verbessert das Ansprechverhalten besonders bei niedrigen Drehzahlen und führt zu mehr Drehmoment über einen erweiterten Drehzahlbereich.
Im Programm des Canter mit 3,5 t Gesamtgewicht sind Motoren mit 3,0 l Hubraum und Leistungen von 81 kW (110 PS) über 92 kW (125 PS) bis 107 kW (145 PS) verfügbar. Das gleiche Aggregat steht auch für den Canter mit 6,5 und 7,5 t Gesamtgewicht zur Verfügung.
Darüber hinaus gibt es für die Modelle mit 6,5 und 7,5 t Gesamtgewicht zusätzlich einen besonders leistungsstarken Motor mit 132 kW (180 PS) und 4,9 l Hubraum. Die maximale Durchzugskraft beträgt 530 Nm bei 1 600/min. Alle Canter mit diesem Triebwerk erhalten serienmäßig eine Elektrik mit 24 Volt, gegenüber 12 Volt bei den anderen Modellen.
Alle Motoren zeichnen sich durch einen Drehmomentverlauf mit großer Durchzugskraft bereits bei niedrigen Drehzahlen aus. So stehen jeweils etwa zwei Drittel des maximalen Drehmoments bei 900 Umdrehungen zur Verfügung, ein Beleg für hohe Elastizität und gute Fahrbarkeit.
Getriebe mit fünf oder sechs Gängen
Die Kraftübertragung übernimmt bei den Modellen mit 81 kW (110 PS) und 92 kW (125 PS) ein mechanisches Fünfgang-Schaltgetriebe. In Verbindung mit der gehobenen Motorisierung von 107 kW (145 PS) und 132 kW (180 PS) erhält der Canter ein mechanisches Sechsgang-Schaltgetriebe – seit Frühjahr 2008 mit neuer Schaltgeometrie. Je nach Modell stehen bis zu drei Achsübersetzungen zur Wahl. Die angetriebene Hinterachse des Canter verfügt grundsätzlich über eine Zwillingsbereifung, ein Plus für Traktion und Fahrstabilität. Hohe zulässige Achslasten erlauben große Punktlasten. Abseits öffentlicher Straßen arbeitet sich der Canter mit dem optional lieferbaren Sperrdifferenzial auch durch unwegsames Gelände.
Langlebigkeit gehört von jeher zum Konzept des Canter: So wurde der Antriebsstrang auf eine Mindest-Laufleistung von 300 000 km ausgelegt. Das Vertrauen in die Technik des Canter unterstreicht eine europaweite Werksgarantie auf alle Komponenten von drei Jahren oder 100 000 km. Dank der Frontlenker-Bauweise mit Kippkabine sind alle Aggregate beim Service oder im Falle von Reparaturen leicht zugänglich.
Nutzlastriese mit hoher Wirtschaftlichkeit
Das Ölwechsel-Intervall von 30 000 km sorgt für gute Wirtschaftlichkeit.
Mit seinen leistungsstarken und gewichtsoptimierten Motoren hat der Canter seinen Nutzlastvorsprung ausgebaut: Das Fahrgestell mit 7,5 t Gesamtgewicht trägt bis zu 4 920 kg. Zum Konzept zählen weitere herausragende Stärken: Die hohe Funktionalität des Canter zeigt sich unter anderem bei den Aspekten Modellvielfalt und Raumnutzung. Dank des Frontlenker-Konzepts lässt sich auf wenig Raum ein beachtliches Ladevolumen realisieren. Vier Fahrerhaus-Varianten, vier Gewichtsklassen von 3,5 bis 7,5 t Gesamtgewicht sowie sieben Radstände von 2 500 mm bis zur Topvariante mit 4 470 mm Achsabstand und besonders breiter Rahmenspur belegen die Vielseitigkeit des Canter.
Vier Kabinenvarianten, schlichtes und klares Design
Den aktuellen Fuso Canter kennzeichnet ein markant-funktionelles, schlichtes und klares Design. Ins Auge fallen vor allem die großen trapezförmigen Scheinwerfer mit integrierten Blinkleuchten. Sie rahmen einen kraftvollen V-förmigen Kühlergrill ein. Die große Windschutzscheibe, sehr tief heruntergezogene Türfenster und Außenspiegel mit erweitertem Sichtfeld ergeben eine ausgezeichnete Rundumsicht, unterstützt durch das große Rückfenster.
