Am 17. Januar 2005 hat die Europäische Kommission die Frequenzzuteilung für 24GHz-Nahbereichsradare genehmigt und damit die Weichen für neue Sicherheitssysteme im Auto gestellt. Die Radarsensoren dieser Technologie erfassen dabei Hindernisse im Umkreis von etwa 20 Metern rund um das Auto und können den Fahrer dabei unterstützen, rechtzeitig zu reagieren, bevor es zum Crash kommt. Untersuchungen haben ergeben, dass 88 Prozent aller Auffahrunfälle durch Unaufmerksamkeit des Fahrers oder zu dichtes Auffahren verursacht werden. Nahbereichsradare können dazu beitragen, solche Unfälle zu vermeiden, beziehungsweise deren Folgen zu reduzieren.