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Direktlenkung für hohe Agilität und erlebbaren Fahrspaß
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Torque Vectoring Brake: Mehr Stabilität, mehr Dynamik
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Neu: Active Body Control mit Seitenwindstabilisierung
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Luftfederung AIRMATIC mit Adaptivem Dämpfungs-System
Die S-Klasse 2009 überzeugt nicht nur mit ihrem vorbildlichen Abroll- und Federungskomfort, sondern erfüllt auch in puncto Fahrdynamik und Agilität höchste Ansprüche. Dazu tragen verschiedene Neu- und Weiterentwicklungen bei, wie
die Direktlenkung mit einer je nach Lenkwinkel variablen Übersetzung und die modifizierte Active Body Control (ABC) mit Seitenwindstabilisierung für die Acht- und Zwölfzylindermodelle.
Die Basis für das vorbildliche Komfortniveau der Mercedes-Benz S-Klasse bildet die bewährte Kombination aus Vierlenker-Vorderachse, Raumlenker-Hinterachse und Luftfederung AIRMATIC. Die intelligente Verbindung aller Systeme, ihre präzise Abstimmung und ihr zuverlässiges Zusammenspiel ermöglichen den
beachtlichen Vorsprung, den der Stuttgarter Automobilhersteller mit seinem Spitzenmodell erzielt.
Mehr Kurvenspaß und Lenkpräzision durch die Direktlenkung
Die neue Direktlenkung wurde aus der bekannten Parameterlenkung entwickelt, die Mercedes-Benz für viele Modelle anbietet. Bei dieser hängt die Kraft, die zum Lenken aufgebracht werden muss, von der Geschwindigkeit ab – mit zunehmendem Tempo steigen auch die Handkräfte an. In der Praxis bedeutet dies Lenkkomfort durch geringen Kraftaufwand bei Parkmanövern sowie hohe Sicherheit bei größeren Geschwindigkeiten, etwa auf der Autobahn durch höhere Lenk-kräfte, die sicheren Geradeauslauf garantieren.
Die neue Direktlenkung bewahrt diese positiven Eigenschaften der Parameterlenkung und ergänzt sie durch eine veränderliche Lenkungsübersetzung. Sie ändert sich in Abhängigkeit vom Lenkeinschlag. Rund um die Mittellage ist die Übersetzung der Lenkung normal. Das bedeutet stabilen Geradeauslauf und damit hohe Sicherheit. Schon ab fünf Grad Lenkeinschlag verändert sich die Übersetzung sehr schnell in Richtung direkter. Bei 90 Grad Lenkradwinkel ist der Endwert erreicht, die Lenkung wirkt sehr direkt. Dann genügen verhältnismäßig kleine Lenkradbewegungen für eine Kurskorrektur, Fachleute sprechen von reduziertem Lenkradwinkelbedarf. Tatsächlich verringert sich dadurch bei der neuen Direktlenkung die Zahl der Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag um etwa 25 Prozent.
Wichtiger aber als Messwerte ist das spürbare Erlebnis der Direktlenkung. Bereits bei Stadtgeschwindigkeiten muss der Fahrer weniger am Lenkrad kurbeln, Richtungsänderungen sind dadurch schneller und mit geringerem Aufwand möglich. Auch kurvige Landstraßenpassagen werden zur Domäne der Mercedes-Benz Luxuslimousine. Bereits kleine Lenkradeinschläge genügen hier, um das Fahrzeug zu steuern. Schnelle Kurvenfolgen lassen sich mit kleinen Lenkbewegungen fast intuitiv sicher, präzise und mit viel Fahrspaß bewältigen. Dies bedeutet ein deutlich agileres Handling.
Variable Lenkübersetzung auf mechanischem Weg
Trotz ihrer bemerkenswerten Wirkung ist das Kernstück der Direktlenkung lediglich eine Zahnstange. Ihr Geheimnis liegt in den darauf eingeprägten Zähnen. Ausgehend von der Neutralstellung für Geradeausfahrt gehen sie in zunehmend weit auseinanderstehende Zähne über. Die Änderung der Lenkungsübersetzung erfolgt also auf rein mechanischem Weg. Auf aufwendige Stelleinheiten und komplizierte Sensorik, wie sie andere variable Lenksysteme benötigen, konnten die Ingenieure dank dieser Lösung verzichten. Vorteile sind eine sehr geringere Störanfälligkeit und niedrigeres Gewicht. Zudem bleibt die Reaktion immer gleich und ist damit leicht vorhersehbar, während andere variable Lenksysteme bei schnell wechselnden Situationen bisweilen eine rasche Umstellung des Fahrers verlangen.
