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Premiere: Neues C-Klasse T-Modell als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
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B-Klasse als Einsatzleitwagen (ELW)
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smart fortwo als First Responder
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Vito als Krankentransportwagen (KTW)
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Sprinter mit Ausbau zum Rettungstransportwagen (RTW)
Berlin/Fulda – „Mit Blaulicht und Sirene“ präsentiert sich die Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland auf der Leitmesse für Rettung und Mobilität, der RETTmobil in Fulda. Vom 14. bis 17. Mai 2008 warten fünf ausgewählte Modelle auf Rettungsprofis und Fachpublikum, die sich über deren professionellen Einsatz rund um das Thema Rettung informieren wollen. Die RETTmobil zieht bereits zum achten Mal die Fachbesucher zur Messe-Galerie in Fulda an.
Den hohen Stand der Sicherheitstechnik der Fahrzeuge von Mercedes-Benz wird den Fachbesuchern in Halle 1, Stand 104, demonstriert. Auf dem Freigelände präsentiert die Marke mit dem Stern verschiedene Feuerwehr-Nutzfahrzeuge, darunter einen Sprinter als Einsatzleitwagen (ELW), einen Unimog, zwei Atego sowie zwei Drehleitern auf Basis des Mercedes-Benz Econic. Im Offroad-Park bietet sich den Besuchern die Gelegenheit, die Fahreigenschaften des Unimog und des Atego als Beifahrer mitzuerleben.
Premiere: Mercedes-Benz präsentiert neues T-Modell der C-Klasse als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
Das neue T-Modell der C-Klasse, feiert in Fulda als Notarzteinsatzfahrzeug Premiere. Das Einsatzfahrzeug trägt an den Seiten sowie auf Motorhaube und Heckklappe die unverkennbare Aufschrift „NOTARZT“. Die passende Basis für das NEF bildet ein iridium-silberner C 220 CDI mit dem weiterentwickelten 125 kW/170 PS starken Common-Rail-Dieselaggregat. Um den Anforderungen im Rettungsdienst gerecht zu werden, ist das C-Klasse T-Modell unter anderem mit einer Sondersignalanlage und leuchtstarken LED-Heckdeckelblitzern ausgestattet. Für eine optimale Kommunikation im Notfall sorgen das Fahrzeugantennensystem, die Funklautsprecher und eine entsprechende Lautstärkeregelung für Fahrer und Beifahrer in der Mittelkonsole. Das Fahrzeug ist zudem mit einem Feuerlöscher ausgerüstet, der für den sofortigen Einsatz im Brandfall zur Verfügung steht.
Die ausgestellte C-Klasse ist unter anderem zusätzlich mit einem 5-Gang-Automatik-Getriebe sowie einem Tempomat inklusive SPEEDTRONIC ausgestattet. Das adaptive Bremslicht und die Reifendruckverlust-Warnung sorgen dafür, dass die Rettungskräfte sicher zum Einsatzort gelangen. Die elektronischen Komponenten des NEF sind platzsparend, kompakt und übersichtlich auf einer Geräte-Trägerplatte in der Reserve-Radmulde zusammengefasst. Dies erleichtert Service und Wartung der Fahrzeuge.
Neuer Bestwert: Maximal 1.500 Liter Ladevolumen
Bei der Konzeption des neuen Premium-Kombis orientierten sich die Designer und Ingenieure an den Erwartungen der Kunden. Anders als beim Vorgänger ist das Heck nun steiler gestaltet und schafft dadurch wichtige Voraussetzungen für ein größeres Ladevolumen. Das C-Klasse T-Modell vereint die Mercedes-typischen Eigenschaften der Limousine wie Sicherheit, Agilität und Komfort mit einem deutlichen Plus an Raumangebot und Variabilität. Das Ladevolumen beträgt je nach Position der im Verhältnis 1/3 : 2/3 geteilten und vorklappbaren Fondsitzlehnen 485 bis 1.500 Liter (VDA-Messmethode). Das C-Klasse T-Modell verfügt damit über die größte Ladekapazität aller Premium-Kombis in diesem Marktsegment.
Bequemes Laden: EASY-PACK und - Fixkit
Das neue T-Modell der C-Klasse bietet viele nützliche Details für bequemes Laden und sicheres Transportieren. Der Laderaum ist serienmäßig mit zwei Taschenhaken und vier Ösen zur Befestigung des Ladeguts ausgestattet. Die seitlichen Staufächer mit Netzabdeckung gehören ebenso zur Serienausstattung wie das Doppelrollo mit Laderaumabdeckung und Sicherheitsnetz. Die neue EASY-PACK-Heckklappe öffnet und schließt sich per Knopfdruck – ein Novum in dieser Fahrzeugklasse. Mit dem optionalen EASY-PACK-Fixkit haben Autofahrer noch mehr Möglichkeiten, das rund 1,80 Meter lange und bis zu 1,20 Meter breite Kombiabteil abzutrennen und zu sichern.
