Das Grundkonzept des smart fortwo ist ebenso einfach wie genial: Platz für zwei Passagiere und ihr Gepäck – das genügt. Damit gelang es den Entwicklern auch bei der zweiten Generation des smart fortwo, auf einer Länge von knapp 2,70 Metern ein wahres Raumwunder zu schaffen, verbunden mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Komfort.
Das Interieur – innen größer als gedacht
Herausragend ist beim smart fortwo das Raumgefühl. Es entspricht nahezu dem eines Fahrzeugs der Mittelklasse. Immer wieder wundern sich Interessenten, die zum ersten Mal in einem smart fortwo Platz nehmen, wie leicht sie ein- und aussteigen können und wie viel Platz der smart fortwo ihnen bietet. Dafür sorgen intelligente Lösungen wie beispielsweise der leicht zurückversetzte Beifahrersitz, der den Insassen optimale Schulterfreiheit gewährt.
Es ist beeindruckend, was trotz seiner geringen Außenabmessungen alles in den Kofferraum des smart fortwo passt: 220 Liter reichen für den täglichen Einkauf allemal. Bei Bedarf lassen sich 340 Liter nutzen – wenn das Volumen bis unters Dach ausgefüllt ist. Als besonders benutzerfreundlich entpuppt sich die ebene Ladefläche. Die zweigeteilte Heckklappe ist besonders in engen Parklücken praktisch. Die heruntergeklappte Hecktür kann außerdem als Abstellmöglichkeit genutzt werden. In den unteren Teil der Heckklappe ist für das Coupé ein zusätzlicher Stauraum integriert, der über einen Deckel zugänglich ist. Beim Cabrio können hingegen in dieser Heckklappen-Ablage schnell und sicher die Dachholme verstaut werden.
Vorbild bei aktiver und passiver Sicherheit
Der smart fortwo gilt als Trendsetter bei der Sicherheitsausstattung von Kleinwagen. Nach dem Prinzip einer harten Nussschale schützt seine tridion-Sicherheitszelle die Insassen. Sie ist an strategisch wichtigen Stellen zusätzlich und zu mehr als 50 Prozent mit hochfestem Stahl verstärkt. Längs- und Querträger der tridion-Sicherheitszelle aktivieren die Knautschzone des Unfallgegners und verteilen die Aufprallenergie gleichmäßig auf die Karosserie. Zusätzlich übernehmen die Räder bei der Kollision die Funktion von Knautsch-zonen. So stützen sich die Vorderräder gezielt am Längsträger ab. Damit entspricht der smart fortwo den Vorgaben von Euro-NCAP und den amerikanischen Crashbestimmungen. Darüber hinaus erfüllt er die extrem strengen Standards von Mercedes-Benz Cars.
Dank Sandwich-Bauweise und der erhöhten Sitzposition befinden sich die Insassen bei einem Seitencrash in den meisten Fällen etwas oberhalb der direkten Aufprallzone und sind damit besser geschützt als in den meisten anderen Kleinwagen. Alle Innenraumverkleidungen sind auf die Vermeidung von Verletzungen der Insassen hin optimiert.
Jeder smart fortwo verfügt serienmäßig über Fullsize-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Der Beifahrerairbag ist oben auf der Instrumententafel unter-gebracht, um so auch Insassen abzufangen, die nicht perfekt in Position im Auto sitzen. Ist ein Kindersitz montiert, kann der Beifahrerairbag über einen separaten Schlüsselschalter deaktiviert werden. Optional erhältlich sind Head-Thorax-Seitenairbags, die sowohl den Oberkörper als auch den Kopf schützen. Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer gehören zur Grundausstattung des smart, genauso wie die Sicherheits-Integralsitze mit modular aufgebauter Stahlblechstruktur.
Ebenfalls serienmäßig ist beim smart fortwo das esp®, das in vielen Kleinwagen nicht einmal gegen Aufpreis zu haben ist. Integriert ins esp® ist ein Anfahr-assistent. Er sorgt dafür, dass der smart beim Anfahren an Steigungen nicht zurückrollt. Ebenfalls Bestandteil des esp® ist das Antiblockiersystem abs. Es verhindert bei einer Vollbremsung das Blockieren der Räder. Dadurch verkürzt sich der Bremsweg und der smart bleibt lenkfähig. Ein hydraulischer Brems-assistent gehört ebenfalls zum Serienumfang. Er löst automatisch eine Vollbremsung aus, sobald die Elektronik registriert, dass der Fahrer in Notsituationen zwar schnell, aber nicht fest genug das Pedal betätigt.
