Pressemappe: Alternative Antriebe bei der Daimler AG für die Mobilität von morgen
Stuttgart
15.11.2007
Zeitleiste: Alternative Antriebe bei Mercedes-Benz
1898: Die Motorfahrzeug- und Motorenfabrik Berlin-Marienfelde, Vorläufer des Mercedes-Benz Werks Berlin, stellt ihr erstes Elektrofahrzeug vor.
1899: Die Motorfahrzeug- und Motorenfabrik Berlin-Marienfelde bietet Personenwagen, Transporter und Kleinbusse mit Elektroantrieb zum Kauf an.
29. Januar 1905: Wilhelm Maybach erhält ein Patent auf einen „aus Explosions- und Druckluftmaschine bestehenden Antrieb für Fahrzeuge“. Er soll konstruktive Nachteile der Verbrennungsmaschine beheben.
1907: In Wien wird der Mercedes-Electrique präsentiert. Er hat elektrische Radnabenmotoren.
14. September 1908: Die Berliner Feuerwehr 1908 stellt einen neuen Löschzug mit vier Mercedes-Electrique in den Dienst.
1943: Bei Mercedes-Benz gibt es ab Werk eine Holzvergaser-Anlage, die auf Wunsch in verschiedene Fahrzeuge eingebaut wird.
1957: Im Lastwagen Mercedes-Benz LG 315 kommt ein Vielstoffmotor zum Einsatz, der laut Bedienungsanleitung sowohl Benzin als auch Kerosin, Petroleum sowie Diesel-, Schiefer-, Schmier- und sogar Rohöl verträgt.
11. - 21. September 1969: Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main stellt Mercedes-Benz den Stadtomnibus OE 302 als Versuchsfahrzeug vor. Er hat einen kombinierten Antrieb: In der Stadt fährt er elektrisch, außerhalb mit Hilfe eines Generators, der von einem Dieselmotor angetrieben wird. Außerdem enthüllt Mercedes-Benz den C 111 mit Wankelmotor. 1970 folgt die verbesserte Version C 111-II.
17. Dezember 1971: Mercedes-Benz stellt den Erdgas-Versuchsomnibus OG 305 mit einer Beförderungskapazität von 113 Personen vor.
März 1972: Mercedes-Benz präsentiert den LE 306 mit Batteriewechseltechnik und damit das erste Konzept für einen modernen Elektrotransporter.
November 1974: Ein Mercedes-Benz 450 SL (Baureihe R 107) mit einem auf Methanol optimierten Ottomotor wird der Öffentlichkeit präsentiert.
1975: Mercedes-Benz präsentiert den weltweit ersten Wasserstoff-Transporter mit Hydridspeicher als Versuchsfahrzeug.
April 1975: In Esslingen debütiert ein Versuchsbus für kombinierten Batterie-/Oberleitungsbetrieb. Der auf dem Mercedes-Benz OE 302 basierende Duo-Bus beginnt noch am gleichen Tag seine Erprobung im Linienverkehr.
22. - 25. Oktober 1978: Der Mercedes-Benz OE 305, auf der „transport ’78“ vorgestellt, hat einen kombinierten diesel-elektrischen Antrieb.
1979: Mercedes Benz präsentiert verschiedene Fahrzeuge, deren Motoren mit den Alkoholkraftoffen Ethanol, Methanol und M15 (15 Prozent Methanol, 85 Prozent Benzin) betrieben werden. In Berlin beginnt ein Praxisversuch.
Mai 1979: Im Rahmen eines fünfjährigen Modellversuchs nehmen die ersten vier von insgesamt dreizehn Elektro-Hybridbussen des Typs OE 305 mit kombiniertem Diesel-/Batteriebetrieb den regulären Linienverkehr in Stuttgart auf. Sieben weitere Fahrzeuge folgen im September in Wesel,
1. Juni 1979: In Esslingen beginnen fünf Mercedes-Benz Duo-Omnibusse auf Basis des O 305 die Erprobung im Linieneinsatz. Zwei dieser Versuchsbusse sind für den kombinierten Batterie-/Oberleitungsbetrieb konzipiert, die drei anderen - darunter ein Schubgelenkbus auf Basis des O 305 G - für Diesel-/Oberleitungsbetrieb.