Das Fahrerhaus des Canter steht in vier Varianten zur Verfügung, einzigartig in dieser Fahrzeug-Kategorie. Die schlanke Standard-Kabine (in den Modellbezeichnungen durch den Buchstaben „S“ gekennzeichnet) misst in der Breite 1 695 mm und eignet sich vorzüglich, wenn große Beweglichkeit gefragt ist. Die größere, speziell für Europa entwickelte Comfort-Kabine (Modelltyp C) ist 1 995 mm breit und innen durch besonders viel Bewegungsfreiheit gekennzeichnet. Beide Fahrerhäuser sind sowohl als Einzel- als auch als Doppelkabine zu bekommen. Die Einzelkabinen bieten jeweils drei Sitzplätze. Die Doppelkabinen verfügen grundsätzlich über vier Türen und bieten sechs Personen (Modelltyp S und C 3,5-Tonner) oder sieben Personen (Modelltyp C als 6,5- und 7,5-Tonner) Platz.
Erster Frontlenker-Lkw mit Joystick-Schaltung
Das Cockpit des Fuso Canter bietet eine echte Besonderheit: Er ist der erste Frontlenker-Lkw mit Joystick-Schaltung. Der kurze Schaltknauf ragt im Canter griffgünstig und Platz sparend aus der Instrumententafel und macht den Weg frei für den seitlichen Durchstieg im Fahrerhaus.
Sicherheitssystem für das Fahrerhaus
Den Begriff Fuso „RISE“ (Realized Impact Safety Evolution) trägt das Sicherheitssystem für das Fahrerhaus. Es umfasst einen seitlichen Aufprallschutz in den Fahrerhaustüren, einen verstärkten Rahmen für den Boden der Kabine, einen Energie absorbierenden Instrumententräger, die Sicherheits-Lenksäule sowie im Falle eines Frontal-Aufpralls längs verformbare Träger des Chassis. Sowohl die großen Außenspiegel als auch die verstellbaren Kopfstützen tragen zu einem hohen Sicherheitsniveau bei. Wahlweise ist der Canter mit Fahrer- und Beifahrer-Airbag lieferbar.
Sicherheit spielt auch beim Fahrwerk des Canter eine wesentliche Rolle. So gehört bei allen Modellen eine hydraulische Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum zum Standard. Oberhalb von 3,5 Tonnen Gesamtgewicht zählt ABS zum Serienumfang, beim 3,5-Tonner ist die Ausstattung mit ABS abhängig von den Anforderungen der jeweiligen Märkte. Bei allen Varianten wird eine Motorbremse serienmäßig mitgeliefert.
Stabiler Leiterrahmen als Rückgrat
Das Rückgrat des Fuso Canter bildet ein überaus stabiler, von hinten nach vorn gerade durchlaufender Leiterrahmen. Diese Konstruktion ist sehr beliebt bei Aufbauherstellern. Der Canter mit dem größten Radstand von 4 470 mm verfügt darüber hinaus über eine verbreiterte Rahmenspur. Dies beugt Verwindungen vor und stabilisiert das Fahrverhalten.
Rollen die Canter-Varianten mit zulässigen Gesamtgewichten im Bereich von 3,5 t bis 6,5 t auf 16 Zoll-Rädern, so kommen beim 7,5-Tonner Räder des Formats 17,5 Zoll zum Einsatz. Für alle Canter gilt: Vorne und hinten wirken Drehstab-Stabilisatoren der Seitenneigung entgegen. Typisch für den Canter ist neben seiner Robustheit auch eine enorme Wendigkeit. Hierzu trägt neben der schlanken Bauweise ein verblüffend kleiner Wendekreis bei. Je nach Radstand beläuft er sich auf 10,6 m bis 17 m.
Canter Eco Hybrid: Einer der umweltfreundlichsten Leicht-Lkw der Welt
Fuso blickt nicht nur auf eine lange Tradition zurück, sondern überzeugt immer wieder durch Aufsehen erregende Neuentwicklungen, etwa bei Hybridantrieben. So ist bei Fuso das „Global HybridCenter“ von Daimler Trucks beheimatet. Beleg für die Innovationskraft der Marke sowie für die Tragfähigkeit des Canter-Konzepts ist der Canter Eco Hybrid. Er wurde bereits im Juli 2006 in Japan eingeführt. Das Modell ist einer der umweltfreundlichsten Leicht-Lkw der Welt, erfüllte als erstes Fahrzeug seiner Klasse die ab August 2007 gültigen strengen Abgasvorschriften in Japan und wurde bisher in mehr als 300 Exemplaren gebaut und verkauft.
Herzstück des dieselelektrischen Parallelhybrids ist ein Turbodieselmotor mit 3,0 l Hubraum, einer Leistung von 92 kW (125 PS) und einem maximalen Drehmoment von 294 Nm. Er verfügt über einen Partikelfilter sowie Abgasrückführung. Damit verbunden ist ein Elektromotor mit 35 kW Leistung und 200 Nm Drehmoment, der beim Bremsen als Generator dient, sowie leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien und das automatisierte Schaltgetriebe Inomat-II von Fuso.
