Pressemappe: smart story
Stuttgart
06.12.2006
Auf einen Blick: “smart story“ zeigt die Geschichte der Marke – und bereits den neuen smart fortwo
Noch nicht einmal beim Händler und schon im Museum: Wer den neuen smart fortwo bereits vor seiner Markteinführung im April 2007 einmal sehen möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Vom 6. Dezember 2006 bis 14. Januar 2007 steht er als Teil der Ausstellung „smart story“ im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.
Wer den neuen smart fortwo sieht, wird feststellen: Das neue Modell ist in seiner Formensprache die konsequente Auseinandersetzung mit der Urform. Das gilt für das Design und es gilt auch für die Technik des neuen Autos.
Der neue smart fortwo kann alles, was das bisherige Modell auch konnte. Nur eben noch besser. Das heißt: Der neue smart fortwo ist noch komfortabler, noch agiler, noch sicherer und noch umweltfreundlicher als es sein Vorgänger bereits war.
smart story: Außergewöhnliche Design-Studien, Prototypen und Showcars
Die „smart story“ im Mercedes-Benz Museum zeigt am Beispiel von 18 Fahrzeugen die Geschichte der Marke smart. Dazu gehören außergewöhnliche Design-Studien, Prototypen und Showcars, die zum Teil noch nie zuvor der Öffentlichkeit präsentiert wurden.
Dazu Anders Sundt Jensen, bei smart Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb: „Der smart fortwo gehört ins Museum. Weil er bestehende Vorstellungen hinterfragt und die Menschen zum Umdenken auffordert. Weil er sich nach seiner Markteinführung im Oktober 1998 sehr schnell zum Kultfahrzeug entwickelt hat. Und nicht zuletzt: Weil wir hier nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft zeigen:
Den neuen smart fortwo.“
Die frühesten der ausgestellten Modelle sind die beiden Vorläufer des smart schlechthin, der „Eco Speedster“ und der „Eco Sprinter“ aus dem Jahr 1993.
Darüber hinaus sind Prototypen und Showcars zu sehen, ebenso spezielle Einsatzfahrzeuge von Flugfeldaufsicht, Polizei oder Feuerwehr.
Alle gezeigten Fahrzeuge stehen für die Entwicklung der Marke smart und für die Klassenlosigkeit des kompromisslosen Konzepts eines Autos mit dem klaren Zweck, die persönliche Mobilität seiner Nutzer in der Stadt sicherzustellen.
Letztes Fahrzeug geht ins Museum
In der Produktionsstätte im französischen Hambach wurden insgesamt 770.256 smart fortwo produziert. Das letzte Fahrzeug der bisherigen Modellreihe des smart fortwo lief Ende November vom Band. Anders Sundt Jensen wird das Auto im Rahmen der Ausstellungseröffnung an die Sammlung des Mercedes-Benz Museums übergeben.
Bisher haben sich mehr als 770.000 Personen dazu entschlossen, auf einen smart fortwo umzusteigen. Oft, um mit dem flotten Zweisitzer ein größeres Auto zu ersetzen. Weil der smart fortwo etwas Besonderes ist und sie sich damit von der breiten Masse unterscheiden. Weil er ihnen in der Stadt eine völlig neue Art der persönlichen Mobilität ermöglicht. Und nicht zuletzt: Weil er ganz einfach Spaß macht.
Das Mercedes-Benz Museum ist Dienstag bis Sonntag von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist um 17:00 Uhr. Der Eintritt zur Ausstellung „smart story“ ist frei. Am 24. und 25.12.2006 sowie am 31.12.2006 und 01.01.2007 ist das Museum geschlossen.
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Ernst
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