Der Mercedes-Benz Sprinter ist „Van des Jahres 2013“ in Russland. Bereits zum dritten Mal in Folge entscheidet der Transporter den größten russlandweiten Autowettbewerb für sich. Mit dem Titel-Hattrick unterstreicht der Namensgeber für das Segment der großen Vans, wie gut seine Kerneigenschaften – Zuverlässigkeit, Qualität und Variabilität – auch auf dem russischen Wachstumsmarkt ankommen.
Er hat einer ganzen Fahrzeugklasse einen Namen gegeben – der Mercedes-Benz Sprinter ist weltweit das Synonym für die Large Vans rund um die 3,5-t-Klasse. Stets ist der Sprinter Innovationsführer in seiner Klasse. Jetzt stellt er dies erneut unter Beweis: Der neue Sprinter setzt mit fünf neuen Sicherheitssystemen, mit Motoren nach der künftigen Abgasstufe Euro VI und einer markanten Optik erneut Maßstäbe. Vor allem aber: Mit herausragend niedrigen Verbrauchswerten bis 6,3 l/100 km ist er mit Abstand Klassenbester im Kraftstoffverbrauch.
Er hat einer ganzen Fahrzeugklasse einen Namen gegeben – der Mercedes-Benz Sprinter ist weltweit das Synonym für die Large Vans rund um die 3,5 t-Klasse. Stets ist der Sprinter Innovationsführer in seiner Klasse. Jetzt stellt er dies erneut unter Beweis: Der neue Sprinter setzt mit fünf neuen Sicherheitssystemen, mit Motoren nach der künftigen Abgasstufe Euro VI und einer markanten Optik erneut Maßstäbe.
Er sprintet, und sprintet, und sprintet: Seit seiner Premiere im Jahr 1995 hat sich der Mercedes-Benz Sprinter rund um den Globus einen Namen gemacht und ist zu einem echten Verkaufsschlager avanciert. Mit insgesamt 2,47 Millionen abgesetzten Einheiten unterstützt der Transporter seine Kundinnen und Kunden seit nunmehr 18 Jahren bei den unterschiedlichsten Einsätzen – und ist als echtes Weltfahrzeug ein entscheidender Pfeiler in der globalen Wachstumsstrategie „Vans goes global“ von Mercedes-Benz Vans.
Am 30. März 2013 überquerten die Daimler-Mitarbeiterinnen Coralie Lejeune und Susanne Ehmer, Sabrina Trillmann und Astrid Ebermann, sowie die Handwerkerinnen Sabrina Mayer und Larissa Lauber von der Wüsten-Rallye gezeichnet, aber gut gelaunt die Ziellinie der Aïcha des Gazelles. Die Mercedes-Fahrerinnen konnten mit ihren Serientransportern vordere Plätze in den wichtigsten Wertungen belegen.