Weltpremiere: Mercedes-Benz Travego -
Die neue Generation mit Active Brake Assist
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Neuer Active Brake Assist hilft aktiv Auffahrunfälle zu vermeiden
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Einbau von Assistenzsystemen reduziert Versicherungskosten
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Neu: Passives Sicherheitssystem Front Collision Guard
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Rundum neues Cockpit noch fahrerorientierter gestaltet
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Reihensechszylinder mit zusätzlicher Leistungsstufe
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Neu: Automatisiertes Mercedes PowerShift Getriebe mit acht Gängen
Sicherheit steht im Mittelpunkt der neuen Generation des Hochdecker-Reisebusses Mercedes-Benz Travego: Mit ihm feiert Active Brake Assist (ABA) im Omnibus Weltpremiere.
Neuer Active Brake Assist hilft aktiv Auffahrunfälle zu vermeiden
Der Active Brake Assist hat sich im Lkw Mercedes-Benz Actros auf mehr als 350 Millionen Kilometern in Kundenhand bewährt. Jetzt hält er als Omnibus-Weltpremiere im Mercedes-Benz Travego Einzug. Der Active Brake Assist (auch als Notbrems-Assistent bezeichnet) leitet bei akuter Gefahr eines Auffahrunfalls auf ein vorausfahrendes Fahrzeug, nach gestuften Warnhinweisen, selbstständig eine Vollbremsung ein.
Der Active Brake Assist nutzt den Radarsensor des Abstandsregeltempomaten (ART). Droht bei unverändert beibehaltener Verkehrssituation ein Unfall, kommt ein gestuftes Warnkonzept zum Einsatz. Zunächst wird der Fahrer optisch sowie akustisch gewarnt. Verschärft sich die Kollisionsgefahr, wird eine Teilbremsung eingeleitet. Reagiert der Fahrer nicht, leitet das System im letzten Schritt selbstständig eine Vollbremsung ein. Bei Bestellung des ART wird der Aktive Brake Assist ohne Mehrkosten mitgeliefert.
Einbau von Assistenzsystemen reduziert Versicherungskosten
Omnibusse, die mit Active Brake Assist ausgestattet sind, erhalten bei der Mercedes-Benz Omnibusversicherung über die Mercedes-Benz Bank AG fünf Prozent Nachlass bei der Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung. Ebenso erhalten Omnibusse, die mit Spurassistent und Abstandsregeltempomat ausgestattet sind, fünf Prozent Nachlass. Sofern alle drei Assistenzsysteme vorhanden sind, werden zehn Prozent gewährt.
Neu: Passives Sicherheitssystem Front Collision Guard
Ebenfalls neu ist Front Collision Guard (FCG), ein einzigartiges passives Sicherheitssystem zum Schutz von Fahrer und Begleiter bei einem Frontalaufprall. Das System Front Collision Guard beginnt mit einem Querprofil, das bei einem Unfall im Sinne des Partnerschutzes einen Unterfahrschutz bildet. Hinter diesem Profil ist eine Struktur aus Crash-Elementen angeordnet, die im Falle eines Aufpralls gezielt Energie abbauen. Darüber hinaus ist der Fahrerplatz des Travego jetzt auf einem massiven Rahmenteil angeordnet, das sich bei einem schweren Frontal-Unfall komplett nach hinten verschieben kann und damit den Raum für den Fahrer vergrößert.
Zahlreiche weitere Details erhöhen das vorbildliche Sicherheitsniveau des Mercedes-Benz Travego noch weiter. Etwa das neue Abbiegelicht und der neue Regen-/Lichtsensor. Sicherheit bedeutet auch der Einsatz von langlebigen LED als Umrissleuchten oberhalb der Frontscheibe.
Travego-Optik: Stoßfänger vorne neu gestaltet
Mit Einführung der neuen Generation des Mercedes-Benz Travego gehen behutsame äußere Änderungen einher. Er ist vorne an einem neuen Stoßfänger zu erkennen. Die ebenfalls neuen Stoßfängerecken unterstreichen mit ihrer Form und den neuen, integrierten Nebelscheinwerfern die Dynamik des Travego. Weiter an Eleganz gewinnt die Frontpartie durch eine geklebte Windschutzscheibe ohne Gummileiste.