28. November 1979: In Berlin präsentiert die Daimler-Benz AG ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Alkoholkraftstoffe. An einem Großversuch im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderten Projekts „Alternative Antriebe” nimmt auch eine Flotte von 80 Mercedes-Benz Versuchsfahrzeugen teil. Noch im Herbst beginnen Transporter des Typs 208, die mit M15 (85 % Super, 15 % Methanol) betrieben werden, mit der Erprobung. Versuchs-Pkw, die für den Betrieb mit Reinmethanol oder Reinethanol ausgerüstet sind, kommen im Folgejahr zum Einsatz.
Ende der 1970er Jahre: Mercedes-Benz erprobt den Gyro-Antrieb mit einem Schwungradspeicher.
13. - 20. Oktober 1980: Auf der Ausstellung „Drive Electric ’80” in London präsentiert Daimler-Benz einen Elektrotransporter des Typs 307 E einem internationalen Publikum. Im Rahmen eines Großversuchs werden 18 dieser Transporter unter Alltagsbedingungen in Berlin und Stuttgart erprobt.
1981: Mercedes-Benz stellt in einem Erprobungsträger auf Basis eines Busses O 305 einen neuartigen Methanol-Antrieb für Nutzfahrzeuge vor, der eine Energierückgewinnung beinhaltet.
September 1981: Im Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz „Auto 2000“ wird unter anderem eine Gasturbine als Antrieb erprobt.
1982: Der Trolleybus Mercedes-Benz O 305 GT für den reinen Elektroantrieb geht in die Serienfertigung.
April 1982: Mercedes-Benz beginnt im T-Modell der Baureihe 123 mit der Erprobung des Elektroantriebs im Personenwagen.
8. Oktober 1984: In Berlin startet ein Großversuch zur Wasserstofferprobung. Das Gas wird in optimierten Ottomotoren eingesetzt.
24. - 29. Juni 1985: Bei der „Tour de Sol“ bewährt sich ein Solarmobil von Mercedes-Benz und Alpha Real. Es hat Solarzellen auf dem Dach.
10. - 14. Juni 1986: Auf der „transport ‘86” in München, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, debütiert der Trolley-Bus O 405 T. Er weist wie der DUO-Bus O 405 GTD eine neuartige elektrische Antriebstechnik auf, die gemeinsam mit Dornier und AEG entwickelt wurde.
1988: Mercedes-Benz bringt erste Transporter mit Elektroantrieb auf den Markt, beispielsweise den 308 E (Baureihe T1).
8. - 18. März 1990: Auf dem Genfer Automobil-Salon ist unter anderem ein Mercedes-Benz 300 E-24 für variablen Methanol-Benzin-Mischbetrieb zu sehen, dessen Motorsteuerung sich dem Mischungsverhältnis der Kraftstoffkomponenten anpasst.
7. - 17. März 1991: Auf dem Genfer Automobil-Salon debütiert der neueste Elektro-Versuchs-Pkw auf Basis der Kompaktklasse (Baureihe 201), bei dem zwei aus Natrium/Nickelchlorid-Batterien gespeiste Elektromotoren je ein Hinterrad antreiben. Vorteil des neuen Antriebskonzepts ist der Wegfall gewichtsintensiver mechanischer Komponenten.
5. - 15. März 1992: In Genf auf dem Automobilsalon steht ein „Flexible Fuel“-Versuchsfahrzeug auf Basis des Mercedes-Benz 300 SE (Baureihe 140). Der Motor verträgt Alkohol- und Benzintreibstoffe.
März 1992: In Freiburg startet ein Großversuch dortiger Taxiunternehmer mit aus Raps gewonnenem Biodiesel. Insbesondere unter dem Aspekt des Umweltschutzes tanken die Droschkenfahrer ein Jahr lang statt Dieselöl auf mineralischer Basis umgeestertes Rapsöl.
