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Abaca-Fasern in der Mercedes-Benz A-Klasse
Seit mehr als 15 Jahren erforscht DaimlerChrysler die Nutzung von Naturfasern im Automobilbau. Mit großem Erfolg: Sisal- oder Kokos-Fasern werden in Sitzfüllungen, Sonnenblenden oder Hutablagen genutzt. In der Mercedes-Benz A-Klasse verwendet man aber erstmals eine Naturfaser auch in einem Außenbauteil: Statt Glasfasern kommen die Fasern der Abaca, einer philippinischen Bananenart, zum Einsatz. Die renommierte US-amerikanische „International Society of Plastic Engineers/SPE“ würdigte die Abaca-Verwendung in der A-Klasse im November 2005 mit dem „SPE Automotive Award“ in der Kategorie Umwelt.
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  • Prof. Dr. Friedhelm Göltenboth, Universität Hohenheim, Fachbereich Agrar-Ökologie

  • Dr. Stefan Kienzle, Leiter Material- und Produktionsentwicklung in der DaimlerChrysler-Forschung
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  • Prof. Dr. Friedhelm Göltenboth, Universität Hohenheim, Fachbereich Agrar-Ökologie

  • Dr. Stefan Kienzle, Leiter Material- und Produktionsentwicklung in der DaimlerChrysler-Forschung
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