Zertifizierter Umweltschutz: Bis zu zwölf Prozent geringerer Kraftstoffverbrauch bei gesteigerter Motorleistung
Aspekte des Umweltschutzes spielten bei der Entwicklung der Mercedes-Benz C-Klasse von Anfang an eine wichtige Rolle. Dies wird durch das Umwelt-Zertifikat des Technischen Überwachungsvereins bestätigt. Mercedes-Benz ist weltweit die einzige Automobilmarke mit einem Zertifikat gemäß der ISO-Norm 14062 für umweltgerechte Produktentwicklung.
Mit weiterentwickelten Motoren, die mehr Leistung und höheres Drehmoment bieten, verbraucht das T-Modell der C-Klasse bis zu zwölf Prozent weniger Kraftstoff als bisher. Im Fokus der Entwicklungsarbeiten standen die Vierzylindertriebwerke: Bei den Benzinern C 180 KOMPRESSOR und C 200 KOMPRESSOR erzielt Mercedes-Benz durch Einsatz einer modifizierten Motorsteuerung, eines dynamischeren Laders und verbesserter Kolben ein Leistungsplus von 10 kW /13 PS bzw. 15 kW/20 PS auf 115 kW/156 PS bzw. 135 kW/184 PS. Gleichzeitig sinkt der Kraftstoffverbrauch um bis zu 10,3 Prozent auf 7,7 bzw. 7,8 Liter je 100 Kilometer.
Bei den Vierzylinder-Dieselmotoren hat Mercedes-Benz neben dem Einspritzsystem, dem Turbolader und der Ladeluftkühlung insgesamt über 90 Bauteile weiterentwickelt. Das Ergebnis sind Motoren mit mehr Leistung und höherem Drehmoment bei gleichzeitig rund zwölf Prozent geringerem Kraftstoffverbrauch. So leistet der neue C 220 CDI jetzt 125 kW/170 PS (bisher: 110 kW/150 PS) und entfaltet ab 2000/min ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern (bisher: 340 Newtonmeter). Der Kraftstoffverbrauch im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) beträgt nur 6,1 Liter je 100 Kilometer (bisher: 6,9 l/100 km). Noch etwas sparsamer ist der neue C 200 CDI. Er leistet elf Prozent mehr (100 kW/136 PS statt bisher 90 kW/122 PS) und verbraucht 6,0 Liter je 100 Kilometer (bisher 6,8 l/100 km).
Als Sechszylinder stehen drei Benziner mit 150 kW/204 PS, 170 kW/231 PS und 200 kW/272 PS sowie der neue C 320 CDI mit 165 kW/224 PS zur Auswahl. Mit Ausnahme des C 350 erhalten alle Motorvarianten serienmäßig ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Der C 350 ist mit der Siebengang-Automatik 7G-TRONIC ausgestattet.
Sportliche Agilität: Stoßdämpfer-Regelung je nach Fahrsituation
Die einzigartige Synthese aus Agilität und Komfort sorgt für Fahrkultur auf höchstem Niveau – eine der herausragenden Eigenschaften der neuen C-Klasse. Das serienmäßige AGILITY CONTROL-Paket mit situationsgerechter Stoßdämpferregelung passt sich automatisch an die Fahrsituation an. Dadurch bietet die C-Klasse bei normaler Fahrt einen deutlich besseren Abrollkomfort. Bei dynamischer Fahrweise stellt sich die maximale Dämpfkraft ein und stabilisiert das T-Modell wirkungsvoll. Für noch mehr Sportlichkeit sorgt das optionale Fahrdynamikpaket AGILITY CONTROL-Plus. Verschiedene Fahrstufen, eine noch direktere Parameter-Lenkung sowie das Body-Index System, lassen die C-Klasse in die Dimensionen von Sportwagen vorstoßen. Der Body Index beinhaltet die Messwerte verschiedener Fahrmanöver und bildet eine Summenformel für die Fahrdynamik: Je größer der Body-Index, desto besser ist das Fahrwerk an die Karosserie angebunden und desto straffer ist die Fahrwerksabstimmung.
Mercedes-typische Qualität: Das sicherste Auto seiner Klasse
Mit insgesamt über 100 Crashtests hat das neue T-Modell der C-Klasse ein aufwendiges Erprobungsprogramm absolviert und seine Mercedes-typische Sicherheit unter Beweis gestellt. Die intelligent konstruierte Karosserie, die zu 70 Prozent aus hochfesten und ultrahochfesten Stahlsorten besteht, bildet die Grundlage des Insassenschutzes. In der Frontstruktur sorgen vier voneinander unabhängige Aufprallebenen dafür, dass die Aufprallkräfte großflächig an der Fahrgastzelle vorbeigeführt werden. Insgesamt sieben serienmäßige Airbags schützen die Insassen. Für Fahrer, Beifahrer und die Fondpassagiere auf den äußeren Sitzplätzen stehen Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer zur Verfügung; die vorderen NECK-PRO-Kopfstützen arbeiten crashaktiv und fangen den Kopf von Fahrer und Beifahrer beim Heckaufprall frühzeitig auf, um einem Schleudertrauma vorzubeugen.