Rundum neues Cockpit noch fahrerorientierter gestaltet
Das Cockpit des Travego ist vollkommen neu gestaltet, nochmals fahrerorientierter, ergonomisch vorbildlich und ansprechend geformt. Große Rundinstrumente in
3-D-Optik für Tachometer und Drehzahlmesser mit Chromring umrahmen ein großes Farbdisplay, über das zahlreiche Informationen abgerufen werden können. Die Bedienung erfolgt über Tasten auf dem neuen Multifunktionslenkrad mit vier Speichen.
Der Schalthebel in Form eines Joysticks hat eine neue Form. Die Einbaulage wurde optimiert. Oberhalb des Schalthebels ist der Bildschirm des fest eingebauten Navigationsgeräts im unmittelbaren Blickfeld des Fahrers. Die Bedienkonsolen für die Audio- und Videoanlage sowie für die Klimatisierung und für den digitalen Tachografen haben ihren Platz oben in der Mittelkonsole gefunden.
Reihensechszylinder mit zusätzlicher Leistungsstufe
Als zusätzliche Motorisierung ist der Reihensechszylinder Mercedes-Benz OM 457 LA mit 12,0 l Hubraum, 335 kW (456 PS) Leistung und einem Drehmoment von 2 200 Nm hinzugekommen. Das Triebwerk gewährleistet souveräne Fahrleistungen und arbeitet dank BlueTec-Motorentechnologie gleichzeitig sehr wirtschaftlich.
Neu: Automatisiertes Mercedes PowerShift Getriebe mit acht Gängen
Das neue automatisierte Getriebe Mercedes GO 240-8 PowerShift wurde eigens für den Einsatz im Omnibus entwickelt. Mit acht Gängen deckt das Getriebe die gesamte Spannweite vom feinfühligen Rangieren bis zu einer niedrigen und Kraftstoff sparenden Drehzahl bei Autobahngeschwindigkeit ab. Im Unterschied zu anderen Getrieben dieser Leistungsklasse sind die Gänge des GO 240-8 PowerShift progressiv gestuft, das sichert einen perfekten Anschluss beim Gangwechsel.
Serienmotorisierung ist wie bisher der OM 457 LA mit 12,0 l Hubraum und einer Leistung von 315 kW (428 PS). Für besondere Ansprüche an die Leistung steht unverändert der V8 OM 502 LA mit 15,9 l Hubraum und 350 kW (476 PS) zur Wahl. Alle Motoren stehen in Abgasstufe Euro 5 zur Verfügung. Serienmäßig werden manuell zu bedienende Sechsgang-Schaltgetriebe verbaut.
Fahrwerk: Neue Nachlaufachse mit Einzelradaufhängung
Wesentliche Neuerungen betreffen das Fahrwerk. Im Mittelpunkt der Dreiachser steht die neue Nachlaufachse mit Einzelradaufhängung. Vorteile sind unter anderem verbesserte Spurführung, sanfteres Federungsverhalten sowie ein rund 150 kg geringeres Gewicht.
Alle Varianten des Travego profitieren von einer überarbeiteten Lagerung der Vorderachse. Sie verhindert noch wirksamer Poltergeräusche. Auch federt die Achse spürbar sanfter. Zur Serienausstattung des Travego gehört jetzt außerdem die elektronisch geregelte Niveauregulierung (ENR). Eine weitere Neuheit des Travego-Fahrwerks ist die optional lieferbare Wank-/Nickregelung. Sie steuert die Kennlinien der Stoßdämpfer stufenlos in Abhängigkeit von Fahrsituation und Beladung.
Neues Interieur, Monitore mit 19 Zoll-Bildschirmdiagonale
Die neue Generation des Mercedes-Benz Travego ist komfortabler denn je. So kommen nun große Monitoren mit 19 Zoll-Bildschirmdiagonale zum Einsatz. Sie ermöglichen ungetrübten Film- und Fernsehgenuss von jedem Sitzplatz. Außerdem sind Innendecke und Gepäckablagen neu gestaltet.
Das Programm im Modelljahr 2009
Das Programm des Travego setzt sich unverändert aus drei Hochdecker-Modellen zusammen: Travego (zwei Achsen, 12,18 m Länge), Travego M (drei Achsen, 13,0 m Länge) und Travego L (drei Achsen, 14,03 m).
