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Zweistufige Aufladung für hohe Leistung und spontanes Ansprechen
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Common-Rail-Technik der vierten Generation
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Technische Innovationen senken Verbrauch und Emissionen
Drei Worte reichen, um den Grundcharakter der neuen Vierzylinder-Dieselgeneration von Mercedes-Benz zu beschreiben: stärker, sparsamer, sauberer. Damit allein ist das neue Triebwerk aus Untertürkheim jedoch nicht hinreichend erklärt. Tatsächlich stößt es in neue Bereiche vor, die Diesel-Antrieben – insbesondere Vierzylindern – bislang verschlossen waren. Sowohl hinsichtlich Leistung und Drehmoment als auch in Verbrauch und Abgas-Emissionen setzt es neue Bestwerte, die kein anderes vergleichbares Serien-Triebwerk derzeit erreicht.
Den technischen Fortschritt, den die Motorenkonstrukteure von Mercedes-Benz mit diesem neuen Diesel-Vierzylinder erzielt haben, belegen Messdaten. Gleichzeitig lässt er sich auch hinter dem Lenkrad intensiv erleben. In Zahlen: In der stärksten Variante leistet das neue Diesel-Triebwerk aus 2143 Kubikzentimeter Hubraum 150 kW/204 PS. Damit übertrifft es seinen Vorgänger mit nahezu gleichem Hubraum um rund 20 Prozent. Gleichzeitig wächst sein maximales Drehmoment um 25 Prozent von 400 Newtonmeter er auf 500 Newtonmeter. Auch in der spezifischen Leistung erzielt der neue Motor aus Untertürkheim mit 70 kW/95,2 PS und 233,3 Newtonmetern pro Liter Hubraum Spitzenwerte (Vorgänger im Vergleich: 58,2 kW/79,2 PS und 186,2 Newtonmeter pro Liter Hubraum).
Geringerer Verbrauch trotz deutlich höherer Leistung
Auch vorbildliche Verbrauchswerte haben die Konstrukteure dem neuen Dieselmotor in die Wiege gelegt. Trotz des enormen Leistungsplus von 25 kW geht er noch sparsamer mit dem Kraftstoff um als sein bereits sehr genügsamer Vorgänger. Dies machen die Verbrauchswerte des neuen C 250 CDI BlueEFFICIENCY Prime Edition deutlich, in dem das leistungsstarke Triebwerk seine Weltpremiere feiert. Hier konsumiert das neue 150 kW-Aggregat lediglich 5,2 Liter Diesel pro 100 Kilometer (NEFZ), das sind 0,7 Liter weniger als bisher. Außerdem ist es den Ingenieuren von Mercedes-Benz gelungen, die Rohemissionen noch weiter abzusenken. Sogar ohne aktive Denoxierung erfüllt der neue Diesel-Vierzylinder bereits die künftige Abgasnorm EU 5.
„Damit stößt unser neuer Vierzylinder in Dimensionen vor, die bis dato nur
Dreiliter-Sechszylinder-Diesel oder großvolumige V8-Benziner erreichen – dies verbunden mit vorbildlicher Sparsamkeit“, so Dr. Thomas Weber, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Konzernforschung sowie Entwicklung Mercedes-Benz Cars.
Erlebbarer Fortschritt und großes Fahrvergnügen
Die Fahrerin oder der Fahrer erleben den Fortschritt mit allen Sinnen. Das neue Triebwerk wirkt kraftvoll und reagiert agil, es glänzt mit hoher Durchzugskraft und überzeugt mit einer für ein Vierzylinder-Aggregat mustergültigen Laufruhe. Bei den Fahrleistungen ermöglicht es sportwagenmäßige Werte. Die C-Klasse Limousine hat damit bereits nach 7,0 Sekunden aus dem Stand die 100 km/h-Marke erreicht. Die vorbildliche Elastizität erlaubt schnelle Zwischenspurts für Überholvorgänge auf der Landstraße. Von 60 bis 120 km/h vergehen 9,2 Sekunden (5. Gang). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Diese Werte garantieren hohen Fahrspaß bei großer Wirtschaftlichkeit.
Außer hervorragenden Leistungsdaten bietet das neue Triebwerk einen gegenüber dem Vorgängermotor entscheidend verbesserten Drehmomentaufbau aus niedrigen Drehzahlen und die beste Drehmomentcharakteristik in dieser Hubraumklasse. In alltäglichen Fahrsituationen kann deshalb mit niedrigen Dreh-zahlen sehr vebrauchsarm gefahren werden.