Torque Vectoring Brake : Das ESP® lenkt mit
Für zusätzliche Sicherheit im Grenzbereich sorgt in der S-Klasse 2009 der gezielte einseitige Bremseingriff am kurveninneren Hinterrad durch das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®. Erkennt ESP® ein drohendes Untersteuern, erzeugt die neu entwickelte Torque Vectoring Brake auf diese Weise in Sekundenbruchteilen eine definierte Drehbewegung des Fahrzeugs um die Hochachse. Fachleute sprechen auch von einem Giermoment. Die Folge: Durch die unterschiedliche Verteilung der Antriebskräfte lässt sich die S-Klasse ohne Einbußen bei der Dynamik stabilisieren und lenkt präzise und beherrschbar in die Kurve ein. Vorteil dieser Lösung gegenüber aufwendigen mechanischen Komponenten wie einer aktiv mitlenkenden Hinterachse, zusätzlichen Lamellenkupplungen oder einem aktiven Differenzial: Die Torque Vectoring Brake lässt sich ohne Gewichtszunahme des Fahrzeugs realisieren, sodass sich keine Verbrauchsnachteile ergeben. Die Funktion der Torque Vectoring Brake zählt in der S-Klasse 2009 zur Serienausstattung.
Active Body Control verringert den Einfluss von Seitenwind
Für die Achtzylinder S 450 und S 500 mit Hinterradantrieb bietet Mercedes-Benz als Sonderausstattung das aktive Fahrwerk Active Body Control (ABC) an. Beim Zwölfzylinder S 600 zählt es zur Serienausstattung. Das System, das die Federung binnen Sekundenbruchteilen an die jeweilige Fahrsituation anpasst, wurde von den Fahrwerkingenieuren für die S-Klasse 2009 nochmals weiterentwickelt und um die Seitenwindstabilisierung ergänzt.
Durch Variation der Radlastverteilung wird der Einfluss von Seitenwind weit-gehend ausgeglichen.
Diese variiert bei starkem Seitenwind je nach Richtung und Intensität des auf das Fahrzeug auftretenden Windes die Radlastverteilung derart, dass sich der Windeinfluss weitgehend ausgleichen oder auf ein Minimum beschränken lässt. Das ABC-Steuergerät bedient sich hierzu der Gierraten- und Querbeschleunigungs,- Lenkwinkel- und Geschwindigkeits-Sensoren des Elektronischen Stabilitäts-Programms ESP®.
Schwache Seitenwindsignale filtert das System aus und tritt erst ab einem bestimmten Schwellenwert in Aktion. In diesem Fall wird der Fahrer durch eine Veränderung der Radlastverteilung in der Diagonalen unterstützt, zum Beispiel am linken Vorderrad und am rechten Hinterrad. Die Fachleute sprechen vom Verspannen der Active Body Control. Diese bewirkt einen Lenkeffekt, der ausreicht, um die Seitenwindstörung zu reduzieren.
Die Seitenwindstabilisierung ist ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h und bei Geradeaus- bzw. leichter Kurvenfahrt aktiv. Nimmt der Fahrer selbst starke und schnelle Lenkkorrekturen vor, deaktiviert sich die Funktion. Fahrversuche mit Probanden, bei denen die Windprofile realer Orkane nachgestellt wurden, ergaben eine positive Resonanz bei allen Teilnehmern.
Technischer Hintergrund von ABC: Beim aktiven Fahrwerk von Mercedes-Benz sind die vier Federbeine mit sogenannten Plunger-Zylindern ausgestattet, die von Mikroprozessoren gesteuert werden und die Hub-, Wank- und Nickbewegungen der Karosserie fast vollständig kompensieren können. Der Computer erhält von verschiedenen Beschleunigungs-Sensoren Informationen über die jeweilige
Fahrsituation und vergleicht sie mit den Daten der Druck-Sensoren in den Federbeinen und der Niveau-Sensoren an den Achslenkern. Daraufhin berechnet das System die Steuersignale, die servohydraulische Ventile an Vorder- und Hinterachse in genau dosierte Ölströme umsetzen.
Strömt das Öl in die Plunger-Zylinder, verstellen sie die Fußpunkte der in die Federbeine integrierten Stahlfedern und erzeugen auf diese Weise die notwendigen Kräfte, um den Karosseriebewegungen entgegenzuwirken. Durch den ständig verfügbaren Hydraulikdruck von bis zu 200 bar ist Active Body Control (ABC) in der Lage, den Aufbau spontan – im Bruchteil von Sekunden – zu stabilisieren. Kurze Leitungsverbindungen und ein schneller Rechner ermöglichen es der jüngsten Ausbaustufe von ABC, die Wankneigung bei schneller Kurvenfahrt um 60 Prozent zu verringern.