Betriebsmodus abhängig von der Fahrsituation
Der Canter Eco Hybrid wechselt seinen Betriebsmodus abhängig von der Fahrsituation. Zum Anfahren wird der Elektroantrieb genutzt. Bei starker Beschleunigung schaltet sich der Dieselmotor zu. Er übernimmt den Antrieb, wenn der Lkw mit gleichmäßigem Tempo rollt. Beim Bremsen dient der Elektromotor als Generator und wandelt die Bremsenergie in elektrische Energie um. Zur Verstärkung dieses Effekts kuppelt die Technik beim Bremsen aus. Eine Start-Stopp-Funktion schaltet bei stehendem Fahrzeug den Motor ab.
Ergebnis der innovativen Technik des Canter Eco Hybrid ist eine Reduzierung der Partikel-Emissionen um 46 Prozent sowie der Stickoxid-Emissionen um 41 Prozent gegenüber konventionell angetriebenen Modellen. Die Rückgewinnung der Bremsenergie führt darüber hinaus zu einer Kraftstoffersparnis von bis zu 15 Prozent.
Probeeinsatz in Großbritannien
Ein Konzept nicht nur für Japan, sondern auch für Europa: Die Deutsche Post World Net testet als erstes Logistikunternehmen den Einsatz von Hybrid-Lkw im operativen Geschäft. Der Testbetrieb startete im Expressgeschäft in Großbritannien. Insgesamt sind zehn 7,5 t-Fahrzeuge bei acht Kunden im Einsatz. Der Test ist auf drei Jahre angesetzt und soll erste Erfahrungen mit dem Fahrzeug unter europäischem Nutzerverhalten liefern. Für den Einsatz in Europa setzt Fuso als Basis des Antriebs auf eine stärkere Leistungsvariante des 3,0l-Dieselmotors mit 107 kW (145 PS) und 362 Nm Drehmoment. Der Motor ist auf die europäischen Abgasbestimmungen ausgelegt und erfüllt die EU-Abgasrichtlinie Euro 4. Der elektrische Antriebsteil blieb unverändert zur japanischen Serienversion.
Canter Eco-D: Der Blick in die Zukunft
Einen Blick in die Zukunft des Canter ermöglicht die Konzeptstudie Canter Eco-D. Der außen wie innen futuristisch gestaltete Lkw mit Kipperaufbau präsentiert zahlreiche innovative Lösungen. Hybrid-Antrieb ist für ihn selbstverständlich – hier auch für den Aufbau (siehe auch separater Text).
Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation auf der IAA 2008
Auf dem Stand in Halle 16/E10 präsentiert Mitsubishi Fuso die ganze Bandbreite des Fuso Canter. Gleich zehn Fahrzeuge, überwiegend mit typischen Aufbauten versehen, gliedern sich auf in die drei Branchen Bau zusammen mit Garten- und Landschaftsbau, Kommunalfahrzeuge sowie Verteilerverkehr.
Fuso präsentiert den Canter 3C13 mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und 92 kW (125 PS) Leistung sowohl mit kurzem Radstand und einem leichten Aluminium-Kippaufbau des Schweizer Fabrikats Krapf als auch auf Basis einer Doppelkabine mit einer Pritsche von Henschel. Besonders schlank ist der Canter 5S13 mit 5,5 Tonnen Gesamtgewicht und Standardkabine. Dazu passt ein ebenfalls schlanker Jotha-Absetzkipper.
Der Canter 7C15 mit 107 kW (145 PS) Leistung und 7,5 Tonnen Gesamtgewicht ist gleich in drei Ausführungen zu sehen. Mit einem Meiller-Kipper kommt er mit hoher Nutzlast gerade recht für den Bau. Seine hohe Nutzlast spielt er ebenfalls mit einem Kühlkoffer von Lamberet aus. Mit Koffer von Junge und 4 470 mm Radstand setzt der Canter auf eine Kombination aus Volumen und Nutzlast. Ebenfalls drei Mal ist das Spitzenmodell Canter 7C18 vertreten. 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und 132 kW (180 PS) Leistung ergänzen sich zu einer starken Kombination. Das passt zum Beispiel zu einem Getränkekoffer mit seitlicher Curtainside-Plane von FSN, einen Kipper von Meiller mit Palfinger-Ladekran oder ein Autotransporter mit Schiebeplateau-Aufbau von Kübler. Er trägt – wie könnte es anders sein – einen weiteren Canter, ein Fahrgestell des Typs 5S13 mit 5,5 t Gesamtgewicht.
Fuso präsentiert darüber hinaus die futuristische Konzeptstudie Canter Eco-D mit Hybridantrieb in Kippaufbau. Sie zeigt mit Blick auf Optik und Technik neue Wege mit dem Leicht-Lkw der Zukunft auf (siehe separater Text).