Der Mercedes-Benz Travego auf der IAA 2008
Auf der IAA 2008 präsentiert Mercedes-Benz die zahlreichen Neuheiten des Travego als Weltpremiere mit einem 13 m langen Dreiachser Travego M.
Auf dem Messestand verdeutlichen überdies Modelle und Exponate die Funktionen der neuen Sicherheitsausstattungen Active Brake Assist und Front Collision Guard.
Mercedes-Benz Tourismo: Die Nummer Eins
Der Mercedes-Benz Tourismo hat sich deutlich an der Spitze seiner Klasse in Europa positioniert. Grund dafür ist die klare Ausrichtung als besonders wirtschaftlicher und sicherer Reisebus in zahlreichen Varianten. Mit vier Hochdeckern von 12,1 m bis 14 m Länge auf zwei und drei Achsen besetzt der Tourismo das Segment funktioneller Reisehochdecker. Die Leistung der wirtschaftlichen Reihensechszylinder-Motoren reicht von 260 kW (354 PS) bis 315 kW (428 PS). Sie stehen in Euro 4 und Euro 5 zur Verfügung.
Neu: Automatisiertes Schaltgetriebe Mercedes PowerShift
Alternativ zum serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe ist der Tourismo ab Frühjahr 2009 mit dem neuen automatisierten Achtgang-Getriebe Mercedes GO 240-8 PowerShift lieferbar. Das Getriebe deckt die Spannweite vom feinfühligen Rangieren bis zu einer niedrigen und Kraftstoff sparenden Drehzahl bei Autobahngeschwindigkeit ab. Die teilprogressive Stufung der Gänge sichert einen perfekten Anschluss bei Schaltvorgängen.
Groß geschrieben ist die Sicherheitsausstattung. Elektronisches Bremssystem, Scheibenbremsen an allen Rädern, Antiblockiersystem, Antriebs-Schlupfregelung, Bremsassistent, Tempomat, Retarder, Dauerbremslimiter und vor allem das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) gehören bei jedem Tourismo zum Lieferumfang.
Der Tourismo auf der IAA 2008
Ein 12,1 m langer Zweiachser demonstriert die Fähigkeiten des Wirtschaftswunders namens Tourismo auf der Messe. Der Hochdecker ist unter anderem ausgestattet mit dem Motor OM 457 hLA mit 300 kW (408 PS). Die Lackierung in Meteorgold-Metallic unterstreicht die Eleganz des Tourismo.
Mercedes-Benz Integro: Für alle Tage
Der Integro hat sich als wirtschaftlicher und robuster Spezialist für die Überlandlinie etabliert. Er deckt mit 12,1 bis 14,9 m Länge das Spektrum von kurzen Linien im Vorortverkehr bis zum Langstrecken-Überlandeinsatz ab. Darüber hinaus eignet er sich auch für Ausflugsfahrten.
Neu: Motoren nach Abgasstandard EEV
Stand der Integro bereits bisher mit Motoren nach Abgasstandard Euro 4 und Euro 5 mit BlueTec-Technologie zur Verfügung, so unterschreiten seine Motoren nun optional den noch schärferen Abgasstandard EEV. Für diesen Schritt erhält der Integro einen geschlossenen Partikelfilter. Das Motorenprogramm bleibt unverändert: In allen Modellen arbeitet der Reihensechszylinder OM 457 hLA in Leistungsstufen von 220 kW (299 PS) bis 300 kW (408 PS).
Spezielle Bestuhlung für den Überlandverkehr
Die speziell für den Überlandbus konstruierten Fahrgastsitze Inter-Star Eco sind mit Rückenlehnen unterschiedlicher Höhe lieferbar. Neben der Polsterung überzeugt die Form mit schlanker Kopfstütze. Der gangseitige geschwungene Sitzfuß bietet viel Bewegungsfreiheit beim Hinsetzen und Aufstehen. Wahlweise gibt es den Integro auch mit Reisebestuhlung.
Der Integro auf der IAA 2008
Das 12,1 m lange Ausstellungsfahrzeug betont den wirtschaftlichen und fahrgastfreundlichen Einsatz auf der Überlandlinie. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Hublift an der Mitteltür und ein Wechselpodest mit Airlineschienen im Boden im Bereich des Kinderwagenplatzes.