Schalten ohne zu kuppeln
Der smart fortwo ist serienmäßig mit einem automatisierten manuellen Fünfganggetriebe (softip) ausgestattet. Das bedeutet: Es gibt kein Kupplungspedal. Zum Hochschalten muss der Schalthebel auf der Mittelkonsole lediglich kurz nach vorne gedrückt werden, wird er nach hinten gezogen, wechselt das Getriebe in einen niedrigeren Gang. Darüber hinaus besteht optional die Möglichkeit, die Gänge über Schaltwippen am Lenkrad zu wechseln (Serie bei der Ausstattungsvariante pulse).
Die Version passion verfügt serienmäßig über das automatische Schaltprogramm softouch, das auf Knopfdruck am Schaltknauf von der manuellen Schaltfunktion (softip) auf ein automatisches Schaltprogramm umschaltet. Eine Kick-down-Funktion erlaubt es, im manuellen wie im automatischen Bedienmodus mit dem Gaspedal spontan zwei Gänge zurückzuschalten. Fehlschaltungen und eventuelles Überdrehen des Motors sind ausgeschlossen, da die Elektronik nur sinnvolle Gangwechsel akzeptiert.
Breite Motorenpalette
Im Heck des smart fortwo arbeiten modernste, kompakte Dreizylinder-Benzin-motoren mit einem Hubraum von 999 Kubikzentimetern. Zur Auswahl stehen in Westeuropa derzeit zwei Saugervarianten mit mhd-(micro hybrid drive)- Technologie und 45 bzw. 52 kW (61 bzw. 71 PS) Leistung sowie ein aufgeladener Motor mit 62 kW (84 PS). Ein Dreizylinder-Turbomotor ist auch Herzstück des smart fortwo BRABUS mit 72 kW (98 PS). Abgerundet wird die Motorenpalette durch den smart fortwo cdi Turbomotor mit 33 kW/45 PS.
smart fortwo cdi – der CO2-Champion
Die Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation ermöglicht einen effizienteren Verbrennungsprozess als der bewährte cdi-Motor aus dem Vorgängermodell. Sie baut auch bei niedrigen Drehzahlen einen hohen Einspritzdruck bis zu 1600 bar (bisher 1350 bar) auf und spritzt den Kraftstoff mittels neu entwickelter Siebenloch-Injektoren in die Brennräume. Leistung und Drehmoment verbessern sich jeweils um 10 Prozent. Gleichzeitig sinkt der Kraftstoffverbrauch um 13 Prozent. Je nach Fahrsituation und Motorlast werden bis zu 60 Prozent der zuvor gekühlten Abgase in die Brennräume zurückgeführt.
Die Kraftstoffeinspritzung erfolgt wie bei den CDI-Triebwerken von Mercedes-Benz in zwei Phasen: Wenige Millisekunden vor der eigentlichen Haupteinspritzung wird eine kleine Portion Diesel in die Brennräume gespritzt, entzündet sich und wärmt die Zylinder vor. Das bewirkt ein hörbar leiseres Verbrennungsgeräusch als bei einem Motor ohne diese Piloteinspritzung. Wie viel Kraftstoff jeweils benötigt wird und in welchem zeitlichen Abstand Pilot- und Haupteinspritzung folgen, berechnet das elektronische „Gehirn“ des cdi-Motors – ein leistungsfähiger Mikrocomputer, der über das komplette Motorsystem Regie führt.