Zur Unfallvermeidung leisten Serienausstattungen wie blinkende Bremsleuchten, Bremsassistent und Elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP®) wichtige Beiträge. ESP® verfügt über Zusatzfunktionen und überwacht nicht nur den Reifenluftdruck, sondern bietet mit einer automatischen Gespannstabilisierung auch mehr Sicherheit beim Fahren mit Anhänger.
Mit dem präventiven Insassenschutz PRE-SAFE® ist das neue T-Modell anderen Automobilen dieser Fahrzeugklasse voraus. Das auf Wunsch lieferbare System nutzt die Zeit vor einem drohenden Unfall, um Insassen und Auto auf die Kollision vorzubereiten. Dadurch lassen sich die Belastungen der Passagiere beim Aufprall deutlich verringern. Auch das Intelligent Light System ist eine technische Innovation, die das T-Modell der C-Klasse von anderen Mercedes-Modellen übernimmt und die derzeit kein anderes Automobil in diesem Marktsegment bietet. Das System bietet fünf verschiedene Lichtfunktionen, die auf typische Fahr- und Wettersituationen abgestimmt sind.
Somit ist klar: Im C-Klasse T-Modell sind die Helfer mit den neuesten Sicherheitseinrichtungen zum Einsatzort unterwegs.
Mercedes-Benz B-Klasse als Einsatzleitwagen (ELW)
Einen hervorragenden Kompromiss aus kompakten Abmessungen, variablem Innenraum und Top-Fahrleistungen bietet die B-Klasse. Mercedes-Benz zeigt den Compact Sports Tourer in Fulda als Einsatzleitwagen (ELW). Dieser dient der Einsatzleitung zur Anfahrt und Erkundung an Einsatzstellen. Des Weiteren ist er ein Hilfsmittel zur Führung von Einheiten am Einsatzort.
Der jupiterrote, 103 kW/140 PS starke B 200 CDI verfügt über das Feuerwehrpaket. Darin enthalten sind unter anderem Dachbalken mit Drehspiegel, Lautsprecher und Beklebung, Mikrofon für Außenlautsprecher, Funkantenne und eine Vorrüstung für den Handapparat Funk, um eine optimale Kommunikation im Notfall zu ermöglichen. Ein Feuerlöscher steht für den sofortigen Einsatz im Brandfall zur Verfügung.
Zudem ist die B-Klasse mit einem Autotronic-Getriebe ausgestattet. Die elektronischen Komponenten des ELW sind Platz sparend, kompakt und übersichtlich auf einer Geräte-Trägerplatte in der Reserve-Radwanne zusammengefasst. Dies erleichtert Service und Wartung.
Bei kompakten Außenmaßen bietet die B-Klasse durch das so genannte Sandwich-Konzept mit Anordnung von Motor und Getriebe teils vor, teils unter der Fahrgastzelle Platzverhältnisse im Innenraum, die sonst nur von größeren Limousinen erreicht werden. Das variable Raumkonzept ermöglicht es, die spezielle Feuerwehrausrüstung optimal zu verstauen. Mit der Sonderausstattung EASY-VARIO-System wird die B-Klasse noch variabler. Für ein maximales Laderaumvolumen von 2.245 Litern (VDA-Messmethode) und eine Laderaumlänge von bis zu 2,95 Metern, lassen sich der Beifahrersitz und auch die Fondsitzlehnen ganz leicht herausnehmen – und genauso einfach wieder einbauen.
Dank eines langen Radstands von 2.778 Millimetern gibt es auch im Fond großzügige Platzverhältnisse. Für die Rettungshelfer steht genug Platz zur Verfügung, da sich die Einbauten leicht unterbringen lassen. Der Laderaumboden kann zusätzlich in der Höhe variiert werden.
Das motortechnische Highlight des B 200 CDI ist der VNT-Turbolader. VNT steht für Variable Nozzle Turbine, was so viel wie variable Ladergeometrie bedeutet. Bei dieser Art von Turbolader lassen sich die Leitschaufeln verstellen, womit nahezu unabhängig von der Motordrehzahl immer genügend Luft in den Brennraum gefördert werden kann. Bessere Zylinderfüllung und höheres Drehmoment sind zwei wesentliche Vorteile.