Einzigartige innovative Technologien
Seine beispielhaften Werte hinsichtlich Leistungs- und Drehmomentcharakteristik, Wirtschaftlichkeit, Abgas-Emissionen und Laufruhe erzielt das neue Triebwerk durch den Einsatz eines ganzen Paketes innovativer Technologien. Darunter einige Neuentwicklungen, die derzeit bei keinem anderen serienmäßig gebauten Pkw-Dieselmotor anzutreffen sind. Die wichtigsten Merkmale des neuen Mercedes-Dieselmotors:
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Die zweistufige Aufladung sorgt für hohe Leistung und optimalen Drehmomentverlauf.
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Die Common-Rail-Technik der vierten Generation mit um 400 auf 2000 bar gesteigertem Raildruck sowie einem neuen Piezo-Injektorkonzept mit direkter Düsennadelsteuerung schafft die Voraussetzung für höhere Flexibilität im Einspritztiming und damit weicheren Motorlauf, niedrigeren Kraftstoffverbrauch und verminderte Emissionen.
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Der maximale Zünddruck beträgt 200 bar und trägt ebenfalls zur hohen Leistung bei.
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Die Ölspritzdüsen sowie die Wasserpumpe werden bedarfsgerecht geschaltet, um Energie und damit Kraftstoff zu sparen. Durch die geregelte Ölpumpe wird außerdem der Öldurchsatz und damit der Verbrauch reduziert.
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Der Nockenwellenantrieb liegt hinten, um den Laufkomfort zu steigern und die hohen Anforderungen des Fußgängerschutzes zu erfüllen.
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Der Motorblock besteht aus Grauguss, der Zylinderkopf aus Aluminium.
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Ein zweiteiliger Wassermantel im Zylinderkopf sorgt für maximale Kühlung im Bereich der Brennraumplatte; damit werden 200 bar Zünddruck und hohe spezifische Leistung möglich.
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Die Honung der Grauguss-Laufbahnen wurde deutlich feiner ausgeführt als beim Vorgänger und trägt damit zum Verbrauchsvorteil bei.
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Die freien Kräfte zweiter Ordnung, die bei einem Vierzylinder-Reihenmotor prinzipbedingt auftreten, kompensieren zwei unten im Motorblock angeordnete Lanchester-Ausgleichswellen, die reibungsarm in Wälzlagern statt herkömmlich in Gleitlagern laufen.
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Das Zweimassenschwungrad wurde gezielt auf die hohen Drehmomente bei niedrigen Drehzahlen ausgelegt, um die Schwingungsanregungen der Kurbelwelle vom Antriebsstrang abzukoppeln – dies trägt zur hohen Laufruhe bei.
Zweistufige Aufladung für hohes Drehmoment in jedem Drehzahlbereich
Mit dem neuen Dieselmotor verwirklicht Mercedes-Benz zum ersten Mal eine zweistufige Aufladung in einem Pkw-Seriendiesel. Ziel ist es, die Nachteile eines einstufigen Abgas-Turboladers zu eliminieren. Dazu zählt unter anderem das Trägheitsmoment eines großen Laders, das sich für den Fahrer zum Beispiel durch träges Anfahrverhalten („Turboloch“) spürbar bemerkbar machen kann.
Das kompakt bauende Modul der neuen zweistufigen Aufladung besteht aus einem kleinen Hochdruck-(HD-) und einem großen Niederdruck-(ND-)Abgasturbo-lader. Sie bestehen jeweils aus einer Turbine und einem davon angetriebenen
Verdichter und sind miteinander in Reihe geschaltet:
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Die HD-Turbine mit einem Durchmesser von 38,5 mm sitzt direkt am Auspuffkrümmer und wird vom Abgas zuerst durchströmt; dabei rotiert sie mit bis zu 248.000 Umdrehungen pro Minute.
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In das HD-Turbinengehäuse ist ein Bypasskanal integriert, der durch eine per Unterdruckdose schaltbare Ladedruck-Regelklappe (LRK) geöffnet oder verschlossen werden kann. Ist sie geschlossen, durchströmt der gesamte Abgasstrom die HD-Turbine – die gesamte Energie des Abgases steht dann ausschließlich für den Antrieb der HD-Turbine zur Verfügung. Dadurch kann bei niedrigen Motordrehzahlen der optimale Ladedruck aufgebaut werden.
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Mit zunehmender Motordrehzahl öffnet die Ladedruck-Regelklappe, um Überlastungen des HD-Laders zu vermeiden. Der Abgasstrom fließt jetzt zur Entlastung der HD-Stufe zum Teil durch den Bypasskanal.