Das spontane Ansprechverhalten des cdi-Motors ist vor allem dem kompakten Turbolader zu verdanken, der im Abgaskrümmer Platz findet. Sein Verdichterrad misst im Durchmesser nur 33 Millimeter, rotiert jedoch mit bis zu 280 000 Umdre-hungen pro Minute und baut bereits bei einer Motordrehzahl von 1800 U/min einen maximalen Ladedruck von rund 1200 Millibar auf. Daher entfaltet der Dreizylinder schon bei niedriger Drehzahl eine beachtliche Durchzugskraft: Ab 1500/min stehen bereits 85 Newtonmeter und damit mehr als drei Viertel der maximalen Durchzugskraft zur Verfügung. Diese Drehmomentcharakteristik schafft eine wichtige Voraussetzung für den hohen Diesel-Fahrspaß, den der smart fortwo cdi mit jedem Kilometer ermöglicht. Somit bietet der neue smart fortwo cdi eine in dieser Fahrzeugklasse einzigartige Kombination aus Agilität, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit.
smart fortwo mhd mit intelligentem Start-Stopp-System
Um die CO2-Emissionen mit Benzinmotor weiter zu vermindern, bietet smart seit Herbst 2007 außerdem den smart fortwo mhd (micro hybrid drive) mit intelligentem Start-Stopp-System und 52 kW/71 PS an. Er stellt den Motor automatisch ab, wenn er – zum Beispiel im Stop-and-go-Verkehr – unnötig Kraftstoff verbrennen würde. Das Prinzip ist einfach, aber dennoch genial: Nähert sich das Fahrzeug beispielsweise einer roten Ampel, schaltet der micro hybrid drive den Motor ab, sobald eine Geschwindigkeit von 8 km/h unterschritten und die Bremse betätigt wird. Nimmt der Fahrer den Fuß von der Bremse, startet der Motor wieder. Auf diese Weise ist ein verzögerungs-freies Anfahren gewährleistet. Das System ist perfekt auf das automatisierte Schaltgetriebe des smart fortwo abgestimmt und bietet eine vollautomatische Funktionsweise, das heißt ohne Kuppeln und ohne Schalten – der Fahrer muss sich um nichts kümmern. Mittels eines Schalters auf der Mittelkonsole vor dem Schalthebel lässt sich die Start-Stopp-Funktion bei Bedarf auch jederzeit deaktivieren.
Die neue Start-Stopp-Technik garantiert in Verbindung mit dem serienmäßigen automatisierten Schaltgetriebe komfortables und unkompliziertes Fahren bei verringertem Benzinverbrauch. Die neue Technik lohnt, denn Untersuchungen haben gezeigt, dass Fahrzeuge im Alltagsverkehr durchschnittlich alle 1,3 Kilo-meter zum Stillstand kommen. Das Start-Stopp-System im neuen smart fortwo mhd führt in Verbindung mit einer leicht geänderten Getriebeübersetzung zu einer Kraftstoffersparnis von etwa 8 Prozent im Neuen Europäischen Fahrzyklus
(NEFZ kombiniert). Der Normverbrauch verringert sich damit von 4,7 Litern pro 100 Kilometer um zirka 0,4 Liter auf rund 4,3 Liter pro 100 Kilometer.
Entsprechend reduziert sich der durchschnittliche CO2-Ausstoß von 112 Gramm auf etwa 103 Gramm pro Kilometer. Abhängig von der jeweiligen Verkehrssitua-tion, etwa bei zäh fließendem Verkehr, ist sogar eine deutlich höhere Kraftstoff-ersparnis möglich.
Kern des Start-Stopp-Systems ist ein riemengetriebener Starter-Generator.
Er ersetzt sowohl den konventionellen Anlasser als auch die Lichtmaschine und
übernimmt deren Aufgaben. Der riemengetriebene Starter-Generator versorgt das Bordnetz mit Strom und setzt in seiner Zweitfunktion als Anlasser den Benzinmotor besonders rasch in Gang.
Ab Oktober 2008 erhalten sowohl der smart fortwo mit 52 kW/71 PS als auch die Benzinausführung mit 45 kW/61 PS das intelligente und komfortable Start-Stopp-System serienmäßig.
smart fortwo ed
Der smart fortwo ed mit „electric drive“ fährt sogar ganz emissionsfrei. Außerdem sind Elektroantriebe besonders leise und effizient. Ende 2007 hat smart in London ein Pilotprojekt mit dem smart fortwo electric drive gestartet. Gemeinsam mit ausgewählten Kunden testet smart dort 100 Fahrzeuge mit Elektroantrieb, um Erfahrungen aus einem realen Fahrzeugeinsatz zu sammeln. Als Null-Emissions-Automobil genießt der smart fortwo electric drive Steuervorteile und ist von lokalen Restriktionen befreit – wie zum Beispiel von der Congestion Charge (Citymaut) in der englischen Hauptstadt. Das macht ihn vor allem in urbanen Ballungszentren zur interessanten und umweltfreundlichen Alternative. Für die Serie ist ein elektrisch angetriebener smart noch in der aktuellen Generation als Batteriefahrzeug mit Lithium-Ionen-Technik für 2010 geplant. Gegenüber anderen Batteriearten bietet die Lithium-Ionen-Technik entscheidende Vorteile, darunter sehr kompakte Abmessungen, eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit, eine lange Lebensdauer und hohe Zuverlässigkeit.
smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive: Fahrspaß und Umweltbewusstsein
Schon auf den ersten Blick lässt der smart fortwo BRABUS keinen Zweifel an seinem sportlichen Charakter aufkommen. Dafür sorgen zum Beispiel die glanzgedrehten „Monoblock VI“-Leichtmetallräder mit Breitreifen der Dimensionen 175/50 R 16 vorn und 225/35 R 17 hinten, die Sportabgasanlage
mit mittig platzierten Edelstahl-Endrohren und eine um zehn Millimeter tiefer gelegte Karosserie. Im Innenraum betonen Cockpit-Instrumente mit speziell gestalteten Zifferblättern, BRABUS-Sportpedale in Edelstahl und ein Dreispeichen-Lederlenkrad mit Lenkradschaltung den besonderen Anspruch dieses Modells. Getriebe und Fahrwerk wurden ebenfalls sportlich abgestimmt.
Der smart fortwo BRABUS Xclusive macht seinem Namen durch zusätzliche Ausstattungsdetails wie titanfarben hinterlegten Projektionsscheinwerfern, einem Frontspoiler mit vergrößerten Lufteinlässen, markanten Seiten-schwellern und einer in Wagenfarbe lackierten Heckschürze alle Ehre.
Die Sitze sind mit feinem Leder bespannt und bieten serienmäßig Sitzheizung. Die Instrumententafel in Leder-Optik setzt durch Zierteile im Aluminium-Look zusätzliche Akzente.
Dreizylinder mit Turbopower: 72 kW/98 PS und 140 Newtonmeter Drehmoment
Der in vielen Details weiterentwickelte Turbomotor ist das Herzstück des smart fortwo BRABUS und des BRABUS Xclusive. Aus einem Liter Hubraum entwickelt der Dreizylinder jetzt bei 5500/min 72 kW/98 PS und verhilft dem nur 780 Kilogramm (Coupé) leichten Zweisitzer zu einer beachtlichen Agilität. Das Leistungsgewicht beträgt 7,8 kg/PS und liegt um 24 Prozent unter dem des Vorgängers.
Bei 3500/min entfaltet der Turbomotor seine höchste Durchzugskraft von 140 Newtonmetern. Den Spurt von null auf 60 km/h absolvieren die BRABUS-Varianten des smart fortwo in 4,1 Sekunden und erreichen bei 155 km/h ihre (elektronisch begrenzte) Höchstgeschwindigkeit.
Mit einem kombinierten Normverbrauch von 5,2 Litern pro 100 Kilometer
gehören smart fortwo BRABUS und BRABUS Xclusive zu den wirtschaftlichsten Automobilen ihrer Größen- und Leistungsklasse. Die Kohlendioxid-Emission beträgt 124 Gramm pro Kilometer
Die umfangreiche Serienausstattung des smart fortwo:
Exterieur
Funktion/Elektrik
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Automatisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe
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Kombi-Instrument mit Multifunktionsdisplay
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Außentemperaturanzeige mit Frostwarner
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Blinker mit Komfort-Tippschaltung
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Scheibenwischer mit Intervallschaltung und Wisch-/Waschautomatik
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Heckscheibenwischer mit Intervallschaltung und Wisch-/Waschautomatik (Coupé)
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Heckscheibenheizung
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Elektrische Heckklappenentriegelung
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Tankdeckelverschluss in Zentralverriegelung integriert
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12-Volt-Steckdose an Mittelkonsole
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Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Wegfahrsperre
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Heckscheiben- (Coupé) bzw. Verdeck-Fernentriegelung (Cabrio) über 3-Tasten-Komfortschlüssel
Interieur
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Beifahrersitz vollständig nach vorn umklappbar (Durchladefunktion)
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Ablage auf Beifahrerseite und neben dem Lenkrad
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Netztaschen in den Türen
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Spiegel in Beifahrersonnenblende
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Ablagefach in Heckklappe
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Münzhalter (Coupé)
Sicherheit
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esp® mit Anfahrassistent
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abs mit elektronischer Bremskraftverteilung
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tridion-Sicherheitszelle
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Crashabsorbierende Elemente an der Front und im Heck
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Crash-Sensor zur Aktivierung der Warnblinkanlage
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Fullsize-Fahrer- und Beifahrerairbag
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Sicherheits-Integralsitze
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Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer
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drive lock, automatische Türverriegelung bei Fahrt
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Hydraulischer Bremsassistent
Drei Ausstattungsvarianten (Westeuropa)
Auch die zweite Generation des smart fortwo setzt auf die markentypische Zweifarbigkeit. Neben der tridion-Sicherheitszelle, die in Schwarz oder Silber verfügbar ist, sind Bodypanels in sechs Farben erhältlich. Die Grundfarben sind Schwarz, Rot und Weiß. Gegen Aufpreis stehen die Metallictöne Blau, Grau und Silber zur Auswahl.
