Der Maybach "Zeppelin" DS 8
Stuttgart
,
16.01.2002
Maybach Motorenbau GmbH in Friedrichshafen
Eine Legende wird geboren.
1921 beginnt Karl Maybach in Friedrichshafen mit dem Bau eigener Automobile, d. h.: Rahmen, Fahrwerk, Motor, Getriebe, Kühler, Spritzwand und Aggregate, fahrbereit zusammengebaut. Für die Aufbauten sind Karosseriebaufirmen zuständig, die sich ihrerseits den Wünschen der Kunden anpassen.
Mit der im benachbarten Ravensburg ansässigen Karosseriebaufirma Herrmann Spohn kommt es im Laufe der Jahre zu enger Zusammenarbeit, ja sogar zu einer Art Serienbau in kleinster Stückzahl, jedoch muss sich Spohn stets mit anderen Karosseriebauern wie Gläser in Dresden, Auer in Stuttgart, Neuss und Erdmann & Rossi in Berlin sowie anderen den Kuchen teilen.
Dank ihrer herausragenden Technik, der geschmeidigen Motoren und der den Kundenwünschen entsprechenden hochwertigen Ausstattung der handgearbeiteten Aufbauten, als Limousinen, als voluminöse Pullmans, als zwei- bis siebensitzige Coupés, Cabrios und Roadster, etablieren sich die exklusiven Maybach-Wagen sehr schnell auf dem Weltmarkt. Sie stehen in direkter Konkurrenz zum „Großen Mercedes“, zu Rolls-Royce, Bentley, Isotta-Fraschini und anderen. Nach Meinung mancher Zeitgenossen sogar darüber.
Ihr Presse-Kontakt
Birgit
Pillkahn
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