Trotz der sehr guten Fahrleistungen bleibt der Sports Tourer äußerst wirtschaftlich. Je nach Getriebevariante kommt er mit einem Durchschnittsverbrauch zwischen 5,6 und 6,3 Litern pro 100 Kilometer aus. Die B-Klasse zeigt sich aber nicht nur geizig im Kraftstoffverbrauch, sondern überzeugt zudem mit agilem Handling und sportlicher Auslegung. Der Lenkassistent STEER CONTROL arbeitet mit der elektromechanischen Servolenkung zusammen und unterstützt den Fahrer in fahrdynamisch kritischen Situationen durch angepasste Servounterstützung. Serienmäßig wartet die B-Klasse mit einem selektiven Dämpfersystem auf, das Zug- und Druckstufe der Stoßdämpfer an die jeweilige Fahrsituation anpasst.
Wie bei jedem Mercedes-Benz spielt das Thema aktive und passive Sicherheit auch bei der B-Klasse eine wichtige Rolle. Selbstverständlich gehört ESP® zur Serienausstattung. Adaptive, zweistufige Airbags sind ebenfalls Teil des Serienumfangs wie Gurtstraffer an den Vorder- und äußeren Fondsitzen. Damit nicht genug, umfasst das serienmäßige Sicherheitssystem zusätzlich neu entwickelte Head-/Thorax-Seitenairbags. Im großzügigen Innenraum bleibt genügend Platz, um Telefon oder Funkhörer neben dem Handbremshebel zu positionieren. Der Funk selbst findet Platz im oberen Teil der Mittelkonsole, gut einsehbar auf dem Armaturenbrett. Das Messeexponat verfügt zudem über die bei Einsatzfahrzeugen bevorzugte Autotronic mit Lenkradschalttasten zum Gangwechsel. Bei der Autotronic handelt es sich um ein stufenloses Automatikgetriebe, das die Übersetzung variabel an die Lastsituation anpassen kann.
Die Einsatzfahrzeuge der B-Klasse lassen sich neben den im Ausstellungswagen gezeigten Optionen unter anderem zusätzlich noch mit einem Trenngitter, einem Tandem-Innenspiegel oder einer Standheizung ausstatten. Daneben sorgen zahlreiche Extras aus dem Standardprogramm für Sicherheit und Komfort. Dazu zählen unter anderem der Reifendruckverlustwarner oder die Klimaanlage.
smart fortwo als First Responder
Der smart fortwo wird als so genannter „First Responder“ zu sehen sein. Als erster Helfer bahnt sich der kleine City-Flitzer den Weg zum Einsatzort und erlaubt dem Rettungspersonal schnell vor Ort den Bedarf an Equipment und Personal einzuschätzen.
Die Tridion-Sicherheitszelle des smart fortwo der neuen Generation ist silber, die Bodypanels sind weiß lackiert. Auf den Seitentüren trägt der smarte Flitzer die Aufschrift "First Responder". Für Aufmerksamkeit sorgt eine auf dem Dach montierte Magnetblitzleuchte.
Seit der Markteinführung vor einem Jahr ist der smart fortwo mit neuen Benzinmotoren unterwegs: Im Heck verrichtet ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Motor in vier möglichen Ausbaustufen mit jeweils einer Leistung von 45 kW/61 PS, 52 kW/72 PS, 62 kW/84 PS oder 72 kW/98 PS souverän seinen Dienst. Der gründlich überarbeitete Dreizylinder-Turbo-Dieselmotor mit Common-Rail Technologie basiert auf dem bekannten Aggregat des Vorgängermodells. Bei nur 0,8 Liter Hubraum leistet das kompakte Dieseltriebwerk 33 kW/45 PS.
Alle Motoren sind mit einem automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt, das sich im Vergleich zum Vorgänger durch deutlich kürzere Schaltzeiten auszeichnet. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn es zwei Gänge auf einmal runter gehen soll. Dafür ist das Getriebe mit einer Kick-down-Funktion ausgerüstet. Sie erlaubt es, im manuellen wie im automatischen Bedienmodus mit dem Gaspedal spontan zwei Gänge zurückzuschalten.
Die Höchstgeschwindigkeit der Benzinervarianten beträgt abgeriegelte 145 km/h bzw. 155 km/h bei der 72 kW Version. Trotz der höheren Motorleistung liegt der Normverbrauch bei nur 4,7 Litern pro 100 Kilometer (45 kW und 52 kW). Der Verbrauch der stärkeren Motorvarianten 62 kW und 72 kW, fällt trotz der gesteigerten Leistung mit 4,9 bzw. 5,2 Litern auf 100 Kilometer nur geringfügig höher aus. Um den Kraftstoffverbrauch weiter zu reduzieren, bietet smart außerdem den smart fortwo micro-hybrid drive (mhd) an. Das intelligente Start-Stopp-System reduziert den Durchschnittsverbrauch in der 52 kW/71 PS Version um acht Prozent von 4,7 Litern auf 4,3 Liter pro 100 Kilometer. Im dichten Stadtverkehr mit vielen Ampelstopps sind sogar bis zu 19 Prozent Kraftstoffersparnis möglich. Das mhd-System verhindert, dass beispielsweise an einer roten Ampel unnötig Benzin verbraucht wird. Es schaltet den Motor beim Bremsvorgang bei einer Geschwindigkeit von unter 8 km/h ab. Wird der Fuß vom Gas genommen, startet der Motor wieder und die Fahrt kann weitergehen.
