Deutschland ist auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft. Die Bundesregierung fordert in ihrem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität die Verknüpfung von Klimaschutz und Industriepolitik und möchte so Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität machen. Bis 2020 sollen dabei eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen gebracht werden. Um dieses Ziel in greifbare Nähe rücken zu lassen, ist die Steigerung der Akzeptanz beim Kunden durch erhöhte Nutzerfreundlichkeit Grundvoraussetzung. Hier setzen nun sechs deutsche Unternehmen mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung einen Meilenstein.
Im Rahmen der International Consumer Electronics Show (CES) haben Daimler und Google eine Intensivierung ihrer bisherigen Partnerschaft verkündet. Damit erhält Daimler direkten Zugang zu „Google Maps API for Business“, den Schnittstellen für automobile Anwendungen (Application Programming Interfaces, APIs) für die Nutzung von cloud- und kartenbasierten Diensten.
Überall und jederzeit vernetzt auf Informationen zugreifen zu können ist ein unverzichtbarer Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Das gilt auch für die Zeit, die man im Auto verbringt. Entsprechend haben sich Consumer Electronics und das Automobil in den letzten Jahren immer enger miteinander verzahnt. Denn das Ziel beider Branchen war und ist dasselbe: Unabhängigkeit für den Kunden. .
Elektroautos ohne Stromkabel aufladen – wie geht das? Die Daimler AG schickt jetzt mit einer technisch modifizierten Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL erstmals ein Fahrzeug mit induktiver Ladeoption in den Alltagstest. Das Prinzip: Statt das Fahrzeug per Kabel zu laden genügt es, das mit einer speziellen Ladespule ausgerüstete Elektrofahrzeug über einer Ladespule im Boden zu positionieren, der Ladevorgang startet dann vollautomatisch.
Der uneingeschränkte Zugriff auf Informationen ist für viele Menschen zum unverzichtbaren Bestandteil ihres täglichen Lebens geworden – im Berufsleben und in der Freizeit. Hinzu kommt: Weltweit verbringen immer mehr Menschen immer mehr Zeit unterwegs – gerade auch im Auto, wo sie ebenfalls möglichst umfassend „vernetzt“ bleiben möchten.