1992: Bei der Olympiade in Barcelona gelangt der MB 100 E als Begleit- und Transportfahrzeug zum Einsatz. Er ist mit einem Gleichstrom-Nebenschlussmotor ausgerüstet.
2. Oktober 1992: Auf der Insel Rügen beginnt ein auf vier Jahre angelegtes Demonstrationsprojekt zur Erprobung von Elektrofahrzeugen der neuesten Generation. Mercedes-Benz beteiligt sich mit 20 Fahrzeugen.
1993: Auf Basis der C-Klasse (Baureihe 202) entsteht ein Prototyp mit Asynchron-Elektromotor als Antrieb und einer Zebra-Hochenergiebatterie als Energiespeicher.
13. April 1994: Das Mercedes-Benz NECAR 1 (New Electric Car) geht in die Erprobung. Es ist das erste Brennstoffzellen-Fahrzeug der Welt.
1994: Mercedes-Benz offeriert den Niederflurbus O 405 N mit Erdgasmotor als Serienfahrzeug.
September 1994: Auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover präsentiert Mercedes-Benz den Protoyp des O 405 GNTD, einen Niederflur-Duo-Bus mit Dieselmotor und elektrischem Radnabenantrieb.
14. Mai 1996: Daimler-Benz stellt das Brennstoffzellenfahrzeug NECAR 2 vor. Es basiert auf der Mercedes-Benz V-Klasse.
1996: Nach umfassenden Tests kommt der Mercedes-Benz Sprinter NGT (Natural Gas Technology) auf den Markt.
26. Mai 1997: In Stuttgart debütiert der NEBUS (New Electric Bus). Er hat 34 Sitz- und 24 Stehplätze. Mit einer Tankfüllung hat der NEBUS eine Reichweite von rund 250 Kilometer.
10. September 1997: NECAR 3, das jüngste Brennstoffzellen-Forschungsfahrzeug, bezieht den Wasserstoff nicht aus einem Tank, sondern stellt ihn an Bord aus Methanol her.
5. März 1998: Im Rahmen eines zweitägigen Innovations-Symposiums im Stuttgarter Mercedes-Forum präsentiert Mercedes-Benz einen
A-Klasse-Prototypen mit Elektroantrieb, der seinen Strom von einer ZEBRA-Hochleistungsbatterie auf Natrium-Nickelchlorid-Basis bezieht. Ein großer Teil der Technik ist im Sandwichboden untergebracht.
1998: Die Mercedes-Benz E-Klasse Hymatic hat einen Hybridantrieb. Das Fahrzeug basiert auf einer E-Klasse mit 4MATIC-Allradantrieb und Ottomotor (150 kW/204 PS). Die Kraft des Verbrennungsmotors wird an die Hinterachse gegeben, die Vorderräder treibt ein Elektromotor (26 kW/35 PS) an.
3. - 10. September 1998: Auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover feiert unter anderem der Midi-Stadtbus Mercedes-Benz Cito mit Niederflurtechnik und dieselelektrischem Antriebskonzept seine Premiere.
17. März 1999: Das Forschungsfahrzeug NECAR 4 hat einen wiederum verbesserten Brennstoffzellen-Antrieb. Die Eckdaten: Platz für fünf Personen, eine Reichweite von mehr als 450 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h.
1999: Die Mercedes-Benz A-Klasse HyPer hat als Hybridfahrzeug einen quer eingebauten Verbrennungsmotor (1,7 Liter CDI-Diesel, 66 kW/90 PS), der die Vorderachse antreibt, sowie einen Elektromotor (26 kW/35 PS), der auf die Hinterachse wirkt.
2000: Im Jahr 2000 stellt DaimlerChrysler den Transporter Vario sowie den Lastwagen Atego mit hybriden Antrieben vor. Der Dieselmotor des Vario 814 D Hybrid leistet 100 kW (136 PS), der des Atego 1217 Hybrid 125 kW (170 PS). Unterstützt werden die Dieselaggregate durch Elektromotoren mit 55 kW (75 PS) beziehungsweise 60 kW (82 PS) Leistung.
