Pressemappe: Der neue smart fortwo
Madrid
31.01.2007
Komfort: smart fortwo mit deutlich gesteigertem Komfort
Wer mit dem neuen smart fortwo unterwegs ist, wird sofort das Mehr an Komfort gegenüber dem Vorgängermodell verspüren. Dafür sorgen nicht nur das neu entwickelte, automatisierte Fünfgang-Schaltgetriebe, der längere Radstand und die breitere Spur. Zum Komfort gehört auch das Raumgefühl. Beim smart fortwo entspricht es nahezu dem eines Fahrzeugs der Mittelklasse.
Schon beim Vorgängermodell wunderten sich Kunden, die zum ersten Mal in einem smart fortwo Platz nahmen, wie leicht man ein- und aussteigen kann und wie groß der smart fortwo innen ist. Der Beifahrersitz ist um 15 Zentimeter zurückversetzt, was für optimale Schulterfreiheit der Insassen sorgt.
Komfort bedeutet auch, sich während der Fahrt wohl zu fühlen und gute Laune zu haben. Im smart ist dies der Fall. Besonders im Stadtverkehr. Die Freude, schnell einen Parkplatz zu finden, sich stressfrei zu bewegen. Mit dem automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe entfällt das lästige Kuppeln. Ein kleiner Tipp am Schalthebel genügt, schon werden die Gänge gewechselt.
Sitze
Die Sicherheits-Integralsitze wurden gegenüber dem bisherigen Modell noch einmal deutlich verbessert und haben sich deshalb optisch verändert. Die Flanken sind gut konturiert und bieten angenehmen Seitenhalt. Die Bezüge sind hochwertig und glänzen seidenmatt. Leder ist als Sonderausstattung lieferbar.
Selbst längere Gegenstände finden Platz: Die Beifahrersitzlehne lässt sich mittels Hebel an der Innenseite sowohl in ihrer Neigung verstellen als auch nach vorn in die Waagrechte klappen. Die Längsverstellung der Sitze (230 Millimeter) erfolgt über einen Zugöse unten vor dem Sitzpolster.
Instrumententafel
Die veränderte Form der Instrumententafel bietet eine verbesserte Ergonomie, mehr Übersichtlichkeit und gleichzeitig ein großzügigeres Raumgefühl: Die schwebende Anordnung der Instrumententafel vermittelt Leichtigkeit und macht den Innenraum des neuen smart fortwo genauso einzigartig wie den des bisherigen Modells.
Die gerade durchlaufende Instrumententafel erhielt der smart fortwo aufgrund von US Crash Vorschriften, links und rechts eingefasst von zwei Bügeln, die die Struktur der tridion Sicherheitszelle optisch aufnehmen und den oberen und unteren Flügel der Instrumententafel halten. Der untere Flügel dient gleichzeitig als so genanntes Kneepad, als Knieaufprallelement im Falle eines Crashs.
Beibehalten wurden die additiven Elemente, wie die aufgesetzten Lüfterdüsen (nicht mehr kugel-, sondern walzenförmig) und die Zusatzinstrumente Analoguhr und Drehzahlmesser (Serie beim pulse).
Durch das Zwei- oder sportliche Dreispeichen-Lederlenkrad blickt der Fahrer auf den zentralen Tacho. Auf dem großen Display erscheinen eine Tankanzeige (links), der eingelegte Gang, die Kühlflüssigkeitstemperatur (rechts) und der Kilometerzähler. Darunter lässt sich der Tageskilometerstand ablesen. Per Knopfdruck kann zwischen ihm und der Außentemperaturanzeige gewechselt werden. Die Kontrollleuchten funktionieren nunmehr über LEDs.
Bedienung
Oben, in zentraler Position auf der Mittelkonsole, und damit ergonomisch günstig, ist die Bedieneinheit für Heizung, Klima und Lüftung zusammengefasst, eingerahmt von zwei weiteren Lüfterdüsen. Schiebeelemente regeln die Gebläsestufen (1-4) sowie die Temperatur (18-26 Grad Celsi-us) der Klimaanlage (Serie passion).
Ein um 360 Grad drehbarer Schalter verteilt die Luft, wohin sie gewünscht wird. Deutlich verbessert wurde übrigens der Luftdurchsatz im neuen smart fortwo. Er stieg im Vergleich zum Vorgänger um 20 Prozent – im gleichen Maß wie die Leistung der Klimaanlage.
Unterhalb des Heizungs-/Klimabediengeräts ist die große Audio-Einheit platziert. Zur Auswahl stehen ein CD-Radio und eines mit Sechsfach-CD-Wechsler. Große Tasten und ein übersichtliches Layout machen die Bedienung zum Kinderspiel. Darüber hinaus ist ein Soundsystem mit Subwoofer und MP3-Anschluss erhältlich.