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Nach der HD-Turbine vereinen sich die beiden Abgasströme wieder, und die noch vorhandene Abgasenergie treibt die 50-Millimeter-ND-Turbine mit einer Maximaldrehzahl von 185.000 Umdrehungen pro Minute an.
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Auch die ND-Turbine besitzt als Überlastungsschutz einen Bypasskanal, der mit einer unterdruckdosenbetätigten Klappe („waste-gate“) geöffnet bzw. verschlossen wird.
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Ab einer mittleren Drehzahl ist die Ladedruck-Regelklappe der HD-Turbine so weit geöffnet, dass die HD-Turbine keine nennenswerte Arbeit mehr verrichtet, sondern die gesamte Abgasenergie möglichst verlustarm in die ND-Turbine leitet, welche die komplette Turbinenarbeit übernimmt.
Die beiden Verdichter sind ebenfalls in Reihe geschaltet und zusätzlich mit einem Bypass verbunden. Als Erstes durchströmt die vom Luftfilter kommende Verbrennungsluft den ND-Verdichter (Durchmesser 56,1 mm) und wird dort je nach Antriebsleistung der ND-Turbine verdichtet. Diese vorverdichtete Luft strömt weiter in den HD-Verdichter (Durchmesser 41 mm), der mit der HD-Turbine gekoppelt ist, und wird dort weiter komprimiert – eine echte zweistufige Aufladung.
Ab mittleren Motordrehzahlen kann der HD-Verdichter den Luftstrom nicht mehr bewältigen und die Verbrennungsluft erwärmt sich zu stark. Deshalb öffnet der Bypasskanal, der die Verbrennungsluft am HD-Verdichter vorbei direkt zum Ladeluftkühler transportiert, um sie abzukühlen. Dann ist auch die Ladedruck-Regel-klappe komplett geöffnet, sodass die HD-Turbine keine Arbeit mehr verrichtet. Das entspricht einer einstufigen Aufladung.
Vorteile dieser aufwendigen, bedarfsgerechten Steuerung der Verbrennungsluftzufuhr mithilfe von zwei Abgasturobladern sind eine bessere Zylinderfüllung (hohe Leistung) und damit ein kraftvolles Drehmoment bereits bei niedrigen Drehzahlen. Außerdem verringert sich der Kraftstoffverbrauch. Spürbare Auswirkungen für die Fahrerin oder den Fahrer sind harmonisches Fahrverhalten ohne Turboloch, guter Drehmomentverlauf über den ganzen Drehzahlbereich, spürbar bessere Fahrleistungen und eine bessere Anbindung des Motors an das Fahrpedal.
Ladeluftkühler und Abgasrückführung sind optimiert
Konsequente Ergänzung des Turbolader-Systems ist ein gegenüber der bisherigen Serie vergrößerter Ladeluftkühler, der die Temperatur der komprimierten und erwärmten Luft um zirka 140 Grad Celsius senkt, sodass ein größeres Luftvolumen in die Brennräume gelangen kann.
Nach dem Ladeluftkühler sorgt eine elektrisch geregelte Klappe für eine präzise Regelung von Frischluft und rückgeführtem Abgas. Zur Optimierung der rückgeführten Abgasmenge wird das Abgas bedarfsgerecht in einem leistungsstarken Wärmetauscher mit großem Querschnitt abgekühlt, um hohe Abgasrückführungsraten zu erzielen. Zusammen mit den in die Frischluftführung integrierten HFM-Modulen (Heißfilm-Luftmassenmessung), die das Motorsteuergerät mit exakten Informationen über die aktuelle Frischluftmasse versorgen, vermindern sich auf diese Weise die Stickoxid-Emissionen deutlich. Die überzeugenden Resultate sind: gute Motorerwärmung, reduzierte Emissionen im Kaltlauf durch wärmere Verbrennung, reduzierte Emissionen im Warmlauf durch gute AGR-Verträglichkeit und gute AGR-Kühlung, keine Versottungsneigung sowie lange Lebensdauer. Der
Motor kann bis zirka null Grad Celsius ohne Wartezeit durch Vorglühen gestartet werden, wobei auch der kalte Motor durch die wirkungsvolle Aufladetechnologie stabil und aussetzerfrei läuft.