Noch weniger Kraftstoff benötigt die Dieselvariante: Der smart fortwo cdi erfüllt nicht nur alle europäischen Abgasnormen, sondern erreicht mit 3,3 Litern pro 100 Kilometer den niedrigsten Verbrauch seiner Klasse. Der CO2-Austoß von lediglich 88 Gramm pro Kilometer macht ihn darüber hinaus zum weltweiten CO2-Champion. Damit gehört der smarte Kleinwagen zu den umweltschonendsten Fahrzeugen, die derzeit auf dem Markt zu haben sind.
Darüber hinaus ist der smart ein echter Kostenkiller. Mit keinem anderen Automobil kann man in Deutschland derzeit günstiger fahren als mit dem smart fortwo. Experten namhafter Automobilzeitschriften und des ADAC kürten den Zweisitzer 2008 zum kostengünstigsten Auto Deutschlands. Jeder gefahrene Kilometer kostet mit dem smart fortwo cdi nur 24,6 Cent und mit dem 61 PS starken Basisbenziner sogar nur 24,5 Cent pro 100 Kilometer.
Mercedes-Benz Vito als Basis für Krankentransportwagen (KTW)
Auf der RETTmobil 2008 präsentiert Mercedes-Benz den Vito als Krankentransportwagen (KTW). Die passende Plattform dafür bildet der Vito 111 CDI als Kastenwagen in langer Ausführung, mit Hochdach und Sechsgang-Schaltgetriebe.
Mit seiner enormen Modellvielfalt bietet sich der Mercedes-Benz Vito für zahlreiche Aufgaben im Rettungswesen an. Zwei Radstände und drei Längen, zwei Dachhöhen und fünf Motorisierungen, Sechsgang-Schaltgetriebe oder Fünfgang-Vollautomatik, Antrieb auf die Hinterräder oder Allradantrieb – der Vito nach Maß ist Realität.
Vom Serienmodell unterscheidet sich der Vito als Krankentransportwagen unter anderem durch den Einbau einer Trennwand mit Schiebefenster zwischen Fahrer- und Patientenraum, einer Klimaanlage im Patientenraum, Auffahrschienen für einen Tragestuhl und zusätzliche Sicherheitsgurte für den sicheren Transport von Patienten. Eine Patientenlagerung aus Edelstahl ist in die linke Seitenwand eingebaut. Diverse Halterungen für Sauerstoff- und Infusionsflaschen schaffen die Voraussetzung dafür, medizinisches Gerät griffbereit und sicher einzusetzen.
Wegweisend ist die serienmäßige Sicherheitsausstattung des Vito. Scheibenbremsen rundum und das Antiblockiersystem ADAPTIVE ESP® mit Ladungserkennung, in dem das elektronische Stabilitätsprogramm ESP®, Bremsassistent (BAS) und die elektronische Bremskraftverteilung (EBV) integriert sind, gehören ebenso an Bord wie ein Fahrerairbag. Ein Airbag für den Beifahrer ergänzt beim Messefahrzeug diese vorbildliche Serienausstattung. Zur Sicherheit gesellt sich Sauberkeit: Neben der serienmäßigen Einstufung nach EU4/III verfügt der ausgestellte Vito über einen Partikelfilter. Sämtliche aktuellen Modelle des Vito erhalten die grüne Feinstaubplakette.
Der 2008 zum „KEP Transporter des Jahres“ ausgezeichnete Van, überzeugt als 111 CDI mit dem leistungsfähigem 85 kW/116 PS Dieselmotor. Sein maximales Drehmoment beträgt 290 Nm – und das bereits bei 1.600-2.400/min. Die durchzugsstarke und mit einem Durchschnittsverbrauch von 9,0 – 9,2 Litern pro 100 Kilometer gleichzeitig wirtschaftliche Motorisierung des Hochdach-Vans, gewährleistet eine zügige Fahrt zum Einsatz.
Der Vito überzeugt auch mit inneren Werten. Das Cockpit besteht aus qualitativ hochwertigen Materialien und ist sehr gut verarbeitet. Die Instrumentierung mit Rundinstrumenten für die Anzeige von Geschwindigkeit und Motordrehzahl sowie ein zentrales Display in zwei Ausführungen wirkt ansprechend und unterstützt zugleich den Fahrer.