Den Platz mittig auf dem unteren Flügel der Instrumententafel nutzten die Designer für weitere, gut erreichbare Bedientasten wie zum Beispiel Sitzheizung, Nebelscheinwerfer und Zentralverriegelung.
Wie schon beim Vorgängermodell gibt es im smart keine durchgehende Mittelkonsole, die vom Boden hoch zur Instrumententafel führt. Anstatt Fahrer und Beifahrer optisch zu trennen, entsteht so zusätzlich eine großzügige und „luftige“ Atmosphäre.
Der ergonomisch geformte Schaltknauf, die beiden Lenkstockhebel und der Innenspiegel wurden vom Vorgängermodell übernommen. Auch bei der Platzierung des Zündschlosses brauchen smart Fahrer nicht umzudenken. Es sitzt weiterhin und smart typisch hinter dem Schalthebel.
Kofferraum
Platz für sechs Kisten Mineralwasser, dafür war schon der bisherige smart fortwo bekannt. Sie passen auch in den Neuen. Aber nicht nur dies: Das Kofferraumvolumen wuchs von 150 auf 220 Liter (nach VDA).
Wer bis unters Dach verstauen will, hat sogar 340 Liter zur Verfügung. Damit passen auch vier Kunststoff-Klappboxen für den Einkauf im Supermarkt bequem hinter die Sitze.
Als besonders benutzerfreundlich entpuppt sich die ebene Ladefläche. Keine Kante stört, alles ist durchgängig glatt. Hinzu kommt der Vorteil der heruntergeklappten Hecktür, die als Abstellmöglichkeit genutzt werden kann. In engen Parklücken beansprucht die zweigeteilte Heckklappe außerdem extrem wenig Schwenkraum. Auch längere Gegenstände nimmt der neue smart fortwo mit.
Dazu braucht nur die Lehne des Beifahrersitzes waagrecht nach vorn geklappt zu werden.
Ablage- und Staufächer
Der Beifahrer (oder die Beifahrerin) darf sich über eine geräumige Ablagemulde im Instrumententräger freuen. Für die Ablagemulden gibt es alternativ auch spezielle herausnehmbare Taschen. Als Sonderausstattung kann ein abschließbares Handschuhfach geordert werden.
Optimal ausnutzen konnten die Entwickler den unteren Teil der Heckklappe. Die Fahrer eines smart fortwo cabrio wissen, dass sich hier die Dachholme verstauen lassen, beim Coupé war der Raum bislang nicht nutzbar. Jetzt öffnet ein Deckel acht Liter zusätzliches Volumen (nicht bei der 45 kW Variante). Damit lässt sich hier bestens Kleinkram der unterschiedlichsten Art verstauen.
Praktische Details
Viele Gedanken haben sich die Konstrukteure gemacht, wie der Kunde am einfachsten leichte Service-Arbeiten selbst erledigen kann, wie beispielsweise das Scheibenwasser nachfüllen. Hierzu kann mittels zweier Hebel im Grill die Fronthaube gelöst und in zwei Halterungen vor dem Stoßfänger eingehängt werden. Gut zugänglich sind damit Wischwasser und Glühlampen, aber auch Kühlwasser und Bremsflüssigkeit.
Das Heckfenster des smart fortwo coupé (identisch die Klappe beim cabrio) ist nun durch einen elektrischen Taster zu öffnen, der in der Griffmulde oberhalb des Kennzeichens untergebracht ist. Dies erlaubt auch die Fernentriegelung per Schlüssel. Es reicht ein zirka 1,5 Sekunden langer Druck auf den Taster. Sollte die Batterie im Schlüssel einmal leer sein, kann die Fahrertür auch mechanisch aufgeschlossen werden.
Panoramadach
In den Ausstattungsvarianten pulse und passion hat der neue smart fortwo ein durchsichtiges Panoramadach aus Polycarbonat. Es überspannt eine Fläche von 1,1 Quadratmetern, wobei die Hälfte transparent ausgeführt ist.
Das Polycarbonat ist außen und innen mit einer kratzfesten Beschichtung versehen, die dem Dach zudem eine leichte Tönung gibt. Die UV-Abschirmung liegt bei 100 Prozent. Optischen Sonnenschutz ermöglicht zudem eine schwarzes Rollo aus Polyestergewebe, das sich leicht vor- und zurückbewegen lässt.
Wartungsintervalle deutlich verlängert
Neben dem günstigen Verbrauch machen auch die geringen Betriebskosten den smart fortwo zum wirtschaftlichsten Auto überhaupt. Die Wartungsintervalle, wurden noch einmal verlängert. Beispielsweise muss die 52 kW Variante nur noch alle zwei Jahre bzw. alle 40.000 Kilometer zur Inspektion. Zwischendurch ist nur ein Ölwechsel fällig. Besser gesagt: Der so genannte Ölservice Plus. Statt einer umfangreichen Inspektion reicht ein kurzer Check des Fahrzeugs.
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