Berlin/Stuttgart – Die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Frühjahr/ Sommer 2010, die vom 1. bis 4. Juli 2009 auf dem Bebelplatz stattfindet, schlägt alle bisherigen Rekorde. Erstmals zeigen mehr als 30 Designer ihre Kollektionen. Neu dabei sind unter anderem Anja Gockel, BOSS Orange, CUSTO Barcelona, Deanoor, Escada Vintage, GANT, Lena Hoschek und Patrick Mohr. Das zeigt: Die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin hat sich in der internationalen Top-Riege der Modeveranstaltungen etabliert – und Berlin ist damit wieder zu einer bedeutenden Modemetropole aufgestiegen.
„Die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin ist zu einem Anziehungspunkt für die weltweite Modebranche geworden“, so Anders-Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars. „Das belegt die kontinuierlich steigende Zahl der Designer und Besucher sowie der Modeveranstaltungen, die rund um die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin stattfinden.“
Mercedes-Benz präsentiert Designer aus Südafrika und Argentinien
Für zusätzliches internationales Flair bei der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Frühjahr/Sommer 2010 sorgen zwei Modemarken aus Südafrika und Argentinien: das Label Black Coffee der Designer Jacques van der Watt und Daniça Lepen aus Johannesburg sowie Pablo Ramírez aus Buenos Aires. Die Designer wurden bei Modeveranstaltungen in ihren Ländern, die von Mercedes-Benz unterstützt werden, ausgezeichnet und haben eine eigene Schau bei der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin gewonnen. Damit unterstreicht Mercedes-Benz sein internationales Modeengagement und gibt im Rahmen der Förderung von nationalen Designern und Nachwuchstalenten aufstrebenden Modeschöpfern die Chance, sich einem internationalen Publikum zu präsentieren.
Die Designer Jacques van der Watt und Daniça Lepen haben mit ihrer Mode-marke Black Coffee den renommierten Kunstpreis Mercedes-Benz Award for South African Art and Culture 2009 gewonnen, der in diesem Jahr im Bereich Modedesign vergeben wurde. Ihre Mode zeigt eine Verschmelzung von Vergangenheit und Zukunft zu einem neuen Stil des modernen Südafrikas. Denn die Markenphilosophie akzeptiert Widersprüche und gewinnt intuitiv alten afrikanischen Traditionen neue Seiten ab. Die Kreationen wirken merkwürdig bekannt und zugleich erfrischend ungewohnt. Sie existieren in einem Raum zwischen Geschichte und Fantasie. Mit innovativen Ideen, kombiniert mit präziser, detailgetreuer Ausführung, gehört Black Coffee inzwischen bereits zu den Top-Marken der südafrikanischen Modeszene.
Der Argentinier Pablo Ramírez wurde im vergangenen Jahr bei der ersten Fashion Edition Buenos Aires, die Mercedes-Benz gemeinsam mit dem Faena Hotel + Universe ins Leben gerufen hat, als bester nationaler Designer ausgezeichnet. Bevor der 38-Jährige im Jahr 2000 sein eigenes Label RAMÍREZ gründete, hatte er für namhafte Modemarken wie Alpargatas, Via-Vai und Gloria Vanderbilt gearbeitet. Seine Kreationen zeichnen sich durch eine unver-gleichliche Adaption klassischer Mode aus. Er verwendet alte Schnitte und Nähtechniken, um figurbetonende Mode zu kreieren – vorzugsweise in Schwarz-Weiß.
Internationales Modeengagement
Seit mehr als zehn Jahren hat sich Mercedes-Benz als kompetenter Partner bedeutender internationaler Modeplattformen etabliert. Die Stuttgarter Automobilmarke ist neben Berlin und New York auch Titelsponsor der Modewochen in Miami und Mexico City sowie des Fashion Festivals in Brisbane. Darüber hinaus ist Mercedes-Benz in den Modestädten Paris und Mailand sowie bei zahlreichen weiteren Modeveranstaltungen, unter anderem in Stockholm, Amsterdam und Warschau, präsent. Derzeit engagiert sich Mercedes-Benz auf allen Kontinenten in mehr als 20 Ländern bei Modeveranstaltungen und hat zahlreiche nationale Nachwuchspreise ins Leben gerufen.