Ausbau zum KTW von der Firma System Strobel Rettungsfahrzeuge GmbH
Der Ausbau des Ausstellungsfahrzeugs zum Krankentransportwagen (KTW) gemäß der Norm EN 1789 stammt von der Spezialfirma System Strobel Rettungsfahrzeuge GmbH aus Aalen. Basis der Ausstattung sind eine Trennwand mit Schiebefenster zwischen Fahrerhaus und Patientenraum, eine Innenverkleidung des Dachs mit integrierten Transistorleuchten, mattierte Fensterscheiben im Krankenraum, ein Boden mit rutschhemmendem Belag sowie Haltegriffe an verschiedenen Stellen des Patientenraums.
Zur medizinischen Ausstattung zählen unter anderem, ein Hochschrank zur Unterbringung des medizinischen Materials, ein Schrank für eine Vakuummatratze, eine Patientenlagerung aus Edelstahl sowie eine Stollenwerk-Fahrtrage. Außerdem sind eine Bodenhalterung sowie ein Tablett für den ebenfalls montierten Tragesessel der Marke Utila installiert. Des Weiteren verfügt der Vito KTW über mehrere 12V-Steckdosen sowie über ein 12V-Anschlusskabel in der Mittelkonsole zur Betreibung eines Mag-Chargers.
Der Krankentransportwagen ist mit einer praktischen Mittelkonsole im Fahrerraum zwischen den Sitzen ausgestattet. Hier lassen sich A4-Ordner und Kartenmaterial sicher verstauen.
Für eine stets angenehme und sachgerechte Temperatur an Bord ist die Fahrerhaus-Klimaanlage auf den Patientenraum erweitert worden. Außerdem ist ein Warmwasser-Wärmetauscher an die Standheizung des Basisfahrzeugs angeschlossen.
Mercedes-Benz Sprinter als Basis für Rettungstransportwagen (RTW)
Der Mercedes-Benz Sprinter hat sich als Maßstab, nicht nur für die Transporter seiner Klasse, sondern auch als Basis für Rettungstransportwagen (RTW) bestens etabliert. Auf der RETTmobil präsentiert Mercedes-Benz den Sprinter als Rettungstransportwagen (RTW). Die passende Basis dafür bildet der Sprinter 318 CDI als Kastenwagen. Besonderes Augenmerk verdient die Motorisierung: Der V6 CDI mit 3,0 Liter Hubraum leistet 135 kW/184 PS und ist das stärkste Triebwerk seiner Klasse. Ebenso bemerkenswert ist das enorme maximale Drehmoment von 400 Nm bei 1.600-2.600/min. Dank seines kraftvollen Antriebs ist der RTW schnell am Einsatzort. Eine Motorvorwärmung schont das Triebwerk und senkt den Kraftstoffverbrauch.
Mit drei Radstands- und vier Längenvarianten, drei Dachhöhen und dicht gestaffelten Gesamtgewichten von 3,0 bis 5,0 t zeigt er karosserieseitig ausgezeichnete Voraussetzungen für alle denkbaren Einsätze. Sollte das Angebot von Kastenwagen und Kombi nicht ausreichen, bieten sich die Fahrgestelle mit Fahrerhaus als Grundlage für einen besonders geräumigen RTW mit Kofferaufbau an.
Noch nie gab es so viele Varianten des Sprinter wie heute: Der Bestseller in der Klasse rund um 3,5 Tonnen Gesamtgewicht ist vielseitig wie niemals zuvor und bildet eine ideale Plattform für Auf- und Ausbauten aller Art. Dafür qualifiziert ihn sein durchdachtes und vielseitiges Konzept: zulässiges Gesamtgewicht von drei bis fünf Tonnen, traktionsstarker Hinterradantrieb, drei Radstände und vier Längen, eine Hinterachse mit Einzel- und Zwillingsbereifung sowie Supersingle-Reifen, Motoren mit vier und sechs Zylindern von 65 kW/88 PS bis 190 kW/258 PS, unterschiedliche Achsübersetzungen, Sechsgang-Schaltgetriebe und Wandlerautomatik, dazu eine unübertroffene Sicherheitsausstattung mit ADAPTIVE ESP® und saubere Abgase dank Partikelfilter – das bietet kein anderer Transporter!
Bereits mehr als 1.000 Grundmodelle ab Werk
Bereits die Zahl der Varianten macht deutlich: Mehr Sprinter ist ab Werk kaum vorstellbar. Allein die unterschiedlichen Karosserie-, Antriebs- und Gewichtsvarianten summieren sich zu mehr als 1.000 Grundmodellen. Bereits ab Werk gibt es Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen und auch das Reisemobil James Cook WESTFALIA in zahlreichen Varianten.