Die Ausstattungslinie pure ist die Einstiegsvariante. Sie hat bereits alles an Bord, was einen smart zum smart macht. Äußerlich fällt der pure durch das schwarze, profilierte Kunststoffdach und Stahlfelgen auf. Seine tridion-Sicher-heitszelle ist schwarz, ebenso seine Außenspiegelkappen und Kühlermaske.
Das Zweispeichen-Lenkrad ist ein weiteres Merkmal des pure, im Interieur
sind die Sitze in dezentem Grau ausgeführt; passend dazu die Stoffelemente auf Instrumententafel und die Akzentteile in Perlgrau. Der untere Teil der Instrumententafel (Kneepad) und die Türverkleidungen bestehen aus genarbtem, schwarzem Kunststoff.
Ausstattungsvariante pulse: dynamischer Antritt und sportlicher Auftritt. Auch der pulse hat die schwarze tridion-Sicherheitszelle, auf Wunsch ist diese jedoch auch in Silber erhältlich. Seine Sechsspeichen-Leichtmetallfelgen mit Breit-reifen (175/55 R 15 vorn, 195/50 R 15 hinten) lassen ihn satt auf der Straße stehen, die in der Frontschürze eingelassenen Nebelscheinwerfer runden sein sportliches Erscheinungsbild ab.
Innen sorgt eine für den pulse exklusiv erhältliche Polsterfarbe sowie darauf abgestimmte Stoffelemente für Instrumententafel, Kneepads und Türverkleidungen für eine angenehme Atmosphäre. Der Blick nach oben geht durch ein neu entwickeltes Klarsichtdach aus Polycarbonat. Ein schwarzes, stufenlos verstellbares Rollo sorgt für Sonnenschutz. Den sportlichen Charakter unterstreichen die Zusatzinstrumente für Drehzahl und Uhrzeit sowie das Dreispeichen-Ledersportlenkrad mit Lenkradschaltung und zusätzlichem Lederschaltknauf. Zur weiteren Serienausstattung gehören unter anderem elektrische Fensterheber.
Ausstattungsvariante passion: Äußerlich erkennbar ist der elegant und umfangreich ausgestattete passion stets an der silbernen tridion-Sicherheitszelle. Die Außenspiegel und die Kühlermaske sind ebenfalls silber lackiert. Weitere Kennzeichen: Panoramadach aus Polycarbonat und Zwölfspeichen-Leichtmetallräder (Reifen vorne 155/65 R 15, hinten 175/60 R 15).
Wie beim pulse sind die Stoffelemente auf Instrumententafel, Kneepad und Türverkleidungen auf die Polsterfarbe abgestimmt. Wählbar sind drei verschiedene Farben mit speziellem Stoffdesign.
Zum weiteren Ausstattungsumfang gehören zum Beispiel die Klimaanlage mit Temperaturregelung, ein Zweispeichen-Lederlenkrad mit Lederschaltknauf und das automatische Schaltprogramm softouch. Wie der pulse hat auch der passion elektrische Fensterheber, zusätzlich aber noch eine Gepäckraumabdeckung inklusive Netztasche.