Zwischen 65 und 140 km/h senkt ABC die Karosserie kontinuierlich um bis zu 15 Millimeter ab, um den Luftwiderstand zu verringern. Wird auf Schlechtwegstrecken eine größere Bodenfreiheit benötigt, kann der S-Klasse Fahrer das Fahrzeugniveau durch Tastendruck um 40 Millimeter anheben.
Luftfederung AIRMATIC mit Adaptivem Dämpfungs-System
In den Modellen S 350, S 400 HYBRID, S 450, S 500, S 350 CDI BlueEFFICENCY und S 450 CDI sowie bei den 4MATIC-Varianten kommt ab Werk die Luftfederung AIRMATIC zum Einsatz. Mercedes-Benz kombiniert sie mit dem Adaptiven Dämpfungs-System (ADS), das die Stoßdämpfer stets bedarfsgerecht regelt und dabei Fahrbahnzustand, Fahrweise und Beladung der Limousine berücksichtigt. Innerhalb von nur 50 Millisekunden passt das System die Dämpfkraft für jedes einzelne Rad der jeweiligen Situation an.
Durch Drücken des „S“-, „C“- und „M“-Tasters in der Mittelkonsole kann der
Fahrer Niveaulage und Fahrwerk individuell einstellen. Im „Comfort“-Modus wird die Karosserie ab Tempo 120 km/h und im „Sport“-Programm bereits ab 100 km/h automatisch um bis zu 20 Millimeter abgesenkt, um Fahrdynamik, Aerodynamik und Kraftstoffverbrauch nochmals zu verbessern. Separat davon kann er die Getriebecharakteristik der Limousine von „komfortabel“ auf „sportlich“ verändern. In „Manual“-Stellung lässt sich die 7G-TRONIC-Automatik von Hand per Tastendruck am Lenkrad bedienen. Die „S“-, „C“- und „M“-Taster sind auch bei der Ausstattung der S-Klasse mit Active Body Control an Bord.
ADAPTIVE BRAKE: Hightech-Bremsen für maximale Sicherheit
Auch bei der Bremsanlage verkörpert die Mercedes-Benz S-Klasse den technolo-gischen Maßstab: Die serienmäßige ADAPTIVE BRAKE ermöglicht durch elektronische Steuerung Assistenzfunktionen, die Sicherheit und Komfort steigern. Dazu gehört zum Beispiel das Vorfüllen der Bremsanlage in kritischen Situationen: Wechselt der Autofahrer vor einer Notbremsung abrupt vom Gas- auf das Bremspedal, erhöht ADAPTIVE BRAKE den Druck in den Bremsleitungen und legt so die Beläge an die Bremsscheiben an, die dann beim Tritt aufs Bremspedal sofort mit voller Kraft zupacken können. Auf diese Weise unterstützt das System je nach Ausstattung den serienmäßigen Bremsassistenten und den Bremsassistenten PLUS.
Ein weiteres Sicherheitsplus bietet ADAPTIVE BRAKE bei Nässe. Durch regelmä-ßige kurze Brems-Impulse sorgt die Technik dafür, dass der Wasserfilm auf den Bremsscheiben abgestreift wird und die Bremse mit vollem Wirkungsgrad arbeiten kann. Diese automatische Trockenbremsfunktion wird immer dann aktiviert, wenn der Scheibenwischer der S-Klasse eine bestimmte Zeit lang läuft; die fein dosierten Brems-Impulse nimmt der Fahrer nicht wahr.
Nachdem die S-Klasse bis zum Stillstand abgebremst wurde, genügt es, das Bremspedal kurzzeitig noch etwas weiter zu treten, um die Funktion HOLD zu aktivieren. Die Limousine wird dann von der Bremse gehalten – auch wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt. Auf diese Weise verhindert ADAPTIVE BRAKE ein unbeabsichtigtes Anrollen beim Ampelstopp oder im Stop-and-go-Verkehr sowie das Zurückrollen am Berg. Die Haltefunktion schaltet sich beim Anfahren automatisch wieder ab.
Groß dimensionierte Bremsen garantieren maximale Verzögerung
Groß dimensionierte Bremsscheiben an Vorder- und Hinterachse schaffen die technische Grundlage für eine sichere und zuverlässige Verzögerung mittels ADAPTIVE BRAKE. Ihr Durchmesser beträgt je nach Motorversion vorne bis zu 360 und hinten bis zu 330 Millimeter. Die vorderen Bremsscheiben aller Modellvarianten sind gelocht. Die Löcher leiten Nässe und Schmutz ab, sodass auch bei widrigen Wetterverhältnissen optimale Verzögerungswerte garantiert sind. Ein 9,5-Zoll-Tandembremskraftverstärker erfüllt die hohen Anforderungen hinsichtlich Ansprechverhalten und Betätigungskomfort.