Die Fahrgestelle stehen mit drei Radständen von 3.250, 3.665 und 4.325 Millimeter zur Verfügung, bei den geschlossenen Varianten kommt ein viertes Längenmaß mit vergrößertem Überhang hinzu. Zusammen mit drei unterschiedlichen Dachhöhen ergibt sich daraus ein Laderaumvolumen der geschlossenen Fahrzeuge von 7,5 bis 17 Kubikmetern. Für Ausbauten qualifizieren den neuen Sprinter außerdem der große Abstand von 1.350 Millimeter Abstand zwischen den Radkästen sowie bis zu 2.140 Millimeter Stehhöhe unter dem neuen Superhochdach.
Sind Transporter oberhalb von 3,5 Tonnen Gesamtgewicht traditionell nur mit Zwillingsbereifung verfügbar, so gibt es den Sprinter als 4,6-Tonner wahlweise mit Supersingle-Bereifung an der Hinterachse. Damit erhöht sich das Durchlademaß zwischen den Radkästen von 978 auf 1.228 Millimeter. Dieser Rekordwert in seiner Gewichtsklasse ist nicht nur ideal für den Bewegungsraum von Rettungskräften sondern auch für raumgreifende Aufbauten.
Fahrwerk auf unterschiedlichste Anforderungen abgestimmt
Das Fahrgestell des Sprinter, lieferbar mit Fahrerhaus, Doppelkabine oder als Windlauf, profitiert ebenso wie die geschlossenen Varianten vom traktionsstarken Hinterradantrieb. Zulässige Achslasten zwischen 1.650 und 1.850 kg an der Vorderachse und 1.800 bis 3.500 kg an der Hinterachse schaffen hohe Reserven auch für eine ungleichmäßige Lastverteilung.
Über die Basisvarianten mit 3,0 und 3,5 sowie 5,0 Tonnen Gesamtgewicht hinaus sind durch Auf- und Ablastung bereits ab Werk zahlreiche Zwischenvarianten möglich. Das Fahrwerk ist herstellerseitig bereits individuell darauf abgestimmt. Gleiches gilt auch für unterschiedliche Schwerpunkthöhen: Der Sprinter wird mit diversen Ausführungen von Federn und Stabilisatoren jeder Anforderung gerecht. Die Vorderachse mit Einzelradaufhängung und Querblattfeder und die starre Hinterachse mit Parabelfedern erreichen deshalb stets einen guten Kompromiss aus Belastbarkeit, Fahrkomfort und Sicherheit.
Wesentlich für die Aufbauerhersteller ist auch das parametrierbare Sondermodul (PSM) als Schnittstelle zwischen Elektrik/Elektronik des Fahrgestells mit seiner CAN-Datenbussteuerung und dem Aufbau. Das PSM ist gut zugänglich in der zentralen Elektrik des Sprinter im Sitzkasten unterhalb des Fahrers montiert.
Speziell Fahrzeuge mit individuellem Auf- und Ausbau profitieren von der Serienausstattung aller Modelle mit ADAPTIVE ESP®. Dieses Fahrdynamik-Regelsystem passt sich in seiner Regelcharakteristik selbständig an unterschiedliche Beladungszustände und Schwerpunkthöhen an, also auch an unterschiedliche Ein- und Aufbauten. Damit kann ADAPTIVE ESP® noch feinfühliger auf kritische Fahrzustände reagieren. In ADAPTIVE ESP® sind Antiblockiersystem (ABS) und Antriebs-Schlupfregelung (ASR) integriert, ebenfalls der hydraulische Bremsassistent (BAS) und, in Verbindung mit einem Schaltgetriebe, der optional lieferbare Anfahrassistent (AAS). Dieses umfangreiche Sicherheitspaket des Sprinter setzt in seiner Klasse einen neuen Standard.
Besonders vielseitig: Motor und Antrieb
Speziell mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Anforderungen von aus- und aufgebauten Fahrzeugen empfiehlt sich bei der Wahl des Sprinters der Blick auf die wählbaren Achsübersetzungen – ein weiterer Vorzug des Konzepts mit Hinterradantrieb. Je nach Motor und Antrieb stehen beim Sprinter bis zu drei Übersetzungen zur Auswahl. Auch damit passt sich der Sprinter an die unterschiedlichen Gegebenheiten perfekt an, ob es sich nun um einen ausgebauten Kastenwagen oder einen großvolumigen Kofferaufbau auf einem Fahrgestell handelt.
Gleiches gilt für den Antrieb des Mercedes-Benz Sprinter. Das tief gestaffelte Motorenangebot ist dem breiten Einsatzspektrum angepasst und setzt in seiner Klasse neue Maßstäbe. Zur Auswahl steht beim Sprinter eine breite Palette von CDI-Dieselmotoren mit vier und sechs Zylindern in fünf Leistungsklassen von 65 kW/88 PS bis 135 kW/184 PS. Hinzu kommt ein V6-Benziner mit 190 kW/258 PS. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Fünfgang-Wandlerautomatik stehen ebenfalls zur Wahl. Darüber hinaus lässt er sich mit zahlreichen Sonderausstattungen auf jeden spezifischen Einsatz individuell zuschneidern.
