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Der Mercedes-Benz Travego überzeugt die internationale Fachpresse
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Safety Coach mit allen derzeit verfügbaren Sicherheits-Systemen sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
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Auch in dritter Generation mit innovativer Technik Trendsetter im Markt
Anlässlich der internationalen Omnibus-Messe „Busworld Kortrijk“ hat die europäische Omnibus-Jury den Mercedes-Benz Travego, der seit Anfang 2009 in dritter Generation am Markt ist, zum „Coach of the Year 2010“ gekürt. Die Trophäe wurde am 15. Oktober von Stuart Jones, Präsident der Jury Coach of the Year, an Michael Göpfarth, Geschäftsführer Mercedes-Benz Omnibusse der EvoBus GmbH, übergeben. Bei dem Coach Euro Test im Juni 2009 in Senlis-Paris hat die Experten-Jury aus 17 europäischen Ländern den Travego mit vier weiteren europäischen Mitbewerbern auf Herz und Nieren geprüft und den Travego zum Sieger ermittelt. Der alle zwei Jahre stattfindende Coach Euro Test zählt zu den wichtigsten Reisebus-Tests der Omnibus-Branche. Unter den Kriterien wie Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit, Handling und Komfort stand Sicherheit im Vordergrund. Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses, „Sicherheit war und ist der oberste Markenwert von Mercedes-Benz. Unser Flaggschiff war in allen drei Generationen Trendsetter im Markt. So hatte der Travego 1999 bereits das Elektronische Bremssystem (EBS), das Antiblockiersystem (ABS), die Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR) und den Retarder serienmäßig an Bord. Mit der zweiten Generation folgten weitere Sicherheits-Features wie der Spurassistent (SPA) und der Abstandregeltempomat (ART). Mit der dritten Generation feierte der Active Brake Assist (ABA) - auch als Notbrems-Assistent bekannt - Weltpremiere im Omnibus. Mit jedem Safety Coach auf der Straße sorgen wir für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und können somit Menschenleben schützen“.
Auch in dritter Generation mit innovativer Technik Trendsetter im Markt
„Im Safety Coach sind alle derzeit verfügbaren Safety-Features enthalten. So ist neben dem aktiven Sicherheitssystem Active Brake Assist auch das passive Sicherheitssystem Front Collision Guard serienmäßig an Bord. Der Active Brake Assist hilft aktiv Auffahrunfälle zu vermeiden oder zumindet zumindest die Unfallschwere zu verringern“, so Holger Suffel, Geschäftsführer Vertrieb der EvoBus GmbH. Der Active Brake Assist leitet bei der akuten Gefahr eines Auffahrunfalls auf ein langsamer vorausfahrendes Fahrzeug nach gestuften Warnhinweisen eine Vollbremsung ein. Kommt der Omnibus mit der Notbremsung zum Stillstand, wird automatisch die Warnblinkanlage eingeschaltet. Der Front Collision Guard hingegen sorgt für passive Sicherheit als effektiver Schutz von Fahrer und Beifahrer bei einem Frontalaufprall. Der Front Collision Guard besteht aus einem komplexen Sicherheitssystem. Es beginnt mit einem Querprofil, das bei einem Unfall im Sinne des Partnerschutzes einen Unterfahrschutz bildet. Hinter diesem Profil ist eine Struktur aus Crash-Elementen angeordnet, die im Falle eines Aufpralls gezielt Energie abbauen. Darüber hinaus ist der Fahrerplatz des Travego einschließlich Lenkung, Pedalerie und Sitz auf einem massiven Rahmenteil angeordnet, das sich bei einem schweren Frontal-Unfall komplett nach hinten verschieben kann und damit den Raum für den Fahrer um wesentliche Zentimeter vergrößert.
Der Active Brake Assist - auch als Notbremsassistent bezeichnet - erlebte seine Markteinführung im Jahr 2006 im Schwer-Lkw Mercedes-Benz Actros. Mehr als 10 000 Mercedes-Benz Actros mit Active Brake Assist sind heute auf der Straße unterwegs.
Der Active Brake Assist wird bei Bestellung des Abstandregeltempomats kostenlos mitgeliefert. Ebenso gewähren einige Versicherungen Nachlass bei der Versicherungs-Prämie.