Die Bremsendaten der S-Klasse im Überblick:
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Vorderachse |
S 350, S 350 CDI BlueEFFICIENCY, S 400 HYBRID |
S 450, S 500, S 450 CDI |
S 600 |
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Bremssattel Belagfläche Bremsscheibe
Durchmesser Dicke |
4-Kolben-Festsattel 2 x 77 cm² innen belüftet
335 mm 32 mm |
4-Kolben-Festsattel 2 x 77 cm² innen belüftet, gelocht 350 mm 32 mm |
8-Kolben-Festsattel 4 x 54 cm² innen belüftet, gelocht 360 mm 36 mm |
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Hinterachse |
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Bremssattel Belagfläche Bremsscheibe Durchmesser Dicke |
1-Kolben-Faustsattel 2 x 38 cm² massiv 300 mm 12 mm |
1-Kolben-Faustsattel 2 x 38 cm² innen belüftet 320 mm 24 mm |
4-Kolben-Festsattel 2 x 48 cm² innen belüftet 330 mm 26 mm |
Serienmäßig verfügt die S-Klasse zudem über eine elektrische Feststellbremse, die höchsten Bedienkomfort bietet. Ein Tastendruck an der Instrumententafel genügt, um die Bremse zu aktivieren. Legt der Autofahrer eine Fahrstufe ein und fährt an, löst sich die Bremse automatisch wieder. Kernstücke des Systems sind zwei separate Servo-Trommelbremsen an den Hinterrädern und ein Elektromotor mit Reduktionsgetriebe, der die Bremsbacken mittels Seilzügen anlegt. Die elektrische Feststellbremse lässt sich auch bei ausgeschaltetem Motor schließen.
Breite Auswahl an Rad-Reifen-Kombinationen
Neue Leichtmetallräder sorgen für einen noch dynamischeren Auftritt des Mercedes-Benz Topmodells. Die V6-Limousinen fahren auf 17-Zoll-Rädern im Sieben-Speichen-Design. Die V8-Modelle erhalten ab Werk neu gestaltete 18-Zoll-Räder in Fünf-Speichen-Optik. Der Zwölfzylinder S 600 ist serienmäßig mit Fünf-Speichen-Rädern unterschiedlicher Breite im 18-Zoll-Format ausgestattet (vorne: 8,5 Zoll; hinten: 9,5 Zoll).
Über den Luftdruck in den Reifen wachen das serienmäßige Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® oder auf Wunsch die elektronische Reifendruckkontrolle. Sollte sich dennoch eine Reifenpanne ereignen, sind alle S-Klasse Modelle mit dem Reifendichtmittel TIREFIT und elektrischer Luftpumpe aus-gestattet. Als Sonderausstattung bietet Mercedes-Benz ein Notlaufrad an.
Souveränität bei jeder Witterung: die S-Klasse mit 4MATIC-Allradantrieb
Mercedes-Benz bietet für S 350, S 450 und S 500 den 4MATIC-Allradantrieb an. Sein Herzstück ist ein Zentraldifferenzial in Planetenbauweise. Die permanente, fest definierte Kraftverteilung im Verhältnis 45 zu 55 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse sorgt für ein souveränes und eindeutig berechenbares Fahrverhalten auf sämtlichen Fahrbahnoberflächen. Eine integrierte Lamellenkupplung garantiert ein zusätzliches Traktionsplus und optimale Fahrstabilität bei beginnendem Schlupf.
Mercedes-Benz kombiniert die 4MATIC serienmäßig mit dem Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP®und dem Traktionssystem 4ETS, das durchdrehende Räder gezielt abbremst und so das Antriebsmoment an den Rädern mit guter Traktion erhöht. Die automatischen Brems-Impulse, die beim Anfahren auf rutschigem Untergrund die Traktion steigern und in kritischen Situationen die Fahrsicherheit verbessern können, dosiert das System auf Basis von Sensorsignalen. So erzielt 4ETS die Wirkung herkömmlicher Differenzialsperren und bietet mehr Komfort als die Technik anderer Allradautomobile.
Aufgrund seiner kompakten, leichten und reibleistungsoptimierten Konstruktion bietet der 4MATIC-Allradantrieb deutliche Vorteile in puncto Gewicht, Verbrauch, Komfort und passiver Sicherheit gegenüber anderen Systemen. So führt die Allradtechnik je nach Motorisierung zu einem konkurrenzlos niedrigen Mehr-gewicht von nur 66 bzw. 70 Kilogramm.