Mercedes-Benz Citaro: Von Rekord zu Rekord
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Neu: Citaro G optional im individuellen Design des CapaCity
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„Blauer Umweltengel“ für Diesel- und Erdgasantrieb
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Hybrid- und Brennstoffzellenantrieb auf Basis des Citaro
1998 in Serienfertigung gegangen, fährt der Niederflur-Linienbus Mercedes-Benz Citaro von Rekord zu Rekord. Mehr als 20 000 Exemplare fahren in fast allen Metropolen Europas. Das Programm setzt sich aus 24 Varianten zusammen, vom Kompakt-Niederflurbus Citaro K mit 10,5 m Länge bis zum vom Citaro abgeleiteten Großraum-Gelenkbus CapaCity mit 19,54 m Länge.
Neu mit Metro-Design-Kit: Citaro G im Design des CapaCity
Neu für den Citaro G: Auf Wunsch bekommt der Kunde das Metro-Design-Kit, das ebenso für den Großraumbus CapaCity erhältlich ist. Das betrifft die Frontpartie mit gepfeilter Bugblende, seitliche Verkleidung der Dachaufbauten, abgedeckte Räder an den Hinterachsen, optisch tief heruntergezogene Seitenscheiben sowie ein verändertes Heck.
„Blauer Umweltengel“ für Diesel- und Erdgasantrieb
Bei den Motoren des Mercedes-Benz Citaro handelt es sich serienmäßig um Euro 4-Triebwerke auf Basis der umweltschonenden und wirtschaftlichen
BlueTec-Dieseltechnologie. Das Leistungsspektrum reicht von 210 kW (286 PS) bis 260 kW (354 PS). Alternativ ist der Citaro mit Dieselmotoren nach der EU-Abgas-Richtlinie Euro 5 lieferbar. Die nochmals schärfere Richtlinie EEV erfüllt der Citaro in den Ausführungen mit liegendem Motor und Partikelfilter.
Der Citaro mit Motoren nach Euro 5 und EEV erhält auf Wunsch das Prüfsiegel „Blauer Umweltengel“. Alternativ gibt es den Citaro CNG mit Erdgasantrieb. Auch er erhält optional den blauen Umweltengel.
Hybrid- und Brennstoffzellenantrieb auf Basis des Citaro
In die Kundenerprobung geht zum Jahreswechsel der Citaro G BlueTec Hybrid. Bei diesem Gelenkbus handelt es sich um einen technologisch besonders hoch entwickelten, seriellen Hybridantrieb. Er ermöglicht Teilstrecken 100 Prozent abgasfrei und extrem leise im reinen Batteriebetrieb zu fahren. Den erzeugten Strom speichern wartungsfreie Lithium-Ionen-Batterien auf dem Dach des Citaro. Den eigentlichen Antrieb auf die Räder des Citaro Hybrid übernehmen vier elektrische Radnabenmotoren an Mittel- und Hinterachse mit jeweils 80 kW Leistung.
Auf Basis des Citaro entstand in den Jahren 2003 bis 2006 eine Flotte von 36 Omnibussen mit Brennstoffzellenantrieb. Sie haben im praktischen Testbetrieb in zwölf Fuhrparks in Europa, China sowie Australien die Praxistauglichkeit dieses Antriebs unter Beweis gestellt. Mehrere Städte haben den auf zwei Jahre festgelegten Testbetrieb auf eigenen Wunsch deutlich verlängert. Die Fahrzeuge haben eine Laufleistung von insgesamt mehr als 2 Millionen km und 132 000 Betriebsstunden erreicht.
Der Mercedes-Benz Citaro auf der IAA 2008
Ein 12 m langer Citaro demonstriert die Leistungsfähigkeit des Bestsellers. Der Motor vom Typ OM 457 hLA leistet 220 kW (299 PS) und erfüllt die Abgasstufe EEV. Ein Citaro mit Brennstoffzellenantrieb beweist die Leistungsfähigkeit des emissionsfreien Antriebs. Der dreitürige Solobus hat im Praxiseinsatz bis Ende
Mai 2008 rund 70 000 km zurückgelegt.
Im Freigelände vor der Halle demonstriert an einer stilisierten Haltestelle der Prototyp des Citaro G BlueTec-Hybrid sein wegweisendes Antriebssystem. Gleich daneben schlägt der CapaCity die Brücke zum umweltschonenden, kostengünstig und schnell zu realisierenden BRT-Verkehrssystemen (BRT = Bus Rapid Transit).