1. November 2000: Die A-Klasse NECAR 4a fährt mit Druckwasserstoff. Der optimierte Elektromotor leistet 55 kW/75 PS.
7. November 2000: In Berlin wird NECAR 5 vorgestellt. Das gesamte Brennstoffzellen-System einschließlich Reformer findet im Sandwichboden der Mercedes-Benz A-Klasse Platz, deren Innenraum nun uneingeschränkt Passagieren und Gepäck gehört. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei mehr als 145 km/h, und ein Nachtanken ist erst nach mehr als 400 Kilometern nötig.
2001: Das smart City Coupé HyPer setzt Maßstäbe. Der Prototyp hat einen Elektromotor (20 kW/27 PS), der wegen des beschränkten Raums mit dem Dreizylinder-Dieseltriebwerk (30 kW/41 PS) zu einer Einheit verbunden ist.
26. Juli 2001: Ein Mercedes-Benz Sprinter mit Brennstoffzellenantrieb geht in Zusammenarbeit mit dem Hermes-Versand in die Alltagserprobung. In einer ersten Testphase wird der Prototyp zunächst im Großraum Stuttgart eingesetzt, nach Einweisung der Hermes-Fahrer dann in Hamburg.
Dezember 2001: NECAR 5 wird in Kalifornien einer strapaziösen Langstreckenprüfung unterzogen. In zwei Tagen legt das Brennstoffzellenfahrzeug 1111 Kilometer zurück.
2002: Mercedes-Benz präsentiert die M-Klasse HyPer mit einem Hybridantrieb. Der Elektromotor ist ein „Disc-Motor“ mit vergleichsweise geringer Baulänge.
2002: Für die Nutzfahrzeug-Legende Unimog entwickelt die Konzernforschung 2002 eine serielle Hybrid-Variante. Der 130 kW (177 PS) starke Dieselmotor treibt beim Unimog E-Drive einen Generator mit 100 kW (136 PS) Leistung an, der den elektrischen Fahrmotor und die Antriebe der Arbeitsgeräte mit Energie versorgt.
Oktober 2002: DaimlerChrysler stellt die A-Klasse F-Cell vor und kündigt eine Kleinserie von 60 Fahrzeugen an. Sie werden von 2003 an im Alltag auf Basis staatlich geförderter internationaler Kooperationen weltweit in der Praxis erprobt. Mitgeliefert wird jeweils auch eine Wasserstoff-Tankstelle. Gleichzeitig wird der erste von 33 Mercedes-Benz Citaro-Stadtbussen mit emissionsfreiem Brennstoffzellen-Antrieb präsentiert, die gleichfalls von 2003 an bei Verkehrsbetrieben in zehn Städten im anspruchsvollen Linienverkehr eingesetzt und zunächst zwei Jahre lang erprobt werden.
19. Mai 2003: DaimlerChrysler, die amerikanische Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und der Paketzustellservice UPS (United Parcel Service) starten ein Demonstrationsprojekt für die praktische Erprobung von Brennstoffzellenfahrzeugen im täglichen, kommerziellen Lieferdienst.
Mitte 2003: DaimlerChrysler stellt den weltweit ersten synthetischen Dieselkraftstoff aus Biomasse vor, den sogenannten SunDiesel.
Oktober 2003: Auf der Tokyo Motor Show steht das Forschungsfahrzeug F 500 Mind mit dem bislang stärksten Hybridantrieb eines Forschungsfahrzeugs. Er leistet insgesamt 234 kW (318 PS) und hat ein Drehmoment von 860 Newtonmeter.
2004: DaimlerChrysler und General Motors beschließen die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hybridsystem-Entwicklung. Später schließt sich BMW dem Konsortium an, das Global Hybrid Cooperation heißt.
Januar 2004: Das im Januar 2004 auf der North American International Auto Show in Detroit vorgestellte Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz Vision GST 2 hat einen Hybridantrieb. Die Forscher versprechen sich dafür wichtige Erkenntnisse für die Serienfertigung.
November 2004: Auf der Versuchsstrecke von Idiada bei Barcelona/Spanien ist eine A-Klasse F-Cell 24 Stunden unterwegs, unterbrochen nur von Tankstopps. Ohne jegliche Probleme werden knapp 8500 Kilometer zurückgelegt, bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 120 km/h.