Einlasskanalabschaltung für optimale Luftzufuhr
Anschließend strömt die Verbrennungsluft in das Ladeluft-Verteilermodul, von dem jeder Zylinder gleichmäßig versorgt wird. Integraler Bestandteil des Verteilermoduls ist eine elektrisch gesteuerte Einlasskanalabschaltung, mit deren Hilfe sich der Einlasskanal-Querschnitt jedes Zylinders stufenlos reduzieren lässt.
Dadurch verändert sich der Drall der Verbrennungsluft, sodass in jeder Last- und Drehzahlsituation eine für Verbrennung und Abgas-Emissionen optimale Einstellung der Ladungsbewegung in den Zylindern gewährleistet ist.
Hinten liegender Nockenwellenantrieb
Zu den wichtigen Innovationen des neuen Vierzylinder-Diesels zählt auch der hinten liegende Nockenwellenantrieb. Dadurch können im Längseinbau mit nach hinten ansteigenden Motorhauben die gesetzlichen Anforderungen an den Fußgängerschutz erfüllt werden.
Die ebenfalls neu entwickelte Ventilsteuerung vermindert die Reibung der 16 Ein- und Auslassventile, die von je einer oben liegenden Einlass- und Auslass-Nockenwelle über Rollenschlepphebel mit hydraulischem Ventilspielausgleich gesteuert werden. Angetrieben werden Nockenwelle, Lanchester-Ausgleich sowie die Nebenaggregate durch eine Kombination aus Zahnrädern und einem nur sehr kurzen Kettentrieb.
Schaltbare Wasser- und Ölpumpe sparen Kraftstoff
Einzigartig bei einem Serien-Dieselmotor ist auch die elektrisch schaltbare Wasserund Ölpumpe, die je nach Bedarf aktiviert wird. Die Kühlung der Kolben übernimmt eine Ölpumpe mit einen zentralen Schaltventil für alle vier Kolbenspritzen mit großen Ölspritzdüsen. Sie schafft damit identische, thermische Randbedingungen für alle Zylinder. Die großzügige Dimensionierung sichert die optimale Kolbenkühlung auch bei Volllastbetrieb und garantiert damit eine lange Lebensdauer. Durch die geregelte Ölpumpe wird außerdem der Öldurchsatz und damit der Verbrauch reduziert.
Ebenfalls eine Innovation ist die schaltbare Wasserpumpe. Wie die schaltbare Ölspritze trägt auch sie zur schnellen Erwärmung des Brennraums sowie der Reibpartner bei und verringert damit Verbrauch und Rohemissionen.
Das Entwicklungspotenzial ist noch nicht ausgeschöpft
Trotz einzigartiger Leistung, mustergültigem Laufverhalten und hervorragender Verbrauchswerte ist der neue Vierzylinder-Dieselmotor von Mercedes-Benz
noch nicht am Ende seines Potenzials angelangt. Die Möglichkeiten des extrem flexiblen Einspritztimings werden weiterentwickelt, um die Emissionswerte noch positiver zu beeinflussen.
Der neue Dieselmotor wird künftig vier bisherige Triebwerke ersetzen und in vielen Baureihen – bis hin zum Mercedes-Benz Sprinter – in verschiedenen Versionen eingebaut werden. Mit seinem hohen Leistungspotenzial ermöglicht er das sogenannte Downsizing – die Verwendung von Motoren mit weniger Hubraum und weniger Zylindern, um den Kraftstoffverbrauch sehr effektiv zu senken. Dank der Agilität, der Durchzugskraft sowie des optimalen Laufverhaltens des neuen Dieseltriebwerks erfüllen damit ausgerüstete Fahrzeuge allerdings auch künftig wie gewohnt die hohen Ansprüche hinsichtlich Komfort und Fahrvergnügen, die von Mercedes-Benz Modellen erwartet werden. Für den Einsatz im Pkw sind zunächst drei Varianten geplant.
Die wichtigsten Daten
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250 CDI |
220 CDI |
200 CDI |
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Zylinderzahl |
4 |
4 |
4 |
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Ventile pro Zylinder |
4 |
4 |
4 |
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Hubraum cm³ |
2143 |
2143 |
2143 |
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Bohrung/Hub mm |
83,0/99,0 |
83,0/99,0 |
83,0/99,0 |
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Verdichtungsverhältnis |
16,2 : 1 |
16,2 : 1 |
16,2:1 |
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Leistung kW/PS bei 1/min |
150/204 4200 |
125/170 3200-4800 |
100/136 3000-4600 |
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Drehmoment Nm bei 1/min |
500 1600-1800 |
400 1400-2800 |
330 1600-2800 * |
* 5-Gang-Automatik