Mercedes-Benz Atego 917 überzeugt als Kilometer-Millionär im Hochgebirge
Stuttgart/Lienz (Osttirol)
03.02.2012
  • Der Lkw aus dem Jahr 2001 hat über 1,33 Millionen Kilometer auf Bergstraßen hinter sich gelassen
  • Motor beweist konstant seine Qualität – regelmäßige Wartung und Pflege reichen aus, keinerlei Reparaturen angefallen
  • Atego 917 setzt Standards in Bezug auf Wirtschaftlichkeit
Stuttgart/Lienz (Osttirol) – Ein Kilometer-Millionär im Verteilerverkehr, der auf den Straßen des österreichischen Hochgebirges unterwegs ist – dem Mercedes-Benz Atego 917 ist diese Leistung zuzutrauen, wie das Beispiel aus dem Unternehmen BS Transport in Tristach zeigt. Mit dem ersten Motor und ohne Reparaturen, lediglich auf der Basis regelmäßiger Wartung und Pflege, konnte der Truck seine Wirtschaftlichkeit und lange Lebensdauer beweisen.
Auf seinen Fahrten meisterte der Atego aus dem Unternehmen BS Transport sowohl Bergstraßen in 1800 Metern Höhe, als auch steile Seitenstraßen zu Tälern. Fünf Tage in der Woche fährt das Unternehmen mit dem Atego 917 im Stückgutverkehr für die Österreichischen Bundesbahnen im Zwei-Schicht-Betrieb. Das bedeutet 16 Stunden Einsatz, Höhen-, Pass- und Schotterstraßen zu abgelegenen Orten und bis zu 600 Kilometer pro Tag.
Der OM 904 LA hat sich im Hochgebirge bewährt
Dabei hat sich der stets problemlos funktionierende Motor OM 904 LA mit Ladeluftkühlung, 4,2 l Hubraum und 125 kW (170 PS) Leistung aufs Beste bewährt. „Bis zum heutigen Tag hatten wir noch keinen Motorausfall oder gar eine größere Reparatur“, sagt Speditionsinhaber Hannes Bundschuh und seine Frau Christa, die als Geschäftsführerin die Finanzen verwaltet, bestätigt dies. Sie ist hoch zufrieden mit den niederen Lifecycle-Kosten des Atego. „Regelmäßige Motoröl- und Luftfilter-Wechsel alle 60 000 Kilometer, auf deren Einhaltung ich sehr achte, sind unser ganzes Geheimnis“, bestätigt Spediteur Bundschuh.
Nach zeitweise umfangreichen Erfahrungen mit anderen Fabrikaten hat sich bei Hannes Bundschuh, der in der Lienzer Mercedes-Benz Vertragswerkstatt Dipl.-Ing. Hans Teissl & Sohn den Beruf des KFz-Mechanikers erlernt hat, ein klarer Standpunkt pro Atego gebildet. Seit 25 Jahren betreibt er die Spedition zusammen mit seinem Bruder. Sein fachmännisches Urteil: „Ich kann mir heute keinen anderen Lkw als einen Atego für diese Einsätze vorstellen. Für eine kleine mittelständische Spedition mit insgesamt 11 Lkw wie wir sie haben, kann ein Fahrzeugausfall mit größerem Motorschaden über die Existenz des Unternehmens entscheiden.“ Diese konsequente Einstellung hat sich auch daraus gebildet, dass das Vorgängerfahrzeug, ein Mercedes-Benz LN 817, ebenfalls weit über eine Million Kilometer geleistet hat und ein weiterer täglich eingesetzter Atego 815, Baujahr 2004, ebenfalls die 1-Million-Kilometer-Grenze ansteuert.
Osttirol ist wirtschaftspolitisch, unter den Gesichtspunkten des Transitverkehrs betrachtet, nicht mit Standortvorteilen gesegnet. Die Felbertauernroute über die nur weniger als ein Prozent des Gesamtgüterverkehrsaufkommens im Alpenraum abgewickelt wird, spielt hier nur eine randliche Rolle und ist in keiner Weise mit den Hauptrouten Brenner (22 % am Gesamtgüteraufkommen), Fréjus (15 %) und Gotthard (14 %) vergleichbar. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit der ÖBB für Bundschuh von größter Bedeutung. Alles was an Stückgut am Bahnhof Lienz ankommt, wird von BS Transport in die Fläche ausgefahren und verteilt. Zwei weitere Großkunden, Hauptauftraggeber für BS Transport im internationalen Fernverkehr, sind die Firma Liebherr, die in Lienz ihr Kühlgeräte-Programm produziert und der Karlsruher Elektrogerätehersteller E.G.O., der in Sillian am Oberlauf der Drau, kurz vor der italienischen Grenze eine Niederlassung hat.
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