Mit einer besonderen Inszenierung präsentierte Mercedes-Benz gestern Abend die neue S-Klasse. Im Airbus A380-Auslieferungszentrum in Hamburg-Finkenwerder traf das neue Flaggschiff von Mercedes-Benz auf das weltweit größte und modernste Passagierflugzeug, den Airbus A380. Als „Deutschlands wertvollstes Paket“ war der Premierenstar zuvor mit einer Airbus A300-600 Fracht-maschine der DHL von Stuttgart nach Hamburg geflogen worden – just in time für die Premierenfeier mit rund 750 internationalen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien.
Sternenglanz bei Airbus in Hamburg-Finkenwerder: Für die gestrige Weltpremiere der neuen S-Klasse eröffnete Mercedes-Benz im Airbus A380-Auslieferungszentrum für einen Abend ein weltweit einzigartiges „Zehn-Sterne-Restaurant“. Fünf deutsche Sterneköche unterschiedlicher Stilrichtungen verwöhnten die rund 750 internationalen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien mit kulinarischen Spezialitäten.
Heute Abend landete in Hamburg an Bord einer Airbus A300-600 DHL-Frachtmaschine der neue automobile Leitstern für luxuriöses Reisen. Mercedes-Benz ließ die neue S-Klasse zur Weltpremiere exklusiv von ihrem Geburtsort Stuttgart zu Airbus nach Finkenwerder fliegen. Im Auslieferungszentrum des Airbus A380, des größten Passagierflugzeugs der Welt und Benchmark für komfortables Reisen, präsentierte die Marke mit dem Stern rund 750 internationalen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien die neue Luxuslimousine.
Mit den drei Entwicklungsschwerpunkten „Intelligent Drive“, „Efficient Technology“ und „Essence of Luxury“ erweitert die neue S-Klasse die Grenzen der Technik auf vielen Ebenen. Die S-Klasse ist nicht nur die technologische Speerspitze von Mercedes-Benz, sondern der automobilen Entwicklung schlechthin.
Eine Woche vor dem Start zum legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring befinden sich die Rennflügeltürer der verschiedenen AMG Kundenteams weiter auf Erfolgskurs. Das zweite Rennwochenende des ADAC GT Masters fand im belgischen Spa-Francorchamps statt. Im ersten Lauf am Samstag, 11. Mai 2013 kamen Maximilian Götz und Maximilian Buhk (beide GER) von Polarweiss Racing auf den zweiten Platz.