Mercedes-Benz CapaCity: Erfolgreicher Riese
Seit Serienanlauf im Frühjahr 2007 sind mehr als 150 Mercedes-Benz CapaCity in Betrieb gegangen. Der innovative Großraum-Linienbus in Niederflur-Bauweise hat in seinem Segment klar die Marktführerschaft übernommen. Mit vier Achsen und nur einem Gelenk hat der CapaCity ein neues Kapitel der Großraum-Stadtlinienbusse aufgeschlagen. Er öffnet die Tür für weitere BRT-Systeme (BRT = Bus Rapid Transit) in aller Welt.
Erprobte und kostengünstige Komponenten
Der CapaCity basiert auf den erprobten und kostengünstigen Komponenten des Citaro. Andererseits deutet das Design auf einen Stadtlinienbus von eigener und besonderer Klasse hin. Der 19,54 m lange CapaCity befördert bis zu 193 Passagiere, ermöglicht mit vier doppeltbreiten Türen einen schnellen Fahrgastwechsel und ist aufgrund seiner Wendigkeit und Fahrdynamik wie ein herkömmlicher Gelenkbus einsetzbar. Auf Wunsch bekommt der Kunde das auffällige Metro-Design-Kit. Es betrifft die Frontpartie mit gepfeilter Bugblende, seitliche Verkleidungen der Dachaufbauten, abgedeckte Räder an den Hinterachsen, optisch tief heruntergezogene Seitenscheiben sowie ein verändertes Heck.
Den Antrieb übernimmt ein Reihensechszylinder Mercedes-Benz OM 457 hLA mit 12,0 l Hubraum und 260 kW (354 PS). Der sparsame und saubere Euro 4/5/EEV-Turbodiesel mit Blue-Tec-Dieseltechnologie treibt die dritte Achse an.
Der Mercedes-Benz CapaCity auf der IAA 2008
Im Freigelände demonstriert der CapaCity seine Eignung als Bindeglied moderner Verkehrssysteme. Die Karosserie mit vier doppeltbreiten, elektrisch angetriebenen Schwenkschiebe-Türen entspricht dem Citaro.
Mercedes-Benz Minibusse: Umfangreiches Sortiment mit maximaler Kompetenz
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Volles Programm für Überland-, Stadt- und Reiseverkehr
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Premiere: Aufgewerteter Niederflurbus Sprinter City 65
Mit Sprinter Transfer, Sprinter Travel, Sprinter City und Sprinter Mobility deckt das EvoBus Tochterunternehmen Mercedes-Benz Minibus GmbH in Dortmund nahezu alle Wünsche im wachsenden Markt kleiner Busse ab. Kräftige, wirtschaftliche Dieselmotoren von 65 kW (88 PS) bis 135 kW (184 PS) mit serienmäßigem Partikelfilter sorgen für Vortrieb.
Premiere: Aufgewerteter Niederflurbus Sprinter City 65
Der Sprinter City 65, Spitzenmodell der Linienbusse mit eigenem Aufbau, geht mit zahlreichen Weiterentwicklungen ins neue Modelljahr. So vergrößerten die Entwickler die Niederflurzone. Sie steigt jetzt in Richtung Hinterachse leicht an. Bis zu 30 Fahrgäste finden Platz.
Sprinter Transfer/Travel, Mobility: Zahlreiche Varianten
Der Sprinter Transfer ist ganz groß im Überland- und Shuttleverkehr, ebenso bei Tagesausflügen. Vier Längenvarianten von 5,9 m bis 7,7 m und vier Gewichtsvarianten fügen sich zu fünf Grundmodellen zusammen. Hohen Komfort im Ausflugs-, Reise- und Shuttle-Verkehr vermittelt der Sprinter Travel, Top-Baureihe des Minibus-Programms. Spitzenmodell ist der Sprinter Travel 65. Der Sprinter Mobility ist präzise auf die Beförderung von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen zugeschnitten.
Der Mercedes-Benz Sprinter City 65 auf der IAA 2008
Der Sprinter City 65 beweist seine Leistungsfähigkeit mit großer Niederflur-Plattform, Luftfederung, Zahltisch-Schrank, Fahrtzielanlage mit LED-Matrix, Einstufung nach EU-Richtlinie 2001/85 Klasse 1.