2005: Der Mercedes-Benz Sprinter mit Hybridantrieb geht im Transportverkehr in die kundennahe Fahrerprobung.
März 2005: Der Brennstoffzellenantrieb kommt in der Klasse der Sports Tourer an: Mercedes-Benz präsentiert die B-Klasse mit dem fortschrittlichen Antrieb auf dem Genfer Automobilsalon. Ihr Elektromotor leistet gut 100 kW.
September 2005: Auf der IAA in Frankfurt/Main zeigt Mercedes-Benz die Konzeptfahrzeuge DIRECT HYBRID (Benzin- und Elektromotor) sowie BLUETEC HYBRID (Diesel- und Elektromotor) auf Basis der neuen S-Klasse (Baureihe 221).
Oktober 2005: Auf der Tokyo Motor Show steht das Mercedes-Benz Forschungsfahrzeug F 600 HYGENIUS. Die eingebaute Brennstoffzelle ist um rund 40 Prozent kleiner als bei früheren Versuchsfahrzeugen - und sie steckt in einem eigens konzipierten Fahrzeug, also nicht mehr in einer Karosserie aus der Großserie.
Oktober 2005: DaimlerChrysler Commercial Buses North America erhält einen Auftrag über die Lieferung von 500 Orion-Hybridbussen an die Verkehrsbetriebe New York. Orion ist Marktführer in diesem Segment.
2006: Die Erprobung des neuen Mercedes-Benz Sprinter 316 NGT mit bivalentem Erdgasantrieb beginnt.
März 2006: smart präsentiert auf der Fachmesse AMI (Auto Mobil International) in Leipzig die Serienversion des forfour lpg (liquified petroleum gas) mit Flüssiggas-Antrieb.
5. Juli 2006: Mitsubishi Fuso stellt den Leicht-Lastwagen Canter Eco Hybrid mit einem Parallel-Hybridsystem vor und nimmt die Serienfertigung auf. Es ist der umweltfreundlichste leichte Serien-Lkw der Welt.
Juli 2006: In Großbritannien startet ein Pilotprojekt mit dem smart fortwo ev (electric vehicle). Das Unternehmen bietet rund 100 Fahrzeuge ausgewählten britischen Kunden als Leasingfahrzeug an.
September 2006: Eine modifizierte Version des Mercedes-Benz Sprinter mit Hybridantrieb geht in die Kundenerprobung bei einem im Großraum Paris operierenden Logistikunternehmen.
Januar 2007: Das erste Feuerwehrauto mit Brennstoffzellenantrieb geht in den täglichen Betrieb: Eine Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell wird der Feuerwehr von Sacramento/Kalifornien übergeben, wo sie als Kontrollfahrzeug eingesetzt wird.
März 2007: DaimlerChrysler und BMW erweitern ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hybridantriebe. Sie entwickeln als gleichberechtigte Partner ein Hybridmodul für heckgetriebene Personenwagen des Premiumsegments.
21. Mai 2007: DaimlerChrysler kündigt einen neuen Mercedes-Benz Hybridbus an. Die Präsentation des Prototyps vom Typ Citaro mit diesel-elektrischem Antrieb wird im Herbst des gleichen Jahres stattfinden, die Markteinführung ist für 2009 geplant.
6. Juli 2007: DaimlerChrysler kündigt an, dass im Zuge der Bemühungen um den Klimaschutz das Unternehmen sämtliche Fahrzeuge von nun an mit der Option zur Hybridisierung entwickeln wird.
6. Juli 2007: smart stellt den fortwo hybrid drive. Der Verbrauch des Dieselmotors im Zusammenspiel mit der Elektromaschine beträgt nur 2,9 Liter auf 100 Kilometer.
15. Oktober 2007: In Hambach läuft die Produktion des smart fortwo micro hybrid an. Er hat ein Start-Stopp-System, das den Verbrauch des Benzinmotors auf 4,3 Liter pro 100 Kilometer bringt.
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