Sämtliche Dieselmotoren arbeiten dank langer Wartungsintervalle von 40.000 km nicht nur besonders wirtschaftlich, sondern sind auch als schadstoffarm mit Euro 4 eingestuft. Alle Dieselmotoren verfügen zudem serienmäßig über einen Partikelfilter. Für die Varianten mit 80 kW/109 PS und 110 kW/150 PS ist auch die Abgasstufe EU 4/III Pkw-Zulassung erhältlich. Der Benzinmotor erfüllt die Abgasstufe EU 4/I.
Neu: Tiefrahmen-Fahrgestell
Völlig neu in diesem Fahrzeugsegment mit Hinterradantrieb ist außerdem ein Tiefrahmen-Fahrgestell, das in Zusammenarbeit mit der Firma AL-KO entwickelt worden ist. Hier ist der Rahmen hinter dem Fahrerhaus um 205 Millimeter abgesenkt und mit den vorderen Längsträgern verschraubt. Als Hinterachse findet eine von Mercedes-Benz neu entwickelte Einzelradaufhängung mit Schräglenkern und Schraubenfedern Verwendung. Das Tiefrahmen-Fahrgestell eignet sich besonders für Komplettaufbauten und garantiert hohe Nutz- bei gleichzeitiger niedriger Einstiegshöhe.
Ausbau zum RTW durch die Firma GSF Sonderfahrzeugbau GmbH
Die Spezialfirma GSF aus Twist in der Nähe von Osnabrück hat den Ausbau des Sprinters zum RTW vorgenommen. Wände, Türen und Decke des ausgestellten Fahrzeugs sind mit Kern-Dämm-Matten isoliert. Die Wände und die Decke sind zur Verstärkung zusätzlich mit Aluminiumplatten ausgekleidet. Die Wandverkleidungen des Patientenraums sind aus einem Stück gefertigt und weiß lackiert, wodurch eine durchgehende, leicht zu reinigende Fläche entstanden ist. Für ein Höchstmaß an Flexibilität sorgen die an den Seitenwänden vertikal angebrachten Verstärkungen. Sie ermöglichen die Montage des medizinischen Geräts an fast jeder Stelle im Fahrzeug. Der Einteilung und Platzierung der Einbaukomponenten sind damit kaum Grenzen gesetzt. Die durchgehend wasserfest verleimte Bodenplatte des Patientenraums ist mit Granulat beschichtet. Das Material stammt aus der industriellen Anwendung und zeichnet sich durch seine starke Abriebfestigkeit und Härte aus. Der Sockel des Granulatbodens schließt in einer Höhe von 80 mm ab. Alle Übergänge und Ecken sind versiegelt, wodurch der so genannte „Wanneneffekt“ erzielt wird.
Das Fahrerhaus des Sprinter ist durch eine Trennwand vom Patientenraum abgeschottet. Für eine entsprechende Klimatisierung sorgt die zusätzliche Anbindung an die Standheizung und Klimaanlage des Fahrzeugs.
Gleichmäßig ausgeleuchtet wird der Patientenraum von neun in der Decke integrierten Leuchten von jeweils 11 Watt. Zusätzlich ist eine Arztspotleuchte verbaut. Des Weiteren verfügt der Rettungswagen über Aufnahmevorrichtungen für medizinisches Gerät wie z. B. Sauerstoffflaschen, EKG-Gerät und Absaugpumpe.
Das Mobiliar des RTW besteht aus besonders leichten und widerstandsfähigen Integralschaumplatten. An Bord vorhanden sind unter anderem ein Trennwand- sowie Kombischrank mit mehreren Schubladeneinheiten für den Tragestuhl, ein Medikamentenschrank, ein Schrank für Notfallkoffer sowie eine Thermobox für Infusionsflaschen. Außerdem ist ein Vakuummatratzenschrank mit Stauklappe für zwei Druckgasflaschen und Aussparung für einen Heizlüfter installiert. Im Fahrerhaus gibt es zwischen den Sitzen ein Staufach für Ordner und Kartenmaterial.
Das Fahrzeug ist zudem mit einer Luftgefederten Hinterachse mit Heckabsenkung ausgestattet. Sie sorgt für optimale Schwingungsdämpfung und bleibt auch nach Abschaltung der Zündung noch eine Stunde aktiv. Damit trägt das System zu optimalen Arbeitsbedingungen für die Rettungskräfte bei. An verschiedenen Stellen des Patientenraums befinden sich zudem Klappsitze und Haltegriffe.